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Vier Schlemmer-Mahlzeiten hat KLM im Angebot: Biologisch, Italienisch, Indonesisch und Japanisch

In einem Testversuch bietet KLM Royal Dutch Airlines ihren Passagieren gegen Aufpreis vier schmackhafte À-la-carte-Mahlzeiten an.

Von Carsten Weidemann

Die Mahlzeiten gehören oft nicht zu den Höhepunkten eines Langstreckenflugs in der Economy Class, ganz gleich bei welcher Airline. Dieses Manko hat KLM Royal Dutch Airlines erkannt. Die niederländische Fluggesellschaft bietet ab sofort in einer Testphase bis Ende August zusätzlich zu den kostenlosen Standardgerichten ein A-la-carte-Menü an.

Passagiere auf Flügen von Amsterdam nach Bangkok/Taipei, Kapstadt, Dubai und Singapur/Denpasar können zwischen vier À-la-carte-Gerichten wählen, die größer, gesunder und vor allem schmackhafter sind als das übliche "Chicken or Fish?". Gegen Aufpreis bekommt man entweder leicht verdauliche japanische Spezialitäten (Sushi, Huhn mit gedämpftem Reis und Gemüse und als Beilage ein Soba-Nudelsalat mit geräuchertem Lachs), das Beste aus Italien (ein Tablett mit Antipasti, Pasta Carbonara mit Pancetta, Spargelsalat und Himbeer-Pannacotta), ein Menü aus vorwiegend biologischen Zutaten regionaler Herkunft (Hühnchen mit "vergessenem" Gemüse, Bio-Käse und ein Sabayon aus Freilandeiern) oder eine indonesische Reistafel (Hähnchen-Saté, Rindergulasch mit Kokosreis, verschiedene Gemüse und als Dessert "Spekkoek").


Die À-la-carte-Mahlzeiten sind u.a. auf den KLM-Strecken zu den Gay-Destinationen Bali, Thailand und Südafrika erhältlich.

Gebucht werden kann das Schlemmer-Wunschmenü ganz einfach beim Online-Check-in ab 30 bis 24 Stunden vor Abflug. Jedes À-la-carte-Gericht kostet 15 Euro, die per Kreditkarte bezahlt werden müssen. Ganz hungrige Passagiere müssen sich keine Sorgen machen: Auch wenn man eine À-la-care-Mahlzeit ordert, kann man das Standardgericht trotzdem bekommen.

KLM ist eine der gayfreundlichsten Fluggesellschaften der Welt. Bereits seit 1995 behandelt das Unternehmen schwul-lesbische Paare wie heterosexuelle Eheleute. Auch im Gay Marketing erwies sich das Unternehmen als Pionier: So sponserte es bereits 1998 die Gay Games in Amsterdam - und wurde damit zum Vorreiter für andere Airlines. In Deutschland ist KLM u.a. regelmäßiger Unterstützer der Aids-Hilfe Köln, insbesondere bei der der Kölner Aids-Gala.

KLM fliegt von zehn deutschen Flughäfen bis zu sechsmal täglich nach Amsterdam-Schiphol, von wo aus die restliche Flotte sternförmig in die ganze Welt startet.



#1 ObersaftschubseAnonym
  • 08.06.2010, 09:30h
  • Beim Anblick der Mahlzeiten läuft mir das Wasser im Mund zusammen! Wenn KLM den Superservice bietet, dann lohnt sich das Fliegen ungemein! Und vielleicht bekommt man auch den Chefsteward als Dessert obendrauf!
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