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Große Aufregung in der Nacht zum Ostersonntag im Züricher Club "Kaufleuten". Nach einer Bombendrohung gegen die legendäre Gay-Party "JACK Company" evakuierte die Polizei den Festsaal.

Die Bombendrohung habe sich gezielt gegen die JACK-Party gerichtet, heißt in einer Mitteilung der Veranstalter. Ein Anrufer drohte demnach damit, um 1:30 Uhr in der Nacht zum 4. April einen Sprengsatz im Festsaal zu zünden. In Abstimmung mit der Polizei entschied man sich für die Räumung. Hunderte von Schwulen warteten daraufhin auf der Straße, ohne über die genauen Hintergründe der Evakuiierung informiert worden zu sein. Nachdem Sicherheitsexperten den Veranstaltungsort eine Stunde lang ergebnislos durchsuchten, konnte im "Kaufleuten" gegen 2:00 Uhr weitergefeiert werden.

Für die Besucher habe zu keiner Zeit Gefahr bestanden, teilte die Zürcher Stadtpolizei mit. Unklar ist immer noch, ob es sich bei der Bombendrohung um einen "Jux" aus der Szene, einen Sabotage-Akt aus dem Umfeld konkurrierende Party-Veranstalter oder um eine Tat mit homophoben Hintergrund handelt.

"JACK und seine Gäste lassen sich durch solche Drohungen nicht einschüchtern und werden weiterhin für rauschende Partynächte sorgen", heißt es in einer Stellungnahme der Veranstalter.

Das "Kaufleuten" ist der wohl bekannteste Club in Zürich. Die Gay-Party "JACK Company" findet zweiten Monat findet im Festsaal statt. (cw)



#1 Liedel
  • 05.04.2010, 19:17h
  • Ich wette, das war in Wahrheit ne Steuersünderparty und der "Bombenalarm" ne drohende Razzia So viele DINCs mit schweizer Bankkonten auf einem Haufen, da muss der Fiskus doch irgendwie rankommen
    Und weil in der Schweiz ja noch das Bankgeheimnis hochgehalten wird kommt dann sone Meldung bei raus
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#2 Gay-GanXXXtaAnonym
  • 05.04.2010, 22:23h
  • Antwort auf #1 von Liedel
  • Oh ja, es geistern wieder Verschwörungstheorien um diesen "Bombenalarm"! Trotzdem finde ich es beängstigend, daß solche abgedrehten Pyromanen immer noch frei herumlaufen dürfen!

    Man stelle sich das Szenario auf der Euroskipride in Saalbach-Hinterklemm und Gaysnowgangbanging in Sölden vor. Da denken die Ösis doch glatt, daß es sich um eine Eisbombe handelt und sie ohne Reue davon naschen können!
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#3 GänsegrippeAnonym
#4 streetworkerAnonym
#5 vingtans
  • 06.04.2010, 02:42h
  • oha...ich wette die meisten fetischdeppen haben gefroren als sie nachts draußen nackt warten mussten...

    war bestimtm ein anblick:lauter frierende notgeile nackte männer..dazwischen aufgeregt kreischende tunten..und nörgelnde alte tucken!
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#6 MASAnonym
  • 06.04.2010, 05:19h
  • Hm, wer kommt da in Frage? Leute die einfach nur mal Spass machen wollten? Nazis? Religiöse Fanatiker?

    Ausserdem: Wer wirklich bei einer Veranstaltung ne Bombe hoch jagen will, ruft nicht vorher an. der zündet sie.

    Oder haben die beiden Schwarzen Witwen letzte Woche in Moskau vorher angerufen?
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