Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?12114
  • 03. Mai 2010, noch kein Kommentar

Passend zum Comeback nach über zehn Jahren: das "The Very Best Of"-Album der US-Künstlerin

Von Carsten Weidemann

Seit ihrem Ende 1998 veröffentlichten Album "Classics" war es um Jennifer Rush still geworden. Erst Anfang März 2010 überraschte die Künstlerin mit einem neuen Studio-Album "Now Is The Hour" und breiter Medienpräsenz. Passend zu ihrem Comeback veröffentlicht EMI Music einen umfassende Retrospektive.

Dabei steht der Titel als Programm: "The Very Best Of (The EMI/Virgin Years)" enthält die besten Songs aus ihren insgesamt vier Alben für die Labels EMI Electrola bzw. Virgin - von "Jennifer Rush" (1992), "Out Of My Hands" (1995), "Credo" (1997) bis hin zu "Classics" (1998). Alle CDs konnten sich in den Top 40 der deutschen Charts platzieren.

Neben erfolgreichen Single-Nummern wie "Never Say Never", "Visions Of You" und "Tears In The Rain" oder jenen "Classics"-Versionen ihrer Top-Hits wie "The Power Of Love", "Destiny" und "I Come Undone" präsentieren die 36 Tracks der Doppel-CD-Ausgabe unter anderem auch ein Duett mit Brian May ("Who Wants To Live Forever") und eine Moody Blues-Coverversion ("Nights In White Satin").

Dazu gibt es einen bislang unveröffentlichten "Classics"-Outtake ("Tell Me"), einen inzwischen nur noch auf dieser Zusammenstellung erhältliches Duett mit Leslie Mandoki ("Room No. 8") sowie einige weitere Raritäten. Die Einzel-CD bietet die essentiellen 18 Songs aus der Doppel-CD.