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Christopher Senyonjo

Vor wenigen Tagen erreichten uns Berichte, dass ein ugandischer Homo-Aktivist brutal ermordet worden ist - dabei handelt es sich offenbar um eine Falschmeldung.

In der auch auf queer.de verbreiteten Nachricht hieß es, Ex-Bischof Christopher Senyonjo, der Chef der Homo-Gruppe Integrity Uganda, habe die Ermordung des Aktivisten Pasikali Kashusbe bestätigt. Das wurde von mehreren Nachrichtenseiten in aller Welt aufgenommen, am Donnerstag dementierte Senyonjo in einer Pressemitteilung aber die Meldung: "Ich habe nie mit jemandem namens Paskali in meiner Organisation zusammengearbeitet", erklärte der frühere Bischof, der sich wegen seiner Unterstützung von Homo-Rechten mit der "Church of Uganda" überworfen hatte. Auch andere Quellen seien falsch.

Es ist unbekannt, woher die Falschmeldung stammt. Zwar ist tatsächlich ein Mann in Uganda enthauptet worden. Die Polizei hat bislang aber die Identität des Opfers noch nicht bekannt gegeben. (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 hwAnonym
  • 08.07.2010, 19:37h
  • in zeiten des www kann sowas passieren.
    in meiner "opfergemeinschaft" April '82
    befindet sich seit kurzem eine tote studentin (!)

    die war seit ca. 4 jahren ein toter student, den es auch nicht gab.

    mein türkischer freund und ich waren damals anwesend beim überfall von ca. 150 mullahtreuen schlägern auf das inter II und die esg in mainz.
    brutale schlagverletzungen, trängasleiden, etc.
    eine leiche gab's nicht. (hätte aber passieren können).

    zehn jahre später überfiel der drahtzieher das mykonos in berlin 09/92.

    ab und zu schauen wir, die meisten haben noch kontakt, wie sich das ereignis im web entwickelt.
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