Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?12277

Lambert ist offen schwul, wurde Zweiter bei "American Idol" und debütiert nun mit "For Your Entertainment" in Deutschland.

Wenn man sich vorgenommen hat, in der Spitzengruppe des internationalen Pop-Geschäfts mitzumischen, kann man sich wohl kein besseres Songwriting- bzw. Produktionsteam wünschen als "American Idol"-Star Adam Lambert bei "Whataya Want From Me". Denn die Single, mit der der aus Indianapolis stammende Sänger in Deutschland Top-5 knackte, stammt vom absoluten Traumpaar des Chart-Pop, P!nk und Max Martin. Die beiden, die mit "So What", "U + Ur Hand", "Please Don't Leave Me" und "I Don't Believe You" für einige hochkarätige Chart-Momente gesorgt haben, schrieben Lambert mit "Whataya Want From Me" eine catchy Midtempo-Pop-Hymne auf den Leib. Das Stück, das sich auch in den Top-10 der US-Charts platzieren konnte, ist hierzulande die erste Single-Auskopplung aus Lamberts Debüt-Album "For Your Entertainment", das in den USA auf Anhieb Platz drei der Billboard-Charts erreichte.


Die Namen derer, die an Lamberts erstem Album beteiligt sind, lesen sich wie eine Liste der zurzeit angesagtesten Künstler im gesamten Musikgeschäft. Lady Gaga, die von Lambert schon häufig als großer Einfluss genannt wurde, schrieb das Stück "Fever" gemeinsam mit dem Produzenten Jeff Bashker. Matthew Bellamy, Mitglied der britischen ProgRock/Electronica-Band Muse, die zu Adams Lieblingsbands gehört, schrieb "Soaked".
Der Eröffnungssong des Albums, "Music Again", stammt von Justin Hawkins, dem ehemaligen Sänger des umjubelten britischen Quartetts The Darkness.

Rivers Cuomo, Gründungsmitglied, Sänger und Haupt-Songwriter von Weezer, schrieb gemeinsam mit Lambert und Greg Wells ("I Do Not Hook Up" von Kelly Clarkson) "Pick U Up". Und zur Liste von Personen, die an Adams Debütalbum mitgewirkt haben, gehören noch viele weitere große Namen. Rock-Göttin Linda Perry, verantwortlich für Hits wie "Beautiful" von Christina Aguilera oder "Get The Party Startet" von P!nk, schrieb und produzierte "A Loaded Smile". Ryan Tedder von OneRepublic (der u.a. "Bleeding Love" für Leona Lewis und "Halo" für Beyoncé komponierte), schrieb und produzierte "Sleepwalker". (cw/pm)



Adam Lambert neuer Queen-Sänger?

Der 30-jährige American Idol-Teilnehmer Adam Lambert könnte Freddie Mercury beerben, munkelt die Presse.
#1 klischee-clownsAnonym
  • 07.06.2010, 09:34h
  • und gleich wieder als bessere tussi inszeniert.

    wenn ich auf hände/finger wie auf dem cd-cover stehen würde, könnt ich mir gleich ne frau nehmen...

    welche absicht damit von heten-seite verfolgt wird, ist klar.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 predigerAnonym
#3 SeXXXy MusiXXXAnonym
#4 maaartinAnonym
#5 EnyyoAnonym
  • 07.06.2010, 17:38h
  • Das Coverfoto war vielleicht nicht die geschickteste Wahl, da AL ja auch ein durchaus schönes Gesicht hat - abgesehen von der Hand sieht man aber zumindest gut seine markanten Augen.

    Und wenn man Platten nicht nur nach dem Cover kauft, sondern sich z.B. mal die Rezessionen bei Amazon durch liest und die extrem gute Bewertung berücksichtigt, wird man schnell erkennen, dass es hier um ein herausragend gut gemachtes Album handelt, dessen Anschaffung unbedingt lohnt!
  • Antworten » | Direktlink »
#6 HeteroAnonym
#7 EnyyoAnonym
  • 08.06.2010, 00:15h
  • Antwort auf #6 von Hetero
  • OMG wer ist das auf diesem Foto?
    www.derekjevens.com/home/wp-content/uploads/2009/11/lady_gag
    a_the_fame_monster_cover_art.jpg


    Mann, Frau, Trans, Schwuler, Lesbe? Der Mensch auf dem Bild versteckt doch all seine primären Geschlechtmerkmale, also sind wir auf's Raten angewiesen.
    Wahrscheinlich will die pöhse Musikindustrie da nur die Käufer vera****en und alle zur Androgynität zwingen?!

    Mal ehrlich Jungs und Mädels, man(n) kann auch über's Ziel hinaus schiessen, und hier ist das der Fall.

    Adam Lambert hat mit Sicherheit auch ein gewisses Mitspracherecht bei der Coverwahl gehabt, mal abgesehen davon, dass seine Musik überzeugt, wie die Kommentare bei Amazon zeigen (viele davon von Frauen, denen Adams Schwulsein herzlich egal ist, weil sie die Musik toll finden!).

    Nur hier bei Queer.de scheinen die Schwu**en so oberflächlich zu sein, dass aus dem CD-Cover ein solches Drama gemacht wird - die Amazon-Kommentatoren und -Kommentatorinnen bewerten dagegen die Musik und nicht das Booklet!
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Angry Gay ManAnonym
#9 sajoAnonym