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  • 27. März 2010, noch kein Kommentar

Der Altmeister des Deutsch-Rocks präsentiert seine neue CD "Vereinigte Staaten". Derzeit ist er auch live unterwegs.

Es läuft gut für Wolf Maahn, seit fast 30 Jahren eine feste Rockinstitution im deutschen Showgeschäft: Hinter ihm liegen eine vielerorts ausverkaufte Tour, "Direkt ins Blut II - (Un)Plugged", sein insgesamt zehntes Album in den deutschen Album Charts und die Ehre eines eigenen WDR-TV-Specials zur besten Sendezeit. Ein wichtiger Erfolg nach seiner Trennung vom Major Label Universal und beste Voraussetzungen für die Veröffentlichung eines brandneuen Studioalbums "Vereinigte Staaten", der erste Longplayer mit ausschließlich neuem Material seit sechs Jahren, wird von seinen langjährigen Fans mit Spannung erwartet.

Seit der Titel im Dezember im Internet bekannt wurde, gibt es Spekulationen, wie "Vereinigte Staaten" wohl gemeint ist und wo die Reise musikalisch und textlich hingeht. Dazu mischte sich eine gewisse Erleichterung, dass sich der Kölner Rockpoet und Linkshänder wieder auf sein Kerngeschäft konzentriert. Gerade noch, im Herbst, spielte Maahn den Friedrich Schiller in "Das Lied von Schillers Glocke", und sein erster Ausflug in die Schauspielkunst schlug Wellen, die Medien bis zum ZDF "Heute Journal" berichteten bundesweit. Musikalisch geht Maahn auf seiner neuen CD mit seiner exzellenten Band in die Vollen, klingt wieder deutlich elektrischer und liefert eine überzeugende Mischung aus wild treibenden Rocksongs, Reggae-Grooves, Soul-, Country- und Blues-Balladen ab. Starke Ohrwürmer und vielfältige Hör-Abenteuer zeichnen sich ab. (cw/pm)

Tour: 26.03. Kiel - Räucherei, 27.03. Lübeck - Werkhof, 23.04. Unna - Kühlschiff, 24.04. Eppelbom - Big Eppel, 01.05. Düsseldorf - Savoy Theater, 05.11. Frankfurt - Batschkapp