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  • 23. Mai 2010, noch kein Kommentar

Nach Whitney Houston will nun auch Toni Braxton wieder ganz nach oben. Besser bei Stimme ist sie auf jeden Fall! Die neue CD heißt "Pulse".

Eine Soul-Diva kehrt zurück: Nach einer rund dreijährigen Pause, in der sich Toni Braxton (41) bis auf die Teilnahme an der US-TV-Show "Dancing With The Stars" und dem fast zweijährigen Las-Vegas-Spektakel "Toni Braxton: Revealed" aus dem Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, erscheint nun das Comeback-Album "Pulse". In den USA gab es bereits einen Vorgeschmack darauf, denn hier wurden bereits die Singles "Yesterday", "Hands Tied" und "Make My Heart" ausgekoppelt - alle floppten sowohl in den Pop- wie auch in den R&B-Charts. Besonders bitter: Ihr letzter großer Hit "He Wasn't Man Enough" stand vor zehn Jahren auf Platz 2 in den USA, dafür gab es auch einen Grammy. Danach sank nach einigen Plattenflops nicht nur ihr Stern am Musikhimmel: Wie die "Gala" berichtet, ist einer ihrer Söhne Autist, Braxton selbst leidet nach einer Herzattacke an einer chronischen Herzkrankheit und unlängst zerbrach ihre Ehe. Nur 2006 machte sie kurzzeitig noch einmal musikalisch auf sich aufmerksam: "The Times Of Our Lives" (mit Il Divo), für die Fußball-Europameisterschaft komponiert,schaffte den Sprung in die deutschsprachigen Charts, wurde in den USA aber erst gar nicht veröffentlicht.

Youtube | ''Yesterday'' von Toni Braxton

Vor wenigen Wochen nahm Braxton neben Céline Dion, Barbra Streisand, Janet Jackson und vielen anderen Stars an der Benefiz-Neuaufnahme von "We Are The World" anlässlich des Erdbebens in Haiti teil. Nun will sie mit "Pulse" an die Glanzzeiten ihrer Erfolgsalben "Toni Braxton" (1993) und "Secrets" (1996) anknüpfen, die sich in den USA jeweils über acht Millionen Mal verkauften und Hits wie "Breathe Again", "You're Makin' Me High" oder "Un-Break My Heart" hervorbrachten. Über ihr Comeback sagte Braxton im Hinblick auf ihre Krankheit gegenüber der "Gala": "Es ist wie eine Wiedergeburt. Zumal ich dachte, dass ich niemals wieder singen könnte." Und im Gegensatz zu ihrer Kollegin Whitney Houston hat die Braxton nichts von ihrem stimmlichen Glanz verloren. Ihre deutschen Fans dankten es ihr und kauften "Pulse" sofort bis auf Platz 18 der Charts - ihre höchste Platzierung seit "Heat" im Jahre 2000. (jg/pm)