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Die sächsische Landesregierung offenbar keine Präventionsorgen: Die schwarz-gelbe Koalition kürzte die Mittel für die Aids-Hilfe um rund ein Drittel auf 300.000 Euro.

2009 hatten im Freistaat noch 429.000 Euro zur Verfügung gestanden. In einem Brief an die grüne Landtagsfraktion bestätigte Sozialministerin Christine Clauß (CDU) die Kürzung. Bislang haben die sächsischen Aids-Hilfen 2010 noch keinen einzigen Fördercent erhalten. Sie müssen daher weiter in Vorkasse gehen und kann keine neuen Projekte in Angriff nehmen.

Die Grünen fordern die Regierung auf, nicht an der falschen Stelle zu sparen: "Die Mittel für die Prävention sind enorm wichtig", erklärte Elke Herrmann, sozialpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag. Viele Kosten könnten nicht mehr gesenkt werden, außer durch Gehaltsverzicht der Mitarbeiter oder Einschränkung der Leistungen.

Die Aids-Hilfe Dresden hat bereits angekündigt, ihre Leistungen reduzieren zu müssen: "Wir schicken keinen weg. Wir werden aber zum Beispiel bei der Prävention die Jugendarbeit einschränken", erklärte der Mitarbeiter Uwe Trüffers gegenüber der dpa. (dk)



#1 jochenProfil
  • 07.04.2010, 19:29hmünchen
  • Das Geld wurde schließlich für die Banken gebraucht....
    Da müssen wir halt alle den Gürtel enger schnallen, damit die Herrn "Leistungsträger" von den Banken wieder weiter zocken und weiter spekulieren können. ...
    Sonst könnten die sich doch nicht jetzt schon wieder Millionen an Boni gegenseitig ausbezahlen.

    Das nenn ich mal Sozialschmarotzer auf Staatskosten.

    Es lebe der "unvemeidliche" Kapitalismus.
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#2 Lusty FoXXXAnonym
  • 07.04.2010, 20:00h
  • Ein Sprichwort heißt: Spare in der Zeit, so hast Du in der Not. Hier wird aber leider am falschen Ende gespart oder noch besser: man kann ein Land auch kaputtsparen!
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#3 MASAnonym
#4 herve64Profil
  • 07.04.2010, 21:50hMünchen
  • Wen interessiert heutzutage schon noch Prävention, wenn Barebacking IN ist?
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#5 Katrin
  • 08.04.2010, 21:56h
  • Das Geld wird dringend an anderer Stelle gebraucht. Muss man doch Priester vorzeitig in den Ruhestand schicken, weil die bösen Schwulen die Priester und Lehrer zum Kindesmissbrauch verführt haben. Da ist es nur gerecht aus katholischer und evangelischer Sicht, wenn man jetzt die AIDs-Hilfe für das Treiben der Schwulen bestraft. Schwule haben nunmal ausserehelichen Geschlechtsverkehr und Frauen mit und ohne AIDs gelten nichts in der Bibel. Und warum sich eigentlich um so ein bischen Geld aufregen. Die AIDs-Hilfe verbrät ein Landesbanker während sich andere einen Kaffee aus dem Automaten ziehen. Was solls?
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#6 RabaukeAnonym
  • 10.04.2010, 13:27h
  • "Hura Sachsen" Natürlich, liebe ,sächsische Landesregierung. Schiebt es der verzockten SachsenLB hinten rein! Baut weiter an lebenswerter Qualität ab! Ich bin ein gebürdiger Sachse gewesen! In den letzten 20 Jahren wurde es immer unerträglicher. Nur die Reichen oder die besseren Rentner sind in Sachsen gefragt. Für den normalen Arbeiter oder Hilfsbedürftigen? Fehlanzeige! ich habe Sachsen verlassen und werde, auch wenn es immer meine Heimat bleiben wird, dennoch, niemals wieder zurück kommen!
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#7 Liedel
#8 MASAnonym
#9 SchrottboykottAnonym
  • 07.04.2011, 13:03h
  • Antwort auf #8 von MAS
  • Und warum ausgerechnet die nicht ?

    Oder unterstellst Du allen Schwulen, die keine "Twinks" mehr sind, besondere Veranwortungslosigkeit ?

    Na hoffentlich suchst Du Dir deine jungen Sexpartner nicht nach der gesunden Gesichtsfarbe aus, könnte eine Überraschung geben ...

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