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Die israelische Metropole investiert 340 Millionen Schekel (68 Millionen Euro) in eine schwul-lesbische Werbekampagne.

In der Kampagne Tel Aviv Gay Vibe will die 400.000-Einwohner-Metropole am Mittelmeer die Stadt international als schwul-lesbisches Traumziel darstellen. Nach Angaben der "Jerusalem Post" sollen insbesondere Reisende aus Deutschland, Frankreich und England nach Israel gelockt werden, da es in diesen Ländern "eine beträchtliche schwul-lesbische Community" gebe.

Die Kosten der Aktion teilen sich das israelische Tourismusministerium und die Stadt Tel Aviv. Sie wollen sowohl mit Werbekampagnen auf die homofreundliche Atmosphäre in Israel aufmerksam machen als auch Flüge subventionieren. Damit könne Tel Aviv mit schwulen Destinationen in Europa konkurrieren, erklärte Etti Gargir vom Fremdenverkehrsamt VisitTLV. Ziel sei es, Tel Aviv als eine der schwul-lesbischen Welt-Hauptstädte zu etablieren.

Tel Aviv gilt bereits seit Jahren als mit Abstand homofreundlichste Stadt im Nahen Osten. Viele Schwule und Lesben aus der Region suchen in der Metropole Zuflucht, was auch zu einem lebhaften Nachtleben geführt hat. Das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Israels ist bei Besuchern auch wegen seines großen Shoppingangebots, langer weißer Strände und wegen des guten Wetters beliebt. (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 27.07.2010, 15:01h
  • Genaugenommen heißt Israels gayfriendly City und zweitgrößte Stadt Tel Aviv-Jaffa (den zweiten Teil bitte NICHT mit der gleichnamigen Orangensorte verwechseln). Nicht umsonst wird die Stadt auch als Israels heimliche Hauptstadt bezeichnet. Ich hoffe, daß die Kampagne ein voller Erfolg wird!
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#2 smalltownboyAnonym
  • 28.07.2010, 00:57h
  • Hohe Ansprüche...
    "Sie wollen sowohl mit Werbekampagnen auf die homofreundliche Atmosphäre in Israel aufmerksam machen..."

    Was war noch gleich mit dem Amoklauf in der Gay Jugendgruppe mit mehreren Toten....?!?!
    Nix is aufgeklärt bis dato. Kein psychisch gestörter, immer noch der Anschein von massiver Homophobie...

    Sorry, aber "homofreundliche Atmosphäre" stell ich mir anders vor....
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#3 vingtans