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So bunt wie in Chicago wird es in Köln sicherlich auch (Bild: John Faier)

Bereits zur Eröffnung der Sportfestspiele in Köln kann man Schnäppchen machen. Queer.de verrät wie.

Von Christian Scheuß

Am kommenden Samstag ist es soweit: Das furiose Eröffnungsspektakel im Kölner RheinEnergie-Stadion zündet zum Beginn der Gay Games. Queer.de wird von nun an täglich über das Mega-Event berichten. In dieser Woche geben wir einen Überblick über die Highlights. Die besten Partys, die wichtigsten Kulturereignisse, die glamourösesten Wettkämpfe. Dazu verlosen wir in dieser Woche auch noch Partytickets. Es lohnt sich also ein täglicher Blick auf queer.de.

Für die knapp dreistündige Show mit internationalen Popstars und dem Einmarsch der 10.000 TeilnehmerInnen am 31. Juli gibt es für unsere Leser Karten aus Sonderkontingenten. Bereits ab dem Kauf von zwei Eintrittskarten kann gespart werden. So kosten zwei Karten in einer günstigen Kategorie statt 66 nur 55 Euro, in der mittleren Kategorie statt 110 nur 90 Euro oder in einer der besten Kategorie statt 154 nur 130 Euro. Schnell sein lohnt sich, denn es steht nur ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung.


Das Kölner Gay Games Team hat bereits viel geleistet (Bild: Simone Kratz)

Sicherlich werden viele Gruppen gemeinsam anreisen, und auch für die gibt es ein besonderes Angebot. "Beim Kauf von mindestens vier Eintrittskarten in jeder Preis-Kategorie geben wir 25 % Rabatt", verrät Simone Kratz von den Gay Games. "Und wer mit noch mehr Freunden kommt, erhält ab zehn Personen 30 % Rabatt" (Online auffindbar unter der Rubrik "Bunch of Friends"). Der Trick: Einfach bei der Ticketbuchung unter der Gruppe Community das Passwort "be part of it" eingeben und schon gibt es die ermäßigten Karten.

Die spektakuläre Eröffnungsfeier im RheinEnergieStadion ist das absolute Highlight voller Emotionen: Der Einzug der 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, eine gigantische Feuershow, hunderte Akteure auf dem Feld, Taylor Dayne ("Tell it to my heart") singt den offiziellen Song der Kölner Gay Games und Agnes unter anderem "Release me", der Olympia-Star Matthew Mitcham spricht den Eid der Athleten, nachdem Außenminister Guido Westerwelle ein Grußwort der Bundesregierung verlesen hat.

Wöchentliche Umfrage

» Die schwulste Sportart der Gay Games ist?
    Ergebnis der Umfrage vom 26.7.2010 bis 02.8.2010


12 Kommentare

#1 LukasAnonym
  • 26.07.2010, 15:54h
  • Schwule sind keine Transen, wozu braucht es Sportarten wie Softball etc. für Männer?!
    Baseball wird von Männern gespielt, weil sie körperlich stärker sind als Frauen. Also warum sollten Schwule Softball spielen, wollt ihr euch von den Veranstalltern verarschen lassen und euch vor der Öffentlichkeit als klischee- schwächliche Schwule präsentieren?!!
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 26.07.2010, 16:54h
  • Ich freue mich schon auf die Gay Games in Köln mit allem, was noch als Rahmenprogramm läuft. Tolle, virile und knackige Männerbodies, die einem sehr feuchte Nächte bescheren werden!

