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Der Film "Club der nackten Ringer: Slammin'" zeigt sechs Studenten bei ihrem überaus erotischen Training.

Von Carsten Weidemann

Der Ringkampf war eine wichtige Übung in der altgriechischen Gymnastik - und ist bis heute eine beliebte schwule Phantasie. Wenn Männer versuchen, sich gegenseitig zu Fall zu bringen, ist nämlich fast alles erlaubt: das feste Umfassen des Körpers mit beiden Armen, das Ergreifen und Emporziehen der Schenkel, das Umschlingen des Halses...

So auch im Film "Club der nackten Ringer: Slammin'", der mit einer Herausforderung beginnt: Brad und Mitch, zwei Kumpel aus dem College wollten es wissen. Wer sollte nach dem anstrengenden Sporttraining das letzte kalte Bier bekommen. Die einzige Möglichkeit das festzustellen: ein Ringkampf in alter griechischer Tradition, Mann gegen Mann, und ganz nackt. Aber auf dem College gab es noch mehr durstige Sportler, und der "Club der nackten Ringer" war geboren.

Layne Derricks Film zeigt sechs amerikanische College-Studenten bei ihrem wöchentlichen Training auf der Ringer-Matte: männlich, stark und komplett nackt. Sechs unglaubliche Körper in kämpferischen Posen, im spielerischen Kampf um Dominanz und Unterwerfung und um die letzte Flasche Bier...

Wrestling ist in Deutschland noch eine untergeordnete Sportart, gewinnt aber als vergleichsweise softer und spielerischer Fetisch zunehmend an Bedeutung. Entsprechende Videos auf Portalen von Youtube bis XTube zeugen davon. Vielleicht gibt es dann demnächst auch weitere Ringer-DVDs mit aktuelleren Bildern und Männern. Der "Club der nackten Ringer" eignet sich trotzdem für einen Einstieg in ein faszinierendes Körperuniversum. Mehr Öl bitte.

Club der nackten Ringer: Slammin', Regie: Layne Derrick, USA 1997, Laufzeit ca. 47 min., deutsche Synchronfassung und englische OF in Dolby Digital 2.0, QUEER Films