Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?12406

Kinder wachsen schon heute in vielen homosexuellen Partnerschaften auf

Am Donnerstag debattierte der Deutsche Bundestag in erster Lesung über einen Gesetzentwurf der Grünen, eingetragenen Lebenspartnern die gemeinschaftliche Adoption zu ermöglichen. Außerdem forderte die Öko-Partei die Bundesregierung auf, das revidierte europäische Adoptionsabkommen endlich zu ratifizieren. Wir dokumentieren die Rede des parlamentarischen Geschäftsführers der Grünen, Volker Beck:

"Es hat nicht sollen sein." - Das war die Antwort des Bundesaußenministers Guido Westerwelle im Bravo-Interview auf die Frage, ob er sich nicht Kinder gewünscht hätte. Was er nicht gesagt hat: Es ist der Gesetzgeber in Deutschland, der ihm und seinem Partner diesen Wunsch verweigert, und das, obwohl ohne Zweifel ein Kind im Haushalt Westerwelle sehr behütet wäre und einen guten Start in sein Leben bekommen hätte. Aber homosexuelle Paare dürfen in Deutschland keine Kinder adoptieren, obwohl längst klar ist, dass Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften genauso liebevoll erzogen werden wie in der klassischen Ehe.

Schwule und Lesben können gute Eltern sein

Das zeigt ein Blick in die Lebenswirklichkeit der Menschen: In vielen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften wachsen schon heute Kinder auf. Der Mikrozensus des statistischen Bundesamtes geht davon aus, dass in knapp jeder achten schwulen oder lesbischen Partnerschaft Kinder leben. Das Bundesjustizministerium hat untersuchen lassen, wie diese Familien zurechtkommen. Und siehe da: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Kinder aus Regenbogenfamilien irgendwelche Nachteile hätten. Die repräsentative Studie zeigt, dass Lesben und Schwule gute Eltern sein können und genauso Verantwortung für Kinder übernehmen.


Volker Beck: "Kinder haben ein Recht auf Liebe, Fürsorge, Aufmerksamkeit und Geborgenheit" (Bild: Angelika Kohlmeier)

Diese Auffassung teilt die Mehrheit der Deutschen. Am Dienstag dieser Woche hat das renommierte Meinungsforschungsinstitut respondi über 1000 Menschen in Deutschland gefragt, ob nach ihrer Auffassung homosexuellen Paaren ermöglicht werden sollte, Kinder zu adoptieren. 61 Prozent der Befragten, die repräsentativ für alle Deutschen sind, haben dies bejaht - und die Zustimmung geht über alle Bevölkerungsgruppen hinweg. Männer wie Frauen, ob selbst Kinder im Haushalt oder nicht, geringe Einkommen oder hohe, hoher formaler Bildungsgrad oder geringer - in allen Bevölkerungsgruppen hat sich eine deutliche Mehrheit dafür ausgesprochen, hier zu einer Gleichstellung zu kommen. Dies sollte auch den Kolleginnen und Kollegen von der CDU/ CSU-Fraktion zu denken geben.

Meine Fraktion stellt heute zwei Anträge zur Debatte, die der Lebenswirklichkeit in Deutschland und den Wünschen der Mehrheit seiner Bürgerinnen und Bürger Rechnung tragen. Unser vorgeschlagener Gesetzentwurf ermöglicht die Adoption durch Menschen, die eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen sind. Zu Recht verweisen alle Fraktionen und Parteien darauf, dass beim Adoptionsrecht das Wohl des Kindes im Vordergrund steht. Bei den in Lebenspartnerschaften lebenden Kindern handelt es sich um eigene Kinder, aber auch um gemeinsame Pflegekinder oder Adoptivkinder einer Partnerin oder eines Partners. Obwohl zwei Erziehungspersonen für das Kind sorgen, werden die Kinder durch fehlende Ansprüche gegenüber den faktischen Eltern nach dem geltenden Unterhalts- oder Erbrecht benachteiligt. Gegenüber gemeinschaftlich adoptierten Kindern verheirateter Eltern fehlt ihnen die doppelte Sicherheit. Auch im Alltag erfahren Kinder in solchen Familien Nachteile durch die fehlende rechtliche Anerkennung als Familie. Diese Diskriminierung ist hinsichtlich des Art. 6 Abs. 1 GG bedenklich, da der Schutz der Familie und das Wohl des Kindes die rechtliche Absicherung dieser faktischen Eltern-Kind-Beziehungen gebieten.

