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Musik und jede Menge Sex: The Big Gay Musical

Die abgedrehte US-Musik-Komödie "The Big Gay Musical" neu auf DVD.

Von Carsten Weidemann

Was gibt's Schwuleres als ein schwules Musical? Was gibt's Aufregenderes als junge, tanzende, rattenscharfe, halbnackte Jungs? Was gibt's Besseres als Musik und Sex?

Die US-Komödie "The Big Gay Musical" hat all das und viel, viel mehr: Glitzer und Glamour ohne Ende, Kommentare zu fast allen schwulen Themen, Engel mit Flügel und sehr knappen Höschen ...und ja, auch der liebe Gott ist mit saukomischen Kommentaren mit von der Partie. Selten war Blasphemie so unterhaltsam.

Paul und Eddie sind die Hauptdarsteller - nicht nur im Film, sondern auch in dem Musical "Adam and Steve", um das es geht, und ihre Rollen ähneln ganz zufällig ihrem Leben. Völlig abgedreht, schräg und daneben kommt mit "The Big Gay Musical" der neue Hit des schwulen Musik-Films. Unterhaltung pur von Anfang bis Ende.

The Big Gay Musical, USA 2009, Regie: Casper Andreas, Fred M. Caruso, Darsteller: Daniel Robinson, Joey Dudding, Jeff Metzler, Liz McCartney, Brian Spitulnik, Laufzeit: ca. 87 Minuten, Sprache: Englisch, Untertitel: Deutsch, FSK: 16



#1 Angry Gay ManAnonym
  • 14.06.2010, 11:46h
  • Und schon wieder ein OmU! Gibt es denn bald mal einen deutschsprachigen oder deutsch synchronisierten Film, der auf DVD erscheint?
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#2 chrisProfil
  • 18.06.2010, 00:25hDortmund
  • Antwort auf #1 von Angry Gay Man
  • Ich weiß gar nicht, ob das bei solchen dingen so gut ist immer zu synchronisieren. Gerade in schwulen Filmen wir viel mit doppeldeutigem und subtilem gearbeitet was dann immer versucht wird ins Deutsche zu übersetzen und dann schief geht. Queer As Folk und Another Gay Movie sind da zwei prominente Beispiele.
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#3 chrisProfil
  • 14.07.2010, 00:29hDortmund
  • Nachtrag:

    Ich habe mir den Film mittlerweile gekauft und ihn auch schon mehr als ein mal gesehen ^^. Der Film ist echt gut und die Musiknummern sind an vielen Stellen auch richtig gut gesungen und weisen keinen künstlichen Studiocharacter auf. Er ist an vielen Stellen recht witzig. Die Darsteller sind ebenfalls echt süß, es gibt viel nackte Haut zu sehen und Brent Corrigan ist sogar in seiner Gastrolle als Stricht echt scharf. Was man, wie ich finde besonders merkt, ist, dass fast die gesamte Filmcrew tatsächlich eben auch schwul ist.

    Einziges Hindernis für unsere Liebhaber der Synchronisation: Um die Songs in ihrer tiefsten Bedeutung erfassen und viele Wortwitze verstehen zu können, sollte man schon recht gut Englisch verstehen und auch mit einigen Redewendungen und Ausdrücken vertraut sein.
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