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Benjamin Wagners Roman "Abseitsfalle" ist Pflichtlektüre für Fußballbund-Chefs, Schiedsrichter-Ausbilder, Nachwuchs-Referees und alle schwulen Fußballfans.

Von Carsten Weidemann

Marcel ist sechzehn und einer der besten Spieler in seinem Fußballverein. Sein Leben passt zu dem eines gutaussehenden jungen Fußballers: Er ist beliebt, wird in seinem Freundeskreis geachtet und keine Schwierigkeiten eine Freundin zu finden. Die Beziehung mit seiner Klassenkameradin Nadja, die schon eine Weile ein Auge auf ihn geworfen hat, scheint gut zu funktionieren.

Doch es gibt da noch Patrizio, der seit Beginn der neuen Saison in Marcels Mannschaft spielt. Durch die ständigen Annäherungsversuche des jungen Italieners fühlt sich Marcel erst genervt, nimmt dann mit der Zeit aber Patrizios Freundschaftsangebot an. Auf einer einwöchigen Reise nach Berlin mit der Mannschaft, bei der sich die beiden ein Zimmer teilen, geht es sogar noch weiter als Freundschaft und Marcel erlebt sein erstes Mal - mit Patrizio.

Aus diesem Erlebnis entwickelt sich zunächst eine rein sexuelle Beziehung zwischen den beiden Jungen. Mit ihren Gefühlen füreinander wachsen auch die Probleme der beiden, denn niemand in ihrem Umfeld scheint sie so akzeptieren zu können, wie sie sind. Vor allem Patrizios konservativ eingestellte Eltern können es nicht ertragen, einen schwulen Sohn zu haben und so wird die aufkeimende Liebe der beiden Jungen auf eine harte Probe gestellt...

Benjamin Wagners Roman "Abseitsfalle", erschienen in der Reihe "Junge Liebe" des Himmelstürmer Verlags, ist Pflichtlektüre für Fußballbund-Chefs, Schiedsrichter-Ausbilder, Nachwuchs-Referees und alle schwulen Fußballfans sowieso... Es passt auch in diese Zeit, in der jeder darauf wartet, dass sich der erste schwule Fußballprofi outet.

Benjamin Wagner. Abseitsfalle, Roman, 168 Seiten, Himmelstürmer Verlag, Hamburg 2009, 14,90 €



12 Kommentare

#1 eMANcipationAnonym
  • 27.03.2010, 14:45h
  • Eigentlich wäre es Aufgabe eines verantwortlichen und mit schwulen Gebührengeldern finanzierten öffentlich-rechtlichen Fernsehens, diese oder eine vergleichbare Geschichte endlich einmal zu verfilmen (mit aktiver Beteiligung und unter Federführung möglichst vieler und vielfältiger Akteure aus unserer Community) und zur besten Sendezeit auszustrahlen!
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#2 BallplayerAnonym
#3 Dr.P.EnisAnonym
#4 eMANcipationAnonym
#5 winnie puhAnonym
#6 eMANcipation*Anonym
  • 29.03.2010, 10:25h
  • Antwort auf #5 von winnie puh
  • Natürlich nicht nur auf queer.de sondern in der ganzen schwulen Welt. Zu mir würde natürlich nur die herrschende Rolle, zum Beispiel eines Neros oder Ceasars, passen. Dann könnte wir der Oscar direkt auf einem silbernen Tablett offeriert werden.
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#7 eMANcipation*Anonym
  • 29.03.2010, 11:14h
  • Antwort auf #6 von eMANcipation*
  • OK, ich bin derjenige, der hier seit geraumer Zeit als eMANcipation schreibt - die obigen Kommentare #4 und #6 stammen nicht von mir (Sascha / Good ol friend / eMANcipation).

    Man muss auch wissen, wann die Zeit gekommen ist, sich endgültig zu verabschieden.

    Offenbar möchte man mich mit Zustimmung der queer.de-Redaktion hier wegmobben (meine Botschaft scheint also durchaus bei einigen Leuten ins Schwarze getroffen zu haben) - warum sonst würde man den Namen, den ich seit einiger Zeit verwende und mit Inhalt zu füllen versuche, sonst an andere User vergeben?

    Ich habe jedenfalls keine Lust mehr auf diesen Kindergarten.

    Anmerkung der Redaktion: Wer sich auf queer.de registriert, kann sich seinen Nick dauerhaft sichern. Wer unregistriert kommentiert, muss mit der Gefahr leben, dass der Name missbraucht werden kann.
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#8 BCAnonym
#9 eMANcipation*Anonym
#10 UnparteiischerAnonym
  • 29.03.2010, 13:50h
  • Antwort auf #7 von eMANcipation*
  • Dann melde dich unter einem eigenen Nick an wenn du nicht möchtest das dein Nickname "geklaut" wird.

    Ich finde es auch arm andere User zu faken. Außerdem verarscht der Faker nicht nur eMANcipation, sondern zieht die Diskussionen über die Artikel ins Lächerliche. Ein paar Scherze sind ja nett, aber nicht auf Kosten anderer User
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