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US-Außenministerin Hillary Clinton

Vor schwul-lesbischen Mitarbeitern ihres Außenministeriums erklärte Hillary Clinton, dass sie sich die weltweite Bekämpfung von Homo-Diskriminierung auf die Fahnen geschrieben habe.

Anlässlich der beginnenden CSD-Saison sagte die 62-Jährige: "Männer und Frauen werden gemobbt, geschlagen, vergewaltigt und sogar getötet, weil sie einen bestimmten Menschen lieben... Das sind nicht nur 'schwul-lesbischen' Themen, hier geht es um Menschenrechte", so Clinton unter dem Applaus der Zuhörer.

Konkret erklärte Clinton, sie habe in jedem afrikanischen Land angefragt, ob lesbische, schwule, bi- und transsexuelle Minderheiten dort diskriminiert werden würden. Neben Afrika sei die Lage von Homosexuellen in Südasien und dem Nahen Osten besorgniserregend. Dieses Thema sollte "Priorität" haben, so Clinton. Im Dialog müsse den homophoben Regierungen klargemacht werden, dass die Menschenrechte nicht nur für Heterosexuelle Gültigkeit besäßen. Außerdem unterstütze das Außenministerium internationale Menschenrechtsaktivisten, die wegen ihres Kampfes gegen Homophobie oder Aids diskriminiert werden würden. (dk)

Youtube | Die Rede Clintons


#1 Frankyboy
#2 FloAnonym
  • 23.06.2010, 15:10h
  • Hoffentlich macht sie das auch und kann auch wirklich etwas erreichen.

    Wobei sie ja erst mal in den USA selbst anfangen sollte...
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 23.06.2010, 16:02h
  • Dann hat sie ja in Bezug auf Afrika, China und den Nahoststaaten (einschließlich Iran) ziemlich viel Arbeit!
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#4 SvenAnonym
#5 Timm JohannesAnonym
  • 23.06.2010, 17:28h
  • Da hat sich Frau Clinton als Aussenministerin eine gute Aufgabe gestellt, denn es gibt immer noch rund 80 Staaten auf der Welt, wo homosexuelle Handlungen unter Strafe stehen.

    Vorrangig handelt es sich bei diesen Verfolgerstaaten um Drittweltstaaten in Afrika, im Nahen Osten und auf Inselstaaten im Pazifik und in der Karibik.
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#6 amandaAnonym
  • 23.06.2010, 19:36h
  • Antwort auf #4 von Sven
  • Dann beschreibt der Reporter eine Szene in einem Zimmer des Hôtel Westminster während des offiziellen Besuchs in Paris:

    „Wie bin ich zu diesem Dinner gelinkt worden?“ fragt McChrystal seine Untergebenen.

    „Das Dinner kommt mit der Position, Sir,“ antwortet sein Stabschef, Oberst Charlie Flynn.

    „Hey, Charlie,“ fragt er, „kommt das mit der Position?“ und McChrystal zeigt ihm den Mittelfinger.

    “Ich lass mich lieber von einen Raum voller Leuten in den Arsch treten, als zu diesem Dinner zu gehen,” sagte McChrystal. „Bedauerlicherweise,“ fügte er hinzu, „kann das niemand in diesem Raum machen,“ und er ging aus der Tür.

    „Mit wem geht er Abendessen?“ fragte der Reporter. „Irgendeinen französischen Minister,“ sagte der Assistent. „Es ist verdammt schwul!“

    alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/06/general-mcchrystal
    -weg-vom-fenster.html
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#7 UweBerlinProfil
  • 24.06.2010, 09:13hBerlin
  • Viel Erfolg Frau Clinton!

    Eine gute Aufgabe, bei der sie auch im eigenen Land noch sehr viel zu tun haben wird.
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#8 seb1983
  • 24.06.2010, 10:51h
  • Da sollte sie erstmal daheim anfangen und gegen die erzkonservativen evangelikalen Vereine etwas unternehmen die massenhaft Jugendliche in Umerziehunglager stecken.
    Was nutzt es übrigens supitolle Gesetze gegen sogenannte "Hassverbrechen" und "Hate speach" zu haben wenn eine Repubkikanische Partei die offen die Rekriminalisierung von Homosexualität fordern darf und Exgeneräle behaupten Schwule würden HIV ins Militär einschleusen und die Moral drücken?
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#9 Ingo-StevenAnonym
  • 24.06.2010, 17:15h
  • Antwort auf #2 von Flo
  • gut getroffen. wollte ähnliches schreiben...
    mag mrs.clinton auch ehrbare absichten haben so ist die menschenrechtssituation im eig. Haus
    eine katastrophe (death penality)
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