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Flameno, Jazz und Soul: Spanien und Frankreich haben die außergewöhnliche Künstlerin längst in ihr Herz geschlossen. Buikas neue CD heißt "El último trago".

Ihre Stimme ist einmalig, ihr Gefühl für die Fusion von Popmusik und den schönsten Werken des Spanischen Liedraumes ausgeprägt wie bei kaum einer anderen lebenden Künstlerin. Zweifelsohne ist Concha Buika eine der außergewöhnlichsten Sängerinnen Spaniens, und trotz ihres verhältnismäßig jungen Alters von 33 Jahren hat sie in den vergangenen Jahren der Verbindung von urspanischen Formen wie dem Flamenco mit dem zeitgenössischem Gefühl für Popmusik eine neue Dimension geöffnet. Auf ihrem aktuellen Album "El último trago", das am 30. April auch in Deutschland erscheinen wird, widmet sich Buika, die bereits ausgiebige Erfahrungen im Bereich der House- und Pop-Musik gesammelt hat, vor allem dem Erbe der legendären Chavela Vargas, die im vergangenen Jahr ihren 90. Geburtstag feiern konnte.

Gemeinsam mit dem Pianisten Chucho Valdés, der bereits fünf Grammys sein eigen nennen kann, interpretiert Buika nun, nach ihrem zweifach Latin Grammy-nominierten Album "Niña de fuego", auf "El último trago" einige große Lieder der einzigartigen Vargas. Obwohl Chucho und Buika durchaus sehr unterschiedliche Wege gegangen sind, Buika als Sängerin mit ausgiebigen Abstechern in die moderne House-Music, Chucho als Jazz- und Klassik-Legende, verbindet beide ihre Liebe zu den afrikanischen Wurzeln ihrer Vorfahren und die Leidenschaft, mit der sie der Musik begegnen. Im April 2009 trafen sie einander im Abdala-Studio in Kuba und nahmen unter Mithilfe des Produzenten Javier Limón das Album "El último trago" auf, das nun einige der wohl schönsten Kompositionen des hispanoiden Liedgutes vereint und die Brücke zwischen Tradition und Jetztzeit schlägt.

Schon seit dem vergangenen Herbst feiert Buika mit ihrem Repertoire aus "El último trago" in den bedeutenden Konzerthallen Spaniens, Frankreichs, Südamerikas und der USA fulminante Live-Erfolge. Unter anderem trat sie im legendären Salle Pleyel, dem einzigen symphonischen Konzertsaal in Paris, vor über 1600 Menschen auf. Wie schon so oft, verzauberte sie mit ihrer Leidenschaft das französische Publikum, das ihr am Ende stehende Ovationen bot. Noch im April wird Buika mit der Magie ihrer einzigartigen Stimme nun auch das deutsche Publikum auf zwei Konzerten begeistern - begleitet wird sie dabei von Pianist Ivan "Melon" Gonzalez und Percussionist Fernando Favier. Bietet ihr aktuelles Album "El último trago" schon ein außergewöhnliches Erlebnis, das eine der intensivsten Sängerinnen unserer Tage präsentiert, so wird die zweifach Grammy-nominierte Sängerin ihre Zuhörer live in eine mystische Welt des Gesangs entführen wie man es nur sehr selten erlebt. (cw/pm)

Live:
28.04.10, Köln – Philharmonie
29.04.10, Berlin – Passionskirche