    Ich hoffe nur, daß die Veranstalter alles besser im Griff als die in Duisburg haben werden. Vor allem, was die Sicherheitsvorkehrungen betrifft. Aus dem Grund spreche ich den Angehörigen der Opfer, die bei der Massenpanik ihr Leben verloren, mein tief empfundenes Beileid aus.
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#3 olewigerAnonym
  • 26.07.2010, 19:10h
  • Ist alles immer noch verdammt teuer. Unsere Volleyballgruppe wollte sich ursprünglich anmelden, hats dann aber wegen den Preisen gelassen. Allein die Anmeldegebühren waren schon der Hammer (über 160 €). Wer es sich leisten kann..
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#4 herve64Profil
#5 HarryAnonym
  • 26.07.2010, 20:15h
  • Ich finde auch das die Gay Games Abzocke pur sind. Selbst die abendliche Partys zocken hier mit übertriebenen Preise ab, von daher werde ich nicht anreisen was eigentlich geplant war. Die Gay Games samt ihrer Partys sind für mich kein Thema mehr, wer sich von überteuerten Eintrittspreisen und Veranstaltungen abzocken lassen will, bitteschön aber nicht mit mir.
    Im übrigen fande ich die letztjährige colours Party schon abzocke pur und die Eintrittspreise in keinster Weise für das was geboten war gerechtfertigt und wir hatten da schon VIP Tickets. Das war zum Fenster rausgeworfenes Geld.
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#6 Liedel
#7 Liedel
  • 26.07.2010, 21:48h
  • @Harry

    Naja aber spätestens als bekannt wurde, dass die Schwesterwelle die Games eröffnen wird hätte einem das klar sein müssen mit der Abzocke Oder haste die schon mal bei einer "Nicht-Abzocker-Community" reden gesehen?

    Es gibt zur selben Zeit übrigens ein nicht weniger teures Gay Event in Barcelona, dafür aber ohne Schwesterwelle und mit ner Menge heisser Typen:

    www.circuitfestival.net

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#8 LukasAnonym
  • 26.07.2010, 23:35h
  • Antwort auf #4 von herve64
  • Willst du jetzt ernsthaft über Tatsachen streiten und über eine Sportart von der du wenig Ahnung zu haben scheinst?
    Fangen wir mal mit Bienchen und Blümchen an: Es geht ums Prinzip das Männer im Sport mehr leisten können, in allen Disziplinen treten Männer und Frauen getrennt an weil Frauen absolut keine Chance im Vergleich haben. Fängt schon in der Schule bei den Jugendspielen an, als Junge muss man schneller laufen, mit einem schwereren Ball werfen usw. für eine Sieger-/ Ehrenurkunde.


    Das ist auch der Grund warum sich bei Frauen Softball durchgesetzt hat, die meisten Frauen sind aufgrund ihrer Physiologie zu schwach um mit den harten schnellen Bällen des Baseballs ein vernünftiges Spiel hinzukriegen.
    Bei einem Mann reicht etwas Training und er ist kräftemässig fit ein Baseballspiel durchzuhalten.

    Es ist für mich also unverständlich warum sich Schwule auf gewisse Sportarten einlassen, was von den Medien 100 Pro dazu benutzt wird um Klischeevorstellungen aufrecht erhalten zu können
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#9 predigerAnonym
  • 27.07.2010, 09:39h
  • Antwort auf #8 von Lukas
  • ja sicher, is klar. ich sehe schon die schlagzeile in der tagesschau vor mir: "gay games: schwule weicheier spielten softball. tatütata!"

    weißt du, was ICH für ein klischee halte? männer, die sich ihrer eigenen männlichen identität so unsicher sind, dass sie sich davon bedroht fühlen, wenn andere männer irgendwas angeblich "unmännliches" tun.
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#10 SchrottboykottAnonym
  • 27.07.2010, 14:56h
  • Antwort auf #9 von prediger
  • das traurige daran: leider hast du recht

    es soll aber auch heterosexuelle männer geben, die softball spielen, also aufatmen bei unseren ängstlichen heterolike-häschen

    btw. warum soll es keine frauensportart bei den gaygames geben ? schliesslich nehmen ja auch lesbische frauen teil. aber so weit reicht oft der horizont nicht, gelle lukas ?

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