Willkürliche Diskriminierung schadet dem Kindeswohl

Niemand hat ein Recht auf ein Kind. Kinder haben vielmehr ein Recht auf Liebe, Fürsorge, Aufmerksamkeit und Geborgenheit. All dies können sie bei gleichgeschlechtlichen Eltern grundsätzlich in gleicher Weise erfahren wie bei verschiedengeschlechtlichen Paaren. Lesben und Schwule sind genauso verantwortliche Eltern wie andere Menschen. Ein genereller Ausschluss vom gemeinsamen Adoptionsrecht stellt die Fähigkeit von Lesben und Schwulen zur Kindererziehung aus ideologischen Gründen pauschal infrage. Diese willkürliche Diskriminierung ist sachlich nicht gerechtfertigt und schadet dem Kindeswohl, indem sie die Stigmatisierung bereits bestehender Familien mit gleichgeschlechtlichen Eltern fördert und den Kreis der am besten geeigneten Adoptiveltern künstlich verknappt. Ob eine Adoption im konkreten Fall dem Wohl des Kindes dient, muss bei gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften genauso wie bei Ehepaaren jeweils im Einzelfall der sachkundigen Entscheidung des Vormundschaftsgerichts überlassen bleiben.


Über 60% der Deutschen befürworten nach einer aktuellen Umfrage die Homo-Adoption

In Europa isoliert sich die Bundesregierung mit ihrer Verweigerungshaltung immer mehr. In acht Staaten ist es gleichgeschlechtlichen Paaren erlaubt, gemeinschaftlich zu adoptieren. Neun weitere Staaten haben das revidierte europäische Übereinkommen zur Adoption bereits gezeichnet, das es den Mitgliedstaaten ermöglicht, die Adoption durch Schwule und Lesben zu gestatten. Die Bundesregierung verweigert bis heute die Ratifizierung, obwohl es gerade die ehemalige Bundesjustizministerin Zypries war, die die Neuauflage vorangebracht hatte. Der Antrag, den wir Grünen heute vorlegen, fordert die Bundesregierung auf, ihre Blockadehaltung zu beenden.

Im Hohen Haus des Bundestages teilt die Mehrheit der Abgeordneten unsere Auffassung - zumindest in der Theorie. Gerade die FDP hat im Bundestagswahlkampf offensiv die Änderung des Adoptionsrechtes zugunsten von Lesben und Schwulen vertreten. Nun hat die Bundesjustizministerin angekündigt, das Adoptionsrecht einer umfassenden Reform zu unterziehen. Die Altersgrenzen für potenzielle Eltern sollen gesenkt werden. Nicht geplant ist dagegen, auch lesbischen oder schwulen Paaren die Adoption zu ermöglichen. Der FDP-Ab- geordnete Kauch hat in vergangenen Debatten der damaligen rot-grünen Bundesregierung vorgeworfen, aus - ich zitiere - "Angst vor Gegnern des Adoptionsrechtes" im Jahr 2005 "nur" die Stiefkindadoption zu ermöglichen. Ich frage ihn: Vor wem hat die FDP jetzt Angst, wenn sie in der Adoptionsfrage keinen Schritt weiter gehen will - obwohl die Einstellung in der Bevölkerung heute sehr viel aufgeschlossener ist? Die FDP lässt sich vollständig von der CDU/CSU-Fraktion über den Tisch ziehen. Als Anwalt für Bürgerrechte fällt sie deswegen komplett aus!

CDU stellt uralte, längst widerlegte Thesen auf

Die Union dagegen betreibt aktive Verhinderungspolitik. Sie bleibt verhaftet in einem vormodernen Familienbild, welches den Menschen vorschreiben will, wie sie zu leben haben. In der vergangenen Sitzungswoche war sich die Abgeordnete Ute Granold nicht zu schade, uralte und längst widerlegte Thesen aufzustellen: Kinder seien in verschiedengeschlechtlichen Familien grundsätzlich besser aufgehoben. Gerade weil Kindern und Jugendlichen Diskriminierung begegne, müsse der Staat sie schützen. Hier macht sich die Union selbst vom Bock zum Gärtner. Erst sorgt sie mit ihrer permanenten Verweigerungshaltung dafür, dass Regenbogenfamilien stigmatisiert und diskriminiert werden, um dann diesen Tatbestand gegen die betroffenen Kinder zu verwenden. Frau Granold, umgekehrt wird ein Schuh draus. Helfen Sie endlich mit, Vorurteile abzubauen und Diskriminierung zu beenden. Stimmen Sie unserem Antrag zu!



#1 chrisProfil
  • 03.07.2010, 12:51h Dortmund

  • Nette, sachliche Rede. Er hätte durchaus noch mehr mit der CDU abrechnen können, wenn er gewollt hätte aber er ist auf dem Teppich geblieben. Ich frage mich wirklich, wie bei einer fast 2/3 Mehrheit im Bundestag für dieses Thema seit Jahren nichts zustande kommt.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 jojoAnonym
  • 03.07.2010, 13:28h
  • rhetorisch ungeschickt, gleich zu anfang ausgerechnet westerwelle als potentiellen adoptivvater an die wand zu malen. wer will sich schon vorstellen, dass dieser soziopath ein kind erzieht? *megagrusel*
  • Antworten » | Direktlink »
#3 GastGastGastAnonym
  • 03.07.2010, 13:42h
  • Na warum wohl nicht, natürlich weil die Union mittlerweile seit einigen Jahren an der Regierung ist, das heißt mit entsprechendem Koalitionspartner besteht immer eine Mehrheit gegen die Adoption.

    Mag ja sein, daß aktuell die FDP, bzw. vorher die SPD grundsätzlich für eine solche Adoption eingestellt sind, aber man will natürlich nicht gegen den eigenen Koalitionspartner stimmen.

    Daß die Koalition hält ist den Herrschaften da nunmal deutlich wichtiger, als daß ein solches für sie eher marginales Thema Beachtung findet.

    Solange die CDU mitregiert wird es die gemeinsame Adoption also nicht geben, davon ist auszugehen...
  • Antworten » | Direktlink »
#4 hugoAnonym
  • 03.07.2010, 19:27h
  • "Gerade weil Kindern und Jugendlichen Diskriminierung begegne, müsse der Staat sie schützen"

    Da sieht man wie verlogen die CDU, CSU und Kirchliche Organisation ist. Wer betreibt den Diskriminierung?
  • Antworten » | Direktlink »
#5 Timm JohannesAnonym
#6 stephan
  • 03.07.2010, 19:32h
  • Antwort auf #1 von chris
  • Ja, das finde ich auch erschreckend, dass bei manchen Themen die Mehrheit im Parlament 'dicke' vorhanden ist und dennoch eine Partei das Ganze blockieren kann - allein aus Koalitionräson.
    Das zumindest wäre ein Grund für das Regieren mit wechselnden Mehrheiten. So aber muss die ganze Republik immer warten, bis auch die CDU/CSU endlich so weit ist ... und ich fürchte, das kann in diesem Fall noch lange dauern!
  • Antworten » | Direktlink »
#7 SmartiSaar
  • 04.07.2010, 11:01h
  • Man sollte vielleicht richtigstellen, dass der Bundestag nicht debattiert hat sondern die Reden der Abgeordneten zu Protokoll gegeben wurden und an die entsprechenden Ausschüsse weitergeleitet wurden. Eine Debatte fand nicht statt. Was wohl daran lag das der TOP 14 Adoptionsrecht erst nach 22 Uhr am Donnerstag aufgerufen wurde.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 BodoAnonym
  • 04.07.2010, 12:08h
  • Es gibt nicht nur die Meinung der Grünen hierzu: Dr. Barbara Höll, MdB, DIE LINKE

    Adoptionsrecht für Lesben und Schwule

    Bundestagsrede zum gemeinsamen Adoptionsrecht für Lesben und Schwule. Eine Verweigerung des gemeinsamen Adoptionsrecht schadet dem Kindeswohl.

    Sehr geehrte Frau Präsidentin,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    seit Anfang 2000 verfolgen Millionen Menschen nahezu jeden Sonntag das Heranwachsen von Felix. Felix ist kein leichtes Kind. Er ist HIV-Positiv, mal introvertiert, mal rebellisch, mal hat er eine Freundin, mal keine, zeitweise hing er dem Okkultismus an und er treibt auch sonst viel Unfug. Er wächst innerhalb einer Familie auf, die ihn liebevoll durch die Wirren der Pubertät geleitet. Seine Eltern heißen Carsten und „Käthe“. Käthe ist ein Spitzname für Georg. Carsten und Georg haben Felix im Jahre 2003 gemeinsam adoptiert, nachdem sie sich zuvor das Ja-Wort gaben.
    Etwa 3-5 Millionen Menschen in Deutschland sehen dies Woche für Woche in der Serie „Lindentraße“.

    Felix ist in einer gesicherten Position. Er hat Unterhalts- und Erbansprüche gegenüber beiden Elternteilen. Diese Position hat Felix in der Fernsehwelt. In der realen Welt hätte Felix dies nur, wenn Georg oder Carsten sein leiblicher Vater wäre, denn dann hätte der andere Lebenspartner die Möglichkeit der Stiefkindadoption, ansonsten bleibt ihm dies verwehrt.

    Es geht um das Wohl des Kindes und dies betrifft in Deutschland schon jedes achte Kind. Deshalb halte ich es nicht nur für unverständlich, sondern für unverantwortlich, wenn die CDU/CSU sich nicht nur einer Regelung, sondern sogar einer Diskussion einer realen Problemlage verschließt. So wie es die Kollegin Ute Granold von der CDU am 17.Juni zu Protokoll gab, zu unserem Antrag „Öffnung der Ehe“ für Lesben und Schwule.

    Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen,
    wie kann es sein, dass sich die CDU/CSU-Fraktion sogar jeglicher Diskussion verweigert? Das ist doch ein Unding.

    Damit bedienen sie sich Ressentiments gegen Lesben und Schwule, und zeigen, dass ihnen das Wohl und die Rechtssicherheit von Kindern egal sind.
    Die vom Bundesjustizministerium in Auftrag gegebene Studie zur Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften kam 2009 zu dem absehbaren Ergebnis, dass lesbische Mütter und schwule Väter in ihrer elterlichen Kompetenz heterosexuellen Eltern in nichts nachstehen. Die feststellbaren Unterschiede im Erziehungsverhalten und Familienklima fördern ausnahmslos das Wohl des Kindes.
    Art und Umfang dieser umfangreichen Studie lassen keine Zweifel aufkommen; wir benötigen schnellst möglich ein gemeinsames Adoptionsrecht für Lesben und Schwule – im Interesse der Kinder.

    Meine Damen und Herren von der FDP,
    wenn sie eine Bürgerrechtspartei nicht nur der Worte, sondern auch der Taten sein wollen, dann werden sie endlich aktiv. Sie können nicht bloß in Interviews das gemeinsame Adoptionsrecht fordern und dann im Parlament wieder einmal den Konservativen nachgeben.
    Bei der Mehrwertsteuersenkung für Hoteliers konnten und wollten sie sich durchsetzen, wenn es um das Wohl der Kinder geht, kneifen sie. Das ist feige.

    DIE LINKE fordert, dass die Bundesrepublik auch die revidierte Fassung des Europäischen Übereinkommens über die Adoption von Kindern unterzeichnet, welches allen Kindern zu Gute kommt. Deutschland würde ein Zeichen setzen, dass es mit der Zeit geht. Dieses überarbeitete Abkommen ermöglicht unter anderem den Unterzeichnern die Möglichkeit auch gleichgeschlechtlichen Partnern ein Adoptionsrecht zuzubilligen.

    Lassen sie uns zum Wohle der Kinder handeln. Es bedarf einer Lösung. Ob mit diesem Gesetzentwurf oder durch die Zustimmung unseres Antrags „Öffnung der Ehe“. Was für Millionen Fernsehzuschauer normal ist, sollte endlich auch Lebensrealität werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 FloAnonym
  • 04.07.2010, 12:27h
  • "CDU stellt uralte, längst widerlegte Thesen auf"

    Tja, so ist das leider in der Union. Frei nach Pippi Langstrumpf machen die sich ihre Welt, wie sie ihnen gefällt.

    Was denen nicht passt, wird notfalls auch mit Lügen verdammt.

    Und solange die es (wenn auch dank der Hilfe ihres Steigbügelhalters FDP) mit ihrem Hass in Regierungsverantwortung schaffen, wird sich das auch nicht ändern.

    Dass die damit gerade den Kindern schaden, nehmen die billigend in Kauf.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 FloAnonym
  • 04.07.2010, 18:37h
  • Antwort auf #5 von Timm Johannes
  • "Bin ein wenig verwundert...vielleicht weil ich nicht auf dem aktuellen Stand bin..."

    Wenigstens erkennst Du mal das Problem. Dir wurde ja auch schon in anderen Threads oft genug gesagt, dass Du nicht auf der Höhe der Zeit bist.

    Andererseits hast Du gerade selbst den Beweis geliefert, dass Du Reaktionen auf Deine Kommentare nicht liest und einfach antwortest, ohne zu wissen, worauf Du genau antwortest.

    ----------------

    In der Hoffnung, dass Du es diesmal liest:

    FDP VOR DER WAHL:
    Wir werden keinen Koalitionsvertrag unterschreiben, der Schwule und Lesben im Adoptionsrecht nicht vollkommen gleichstellt.

    FDP NACH DER WAHL:
    Das war das erste, was die FDP für die Union geopfert hat. Jetzt spricht in der FDP keiner mehr davon und es bleibt im Adoptionsrecht wie gehabt.

    Deswegen versucht die FDP auch davon abzulenken, indem sie die geplanten Minifortschritte als ihren Erfolg verkaufen will. Aber das sind Forderungen des BVerfG, die die Regierung umsetzen MUSS!! Das hat mit der FDP rein GAR NICHTS zu tun!!

    (Mal ganz abgesehen davon, dass auch das noch lange keine volle Gleichstellung ist.)

    Noch ein Tipp:
    vielleicht ist es in Zukunft ratsamer, wenn Du Dich erstmal informierst und "auf den aktuellen Stand" bringst, bevor Du einfach nachplapperst, was die FDP sagt.
  • Antworten » | Direktlink »