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Absage ein "Sieg für die Extremisten"?

Antisemitismus oder Sicherheitsbedenken? Der CSD Madrid hat die Teilnahme eines israelischen Wagens an der Parade verboten.

Die spanischen CSD-Veranstalter haben ihre bereits vor Monaten ausgesprochene Einladung an die israelische Community für die Parade am 3. Juli zurückgezogen. Als Grund gaben sie Sicherheitsbedenken an. Lokale palästinensische Gruppen hätten mit Gewalt gegen die Parade gedroht, daher könne man nicht für die Sicherheit der Gäste garantieren.

Bei israelischen Homo-Gruppen vermutet man aber den Hass auf Juden und auf Israel als Grund für die Absage. Dieser sei nun hoffähig geworden, da sich das Ansehen des von Feinden umgebenen jüdischen Staates letzte Woche dramatisch verschlechtert hat: Israelische Soldaten hatten ein türkisches Schiff mit Hilfsgütern für den bitterarmen Gaza-Streifen gestürmt, das die israelische Seeblockade durchbrechen wollte. Dabei wurden neun Menschen getötet. Nach Angaben der Aktivisten auf dem Schiff haben die Israelis grundlos ein Blutbad angerichtet; Israel erklärte jedoch, die Aktivisten wollten sich nicht ergeben und hätten die Soldaten mit Waffen angegriffen, so dass diese sich verteidigen mussten. Die Seeblockade wurde eingerichtet, weil die Hamas-Regierung im Gaza-Streifen die Vernichtung des Staates Israel fordert und Terror-Aktionen auch gegen die Zivilbevölkerung unterstützt.

"Dialog abgebrochen"

"Wir bedauern, dass sich die CSD-Organisatoren in Madrid auf Themen konzentrieren, die nichts mit unserer Community zu tun haben", erklärte Mike Hamel von der Homo-Gruppe LGBT Union gegenüber der "Ynet News". "Wir wurden als unpolitische Organisation eingeladen. Jetzt wurde der Dialog abgebrochen."

Auch ein Sprecher des israelischen Außenministeriums kritisierte die Absage scharf: "Die Organisatoren geben an, aus Sicherheitsbedenken abzusagen", so Yossi Levy skeptisch. Doch selbst wenn das der Wahrheit entspräche, sei es "ein hässlicher Skandal, der diesen CSD in eine Parade der Schande verwandelt." Levy erinnerte daran, dass Israel das einzige Land im Nahen Osten sei, das CSDs abhalte und die schwul-lesbische Community respektiere. "Die primitive Politisierung und die Kapitulation vor dem Terror und der Gewalt von anti-israelischen Elementen passen nicht zum CSD, der sich dafür einsetzt, Diskriminierung zu verhindern." Ursprünglich sollten Vertreter des Außenministeriums am CSD teilnehmen.

Auch in der spanischen Presse wurde die Absage kritisiert. So schrieb "El Mundo", dass das Israeli-Verbot beim CSD ein "Sieg für die Extremisten" sei.

Im Nahen Osten ist Israel neben der Türkei, Jordanien und Südzypern das einzige Land, das Homosexualität nicht mehr unter Strafe stellt. Zudem erkennt Jerusalem Homo-Ehen an und schließt das Merkmal sexuelle Orientierung in die Antidiskriminierungsgesetzgebung ein. (dk)



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#1 eMANcipation*Anonym
  • 08.06.2010, 16:10h
  • Nun, da sollte die schwule Community mal nicht hinter den Erkenntnisstand bürgerlicher Medien zurückfallen.

    Dringend notwendige Kritik und ebenso dringender Protest an Himmel schreienden Menschenrechtsverletzungen haben sicherlich nichts mit "Antisemitismus" zu tun.

    Auch bei queer.de gibt es meines Wissens User, die aus eigener familiärer Erfahrung wissen, was Antisemitismus bedeutet, und die Instrumentalisierung dieses Begriffes gerade deshalb entschieden ablehnen!

    www.stern.de/politik/ausland/angriff-auf-hilfskonvoi-fuer-ga
    za-israel-mit-scheuklappen-in-die-sackgasse-1570792.html


    Ich wünsche der schwul-lesbischen Community in Israel, dass sie sich nicht für eine verbrecherische Politik des Terrors einspannen lässt:

    "Wir bedauern, dass sich die CSD-Organisatoren in Madrid auf Themen konzentrieren, die nichts mit unserer Community zu tun haben", erklärte Mike Hamel von der Homo-Gruppe LGBT Union

    Dass das kein Thema für uns sein soll, die wir ja angeblich für grundlegende Menschenrechte eintreten, ist eine ebenso abenteuerliche wie erschreckende Vorstellung.
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#2 anonymusAnonym
  • 08.06.2010, 16:23h
  • Ich halt´s eher für Sicherheitsbedenken. Die Meinungsfreiheit die wir uns immer so wünschen und meinen zu haben, ist ja nicht wirklich.
    Hängt mal eine israelische Flagge ans Fenster oder auf´n Balkon, lauft mit einem T- Shirt mit hebräischen Buchstaben auf der Straße rum.
    Die Moslems und etliche der "Gutmenschen" die sich vor deren Karren spannen lassen (jawohl, das sind Ross und Reiter) machen diese Meinungsfreiheit zunichte. Keiner hat Lust sich die Fenster einschmeissen zu lassen oder sich attackieren zu lassen. Ist traurig aber - ja - so ist es!
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#3 RobRoyAnonym
  • 08.06.2010, 16:24h
  • Persönlich sehe ich das Verhalten der Madrider Organisatoren nicht als antisemitisch weil hier Sicherheitsbedenken bestehen und die bestehen zu Recht.
    Man darf auch nicht vergessen das die Spanier einen 11 März hatten und diesbezüglich sehr vorsichtig sind wenn es im Vorfeld Drohungen dieser Art gibt. Wem nutzt es wenn palästinensische Extremisten die Teilnahme als Anlass für Anschläge nutzen und es Verletzte oder gar Tote gibt.
    Es würde der israelischen Community sehr gut zu Gesicht stehen das Verhalten der eigenen Regierung zu kritisieren statt sich bockig in die Ecke zu stellen und zu behaupten eine solche Absage sei antisemitisch.
    Man kann nunmal keinem Volk angehören das Menschenrechte mit Füßen tritt unter dem Deckmantel der Sicherung der eigenen Existenz und erwarten das einen alle Lieben.
    Als Kind der zweiten Nachkriegsgeneration habe ich teilweise heute noch in den Niederlanden oder Polen mit den Folgen der begangenen Gräuel aus der NS Zeit zu kämpfen.

    Gewalt gegen Israel darf nicht geduldet werden und sollte auch notfalls mit Waffengewalt bekämpft werden.
    Aber wer wie Israel Gewalt gegen humanitäre Hilfe einsetzt hat in der Gemeinschaft der demokratisch und volkerrechtlich akzeptierten Staaten für mich nichts zu suchen.
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#4 bastapapsta
  • 08.06.2010, 16:46h
  • Die CSD Veranstalter von Madrid scheinen mit dem ursprünglichen CSD wenig gemein zu haben.

    Das Ziel sollte es sein, dass Vertreter ALLER Nationen friedlich miteinander demonstrieren. Dass eine Gruppe ausgeschlossen wird, die friedlich für ihre Rechte demonstrieren will, ist ein Armutszeugnis. Was wissen die Veranstalter über die israelische Commiunity ? Was wissen sie über diese einzelnen Menschen ?

    Ziel sollte es doch sein, dem durch fanatische fundamentalistische Teile von Religionen verursachten Hass und dadurch stattfindenden Krieg entgegenwirken.

    Auf dem CSD sind ALLE eine Gemeinschaft, egal welcher Herkunft, Nation, Weltanschauung.

    das ist eine Demütigung für die israelische Commiunity und ein CSD verliert seine Wirkung und Glaubhaftigkeit, wenn man vor Fanatikern, die mit Gewalt drohen den Schwanz einzieht.
    Damit haben Fundamentalisten genau das erreicht, was sie erreichen wollten.
    Ein Armutszeugnis !
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#5 gatopardo
  • 08.06.2010, 16:57h
  • Antwort auf #1 von eMANcipation*
  • Hinzufügen kann man noch, dass es schwulen und nichtschwulen Spaniern gleichgültig ist, aus welchem Land jemand am CSD teilnehmen will. Israel und dessen Politik wird hier in den Medien und der Bevölkerung jedoch vorwiegend kritisch betrachtet. Trotzdem ist anzunehmen, dass die Ausladung der israelischen Delegation vorrangig aus Sicherheitsgründen veranlasst wurde. Natürlich darf sich ein Schwuler politisch äussern, aber auch wir unterteilen uns ja immer auch in Pro-Palästinenser oder Pro-Israeliten, je nach progressivem oder konservativem Weltbild.
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#6 schwulenaktivist
  • 08.06.2010, 17:03h
  • Es können nicht erst Araber und dann wieder Isreaelis "wegen Sicherheitsbedenken" ausgeschlossen werden. Damit begeben wir uns genau in die Falle, in der beide - wohlgemerkt selbstverschuldet - politisch sitzen!

    Ich denke, da können nur internationale Kräfte heraushelfen. ZB ein CSD.
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#7 hwAnonym
  • 08.06.2010, 17:20h
  • "...The Israeli delegation, made up of members

    of the LGBT association and the Foreign Ministry(*),

    was scheduled to run an Israeli "bus" in the parade, for the first time since its establishment..."

    www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3901785,00.html

    "Wir bedauern, dass sich die CSD-Organisatoren in Madrid auf Themen konzentrieren, die nichts mit unserer Community zu tun haben", erklärte Mike Hamel von der Homo-Gruppe LGBT Union gegenüber der "Ynet News". "Wir wurden als unpolitische Organisation eingeladen. Jetzt wurde der Dialog abgebrochen."

    * Foreign Minister Avigdor Lieberman ist allerdings hochpolitisch. Ebenso Teile der
    "Diaspora" (s. unten)

    Zur Zeit spielt sich innerhalb der israelischen Community eine heftige Debatte ab, wie nationalistisch gay pride sein soll, sein darf, sein kann. (s. gogay).

    Diaspora:

    Anshel Pfeffer / In its hour of need, Israel was let down by Diaspora

    If only we had some real friends, friends we could trust implicitly, who could point out the error of our ways. This could be the shining moment of the Jewish Diaspora. They love us, but they also see things from another perspective. We need a strong, unified voice from the Jewish leadership in the United States and Europe telling Israelis enough is enough, you are hurtling down the slippery slope of pariahdom and causing untold damage to yourselves and us. Lift your heads above the ramparts and see that the world has moved on.

    Instead, we find the establishment of the Jewish world crouching with us in the bunker.

    In his breathtaking analysis of the decline of secular Zionism in America, "The Failure of the American Jewish Establishment," which appeared in the New York Review of Books last month, Peter Beinart describes how the leaders of America's major Jewish organizations have succeeded in estranging an entire generation of young Jews from Israel "by defending virtually anything any Israeli government does." In doing so "they make themselves intellectual bodyguards for Israeli leaders who threaten the very liberal values they profess to admire."

    Beinart persuasively explains how this has convinced many young Jews that they have noting in common with a country whose policies contradict so much of what they have been brought up to believe in. But there is another damaging aspect to this cheerleading. Every Israeli cabinet minister who is greeted by cheering audiences during visits abroad fails to see all those who, disgusted, prefer to stay at home.

    They return to Israel convinced that at least the Jewish people are still behind us and that our opponents are simply anti-Semitic. Other voices, such as the new lobbies JStreet and JCall, are ostracized by the establishment instead of being treated as what they really are, authentic voices for many concerned Jews.

    When the history of the Jewish people in the early 21st century is written, the conclusion will be unavoidable. In its hour of need Israel was let down by the Diaspora.

    www.haaretz.com/print-edition/news/anshel-pfeffer-in-its-hou
    r-of-need-israel-was-let-down-by-diaspora-1.294126


    __________________

    ...... Verteidigungsminister Ehud Barak riet zum Aussitzen. In „zwei, drei Wochen“, zitierte ihn „Haaretz“, sei die Angelegenheit vergessen.

    Auch in israelischen Medien kassiert die Regierung dafür bittere Schelte. Wäre Netanjahu ein wirklicher Führer, mokierte sich Israels einflussreicher Kommentator Nahum Barnea, hätte er längst die Initiative ergriffen, die Regierung umgebildet, die Gaza-Blockade aufgehoben und ein neues Kapitel mit der Türkei vorbereitet. Selbst aus Reihen der Armee kommt Kritik. Zehn Reserveoffiziere der Marine machten sich in einem offenen Brief an Netanjahu für eine unabhängige Untersuchung stark. In ihren Augen sei die Operation „Himmelswinde in einem militärischen und politischen Desaster geendet“. Man sei geschockt über das „traurige Resultat von neun toten Zivilisten“. Nicht die Soldaten im Einsatz trügen allerdings Schuld. Vielmehr sei eine „Serie taktischer Fehler begangen worden“.

    www.ksta.de/html/artikel/1275903501719.shtml

    _________________

    Israel has no opposition and no alternative

    While Zuabi was savagely attacked in the Knesset - Livni kept mum. When the blockade continued - Livni kept mum. After Israel brutally abducted the flotilla ship - Livni skipped from one television studio to another, justifying the operation with frightening alacrity.

    Take note: MK Livni is betraying her duty. She doesn't even understand it. She provides neither alternative nor opposition, merely the greed to step in after Prime Minister Benjamin Netanyahu.

    Under her leadership Kadima has become a random bunch of nationalist, McCarthyist, militarist, chauvinist, loudmouthed bawlers, raising anti-democratic proposals in the Knesset as if it were the last radical right-wing party.

    www.haaretz.com/print-edition/opinion/israel-has-no-oppositi
    on-and-no-alternative-1.294410


    __________________

    "Für die Opposition gibt es keine Chance"
    Der Jerusalemer Geschichtsprofessor Moshe Zimmermann zur Lage in Israel

    www.heise.de/tp/blogs/6/147768

    ______________________

    “Töte einen Türken und dann ruh’ Dich aus!”
    Von Uri Avnery | 6.Juni 2010 um 3:14 Uhr

    www.radio-utopie.de/2010/06/06/tote-einen-turken-und-dann-ru
    h-dich-aus/
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#8 porokusiAnonym
  • 08.06.2010, 17:20h
  • "Im Nahen Osten ist Israel neben der Türkei und Südzypern das einzige Land, das Homosexualität nicht mehr unter Strafe stellt."

    die Liste muß meines Wissens nach noch um Jordanien erweitert werden.

    Danke für den Hinweis. Red.
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#9 manaaoAnonym
  • 08.06.2010, 17:29h
  • Antwort auf #1 von eMANcipation*
  • Natürlich dürfen Menschenrechtsverletzungen ein Thema für die schwule Community sein.
    Aber seit wann und mit welchen Recht nehmen wir Schwule und Lesben für die Politik in Ihrem Ländern in Haft?? Der CSD ist eine Veranstaltung die alle Schwule und Lesben integrieren will und war nie eine Veranstaltung in der die Teilnehmer durch staatstreue aufgefallen sind.
    Wenn die israelische Politik wirklich der Grund gewesen ist, riecht mir das schon sehr nach Antisemitismus.
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#10 hwAnonym
  • 08.06.2010, 18:43h
  • Antwort auf #9 von manaao
  • "Wenn die israelische Politik wirklich(+) der Grund gewesen ist, riecht mir das schon sehr nach Antisemitismus."

    (+) Da fehlt das Wörtchen 'nicht'.

    Was bestimmt(+) Absicht.

    (+) hier fehlt 'keine' nicht.

    Wenn es so "einfach" wäre, wäre es zynisch gesehen "schön".
    Ab da bei allen die alten Hausmittelchen des infowars.

    Da ist aber mehr.

    "The country is split between desperation and denial," David Grossman said during a conversation with Paul Auster at last month's International Writers Festival in Jerusalem. "We are squashed inside a culture of hatred and fears. The violence has seeped into our internal organs. We were an ambitious nation," Grossman said, "and we have become hapless. A state that has power is paralyzed. A suicidal state." His harsh words reflect a frightening reality of laissez-faire.

    "Das Land zwischen Verzweiflung und Verweigerung ist gespalten", sagte David Grossman in einem Gespräch mit Paul Auster letzten Monat auf dem International Writers Festival in Jerusalem. "Wir sind in einer Kultur des Hasses und der Angst zerquetscht. Die Gewalt hat sickerte in unserer inneren Organe. Wir waren eine ehrgeizige Nation", sagte Grossman, "und wir wurden unglückseelig. Ein Staat, der Macht hat, ist gelähmt. Ein suizidaler Zustand. " Seine harten Worte spiegeln eine erschreckende Realität des Laissez-faire.

    "We have more startups than Europe. We succeeded in building a terrific state – the state of Tel Aviv. But Israel is Carthage, without the Negev. We have the most unequal society among western nations. When we founded the nation, we were one of the most equal societies."

    Minister für Minderheiten-Angelegenheiten Avishay Braverman

    Die politische Gewalt innerhalb der israelischen Gesellschaft nimmt schon seit Wochen und Monaten nicht nur verbal zu.

    Die gefährlichste antisemitische Verschwörung
    ist zur Zeit die ökonomische Elite Israel, die diese politische Kaste laufen läßt.

    Scheinbar haben das fast alle einen zweiten Pass.

    Mittlerweile hält sogar die rechte "Jerusalem Post" dümmliche Propaganda-Reflexe
    für nicht mehr tragbar. Sie gehen ihr auf den Zeiger.
    27.05.2010 !!!!!

    "Gaza is a paradise if Foreign Ministry statements are any indication."

    www.jpost.com/Opinion/Columnists/Article.aspx?id=176618

    Nebenbei, fiel dir nicht auf, dass zwei Steilvorlagen mit Iran-Themen auf dieser
    Seite von dubiosen "Freunden Israels" erstmals nicht genutzt wurden ?

    Ball flachhalten ??? Den Brauchbarsten unter ihnen könnte man noch mehr Strategie statt TikTak wünschen.

    Shlomo Sand:

    Er verglich die Gründung Israels mit einer Vergewaltigung, was aber dessen Existenzrecht nicht in Frage stelle, analog dazu, wie man dies auch dem aus einer Vergewaltigung hervorgegangen Kind nicht bestreite.
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