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Kommentare zu:
Praunheims Sex and the City 2


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 16.07.2010, 11:51h
  • Wie die Geschichte gelehrt hat, ist New York 1969 durch den Stonewallaufstand erstmals zu schwulen bzw. lesbischen Ehren gelangt. Hoffentlich wird es die Doku auch ins Fernsehen schaffen. Denkbar wären eine Ausstrahlung auf TIMM und ARTE bzw 3sat. Ich würde sie mir auf jeden Fall ansehen.
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#2 fatiguantAnonym
#3 MarkAnonym
  • 16.07.2010, 17:30h
  • ah wieder praunheim stunde!

    also es verhält sich ja wie bei a.schwarzer: man schätzt die leute was sie für die menschheit erreicht haben, aber schüttelt immer auch den kopf darüber, wie sie autonomie definieren.
    ich muss mir halt keine federboa umhängen um gegen den strom zu schwimmen. autonomie zeigt sich im denken/fühlen, dann wird auch immer vernünftig und tolerant gehandelt.

    lehrt uns/ihnen bitte empathie statt rebellion!
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#4 MiseryAnonym
  • 16.07.2010, 17:56h
  • "Hier gibt es kaum soziale Absicherung, und das macht die Leute so vital und erfinderisch"

    Er sollte sich wohl eher einen "Gays FOR Guido"-Sticker anstecken, wenn er so einen Schwachsinn verzapft. Armut und fehlende soziale Absicherung machen krank, während die Räuber des Volksvermögens Champagner schlürfen!
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#5 Liedel
  • 17.07.2010, 04:06h
  • "Die Mieten für ein kleines Apartment sind von 300 Dollar auf 3.000 Dollar gestiegen - und damit haben Lebenskünstler und Aktivisten die Herrschaft abgegeben an Banker und Versicherungsangestellte."

    Willkommen in Berlin 2020. Entwicklungen wie diese bereits dank Gentrifizierung in Prenzlberg und Friedrichshain zu beobachten, demnächst auch Nord- Neukölln.

    Ich mag Praunheim- Filme. Doch...
    "In der Kölner Pressevorführung von "New York Memories" haben sich gerade mal zwei Journalisten ins verwaiste Kino verirrt."
    Egal ob homo oder hetero: bei allem Respekt vor dem Wirken und Schaffen betagterer Herrschaften MUSS irgendwann einmal Platz für Jüngere geschaffen werden, gerade auch finanziell, sonst wirkt das Lebenswerk (auch dank der ständigen Lobhudelei) irgendwann abgegrapscht, mit einem zu starken Drang ins Konservative: siehe Alice Schwarzer, siehe auch R.v.P....
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#6 FelixHHProfil
  • 18.07.2010, 22:30hHamburg
  • Ja klar, die alten praunheim-Klischees dürfen natürlich nicht fehlen

    wer den film gesehen hat, weiss, dass Rosas Statements bzgl. kreativität nicht auf arme menschen abzielen, sondern auf künstler.

    egal, toller film - ich habe ihn gesehen. originelle Typen und interessante lebenstentwürfe in einer fazinierenden stadt.
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#7 gatopardo
  • 19.07.2010, 13:43h
  • Antwort auf #3 von Mark
  • Schade, dass einer der wenigen aufmischenden schwulen Künstler wie Praunheim so wenig Achtung in seiner Heimat findet. Aber auch er ist nicht perfekt, so wie z.B. die mangelnde Beherrschung der schwierigen deutschen Deklinationen, wo man LEHREN immer mit dem 4.Fall beugen sollte !
    Auch eine Form von Empathie !
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#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
#9 MarkAnonym
#10 stromboliProfil
#11 MarkAnonym
  • 20.07.2010, 10:16h
  • Antwort auf #10 von stromboli
  • ja aber die musik habe ich ja nicht vergessen, die ist ja oben drin. um sich aber weiterzuentwickeln sollte man sich auch an neue bands rantrauen. das erweitert den horizont und man bleibt nicht auf der stelle.
    es gibt natürlich bands von damals die sich auch weiterentwickelt haben, das ist natürlich das Schönste. aber die sind sehr sehr sehr sehr selten.
    ich kann natürlich als one hit wonder ein leben lang mit dem einen hit auftreten, als remix versteht sich, wenn mir nix neues einfällt, dann kommt wenigstens kohle rein. aber dann kann es paasieren, dass die medien sich nicht mehr für einen interessieren.
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#12 FelixHHProfil
  • 20.07.2010, 17:13hHamburg
  • @mark
    mmmh...
    ich denke nicht, dass es reicht geschichte (daten, fakten...) nur zu lernen. mann muss sie verstehen und begreifen in all ihren zusammenhängen und immer wieder auf die gegenwart beziehen.
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#13 LorenProfil
#14 LorenProfil

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