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Die Balladen-Queen der Achtziger ist zurück. Mit einem ungewöhnlich gelungenem Comeback-Album. Queer.de sprach mit Jennifer Rush

Von Dietrich Dettmann

Jennifer, dein neues Album, "Now is the Hour", ist gerade erschienen. Was ist das für ein Gefühl nach zehn Jahren wieder ein Album heraus zubringen?

Jetzt ist ein tolles Gefühl! Aber es war gut, eine Pause zu machen. Ich habe ich mich um die Erziehung meine Tochter gekümmert, sie ist jetzt erstaunliche 16 Jahre. Musikalisch war es ja nicht ganz still um mich, ich hatte ja viele Auftritte und Galen in Spanien, England, Deutschland und den USA. Außerdem haben wir ja schon alleine überein Jahr benötigt, das neue Album zu produzieren. Das war natürlich toll für mich neue Songs einzuspielen und mit den Stilen zu experimentieren.

Youtube | Echoes Love (2010)

Wird denn das Album auch live zu hören sein?

Viele wollen eine Tour mit mir machen, aber wie viele Auftritte und in welchen Städten, das steht noch nicht genau fest. Ich will aber auf jeden Fall wieder auf die Bühne mit meinen neuen Songs. Ich weiß dass ich eine Menge Fans in Deutschland habe, die darauf schon sehr lange warten.

Du hast ja eine Menge schwul-lesbische Fans, wie erklärst du dir das?

Interessante Frage. Ich habe eine Menge gay friends, schwul sage ich nicht so gern. Ich habe ganz normal viele kreative gay friends um mich und das ist toll. Ich glaube sie mögen mich, weil ich ganz natürlich bin. Und sie mögen Leute die ihre Meinung offen sagen und stark sind. Und natürlich lieben sie wie ich starke Lieder über Emotionen und Gerechtigkeit, meinst du nicht?

Youtube | Das Farbenspiel des Winds (1996)

Du engagiert dich ja auch beim Thema Aids und bist zum Beispiel mal bei der Aids-Gala in Dortmund als Stargast aufgetreten. Was bedeutet dir dieses Engagement?

Ich kannte viele gute Leute die gestorben sind in den zurückliegenden Jahren, besonders in den Achtzigern. Und soweit ich weiß, stecken sich die jungen Leute jetzt wieder häufiger an. Es überrascht mich, dass sie nach ein paar Drinks einfach unvorsichtig werden. Das finde ich ganz furchtbar. Also: Vorsicht Jungs, seid vorsichtig!

Youtube | The Power of Love (1984)


10 Kommentare

#1 RoggeAnonym
#2 seb1983
#3 RabaukeAnonym
  • 30.03.2010, 10:26h
  • Also ich bin ein grosser Fan von der Jennifer Rush. Da werd ich mir doch mal "Rasch" das neue Album kaufen:))))))
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#4 MaxAnonym
#5 Liedel
  • 30.03.2010, 11:32h
  • Finde lustig, dass die im Moment durch alle Sender gereicht wird. Wobei ich ihre Musik (wie übrigens mit mir die meisten Schulhausmeister in den 80er Jahren), ziemlich gut fand.

    Allerdings echt ziemlich verunstaltetes Face.
    Sollte mich nicht wundern, wenn die sich bald für die Gleichberechtigung der Homosexuellen einsetzt und dann von Provinz-CSD zu Provinz-CSD tourt. Am besten zusammen mit der Kelly Familie
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#6 Rutschy-FlutschyAnonym
#7 bananasEhemaliges Profil
#8 EnyyoAnonym
  • 30.03.2010, 19:52h
  • O_o

    Die gute Jennifer war wohl beim gleichen Nip-Tucker wie Pete Burns?!

    Naja, zum Glück muss man die Lieder bzw. die Interpreten nicht sehen...
    Antworten » | Direktlink »
#9 Karl D.Anonym
  • 30.03.2010, 20:58h
  • Antwort auf #1 von Rogge
  • Geile Musik, geile Stimme und tolle Frau. Ich versteh nur das ganze Gelaber über das Aussehen nicht. Mir gefällt sie - aber die Musik ist, was mir am meisten gefällt. Echt super Album.
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#10 RoggeAnonym