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Rund 12.000 Medaillen wurden während der Spiele verteilt

Die internationale Spiele von Schwulen, Lesben und Freunden in Köln mit rund 10.000 TeilnehmerInnen aus 70 Nationen sind Geschichte. In rund 35 Disziplinen, darunter Fuß- und Volleyball, Eