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  • 25. Juni 2004, noch kein Kommentar

Sacramento Das Parlament des US-Bundesstaates Kalifornien hat sich gegen den von Präsident George W. Bush initiierten Verfassungszusatz ausgesprochen, der die Homo-Ehe verbieten soll. Mit 42 gegen 27 Stimmen votierten die Abgeordneten gegen die Einschränkung der Rechte für Lesben und Schwule durch die Bundesregierung. "Wenn wir jetzt anfangen, eine bestimmte Gruppe in unserer Verfassung auszuschließen, dann setzen wir etwas in Gang, von dem ich nicht weiß, wo das mal enden wird", begründet der Abgeordnete Mark Leno (Demokraten) seine Unterstützung. Die Entschließung geht im August an den Senat und bedarf nicht der Unterschrift von Gouverneur Arnold Schwarzenegger (Republikaner). Der hatte aber bereits in der NBC-Unterhaltungssendung "The Tonight Show with Jay Leno" gesagt, er sehe "keinen Nutzen" in der Verfassungsänderung. Um die "US-Constitution" zu ändern, müssen zwei Drittel von beiden Häusern des US-Kongresses zustimmen ebenso wie drei Viertel der 50 Bundesstaaten. (dk)