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  • 23. Mai 2010, noch kein Kommentar

Lieder von Amy Winehouse, P!nk, Lady Gaga oder Culture Club im Beat-Sound der Beatles. Wenn das keine Sommerüberraschung ist!

50 Jahre Beatles: The ReBeatles Project bringen auf ihrem Album "Get Back!" mehr oder weniger aktuelle Popsongs von Christina Aguilera, The Black Eyed Peas, P!nk, Lady Gaga und Co. zurück in den Sound der Swinging Sixties! Vor 50 Jahren, am 18. August 1960 gaben John Lennon und Paul McCartney ihr erstes Konzert unter dem Namen The Beatles im Indra Club in Hamburg. Dort begann ihre Weltkarriere mit einem völlig neuen Sound - ein Sound, der fröhlicher und weniger aggressiv war als Rock 'n' Roll aber trotzdem genauso eindrucksvoll: Beatmusik, die spätere Popmusik war geboren! Genau 50 Jahre danach machen sich The ReBeatles Project daran, den Pop wieder zu seinen Ursprüngen zurückzuführen. The ReBeatles Project interpretieren die großen Popsongs der letzten Jahre im Stile der Sixties und ihrer größten Band. Ob Christina Aguilera ("Beautiful") oder Lady Gaga ("Poker Face"),ob P!nk ("Get The Party Started") oder Amy Winehouse ("Rehab") - alle Songs wurden komplett neu arrangiert und klingen als wären sie in den 1960er Jahren aufgenommen worden.

Youtube | Making-of zum Album...

Der Grund: Das Album wurde quasi unter Originalbedingungen aufgenommen. Die Songs wurden genau wie damals gemeinsam und auf Original-Instrumenten eingespielt - ohne Postproduktion oder "Copy&Paste-Refrains". Und das in einem ganz besonderen Studio: Die Vegastudios in Carpentras/Frankreich verfügen über eine der vier letzten, noch tadellos erhaltenen EMI TG 12345 Aufnahme-Konsolen, auf denen auch die Beatles und die Rolling Stones ihre Songs produzierten. Hinzu kommen aber natürlich die Arrangements. Die Songs sind voller Zitate, häufig genug glaubt man, Originalsongs aus den Sechzigern zu erkennen. Sei es "Help" in der neuen Version von "Beautiful" oder "Sgt. Pepper" bei "Let Me Entertain You". Sei es "Please Mr. Postman" bei "Hold Me Now" oder "Michelle" bei "Poker Face". "Die Melodien sine die Orginalmelodien, aber natürlich haben wir die Instrumentierung und die Beats an die Songs der Beatles angelehnt, um das echte alte Feeling hinzubekommen." so Andrew Kohlenberg vom ReBeatles Project. (cw/pm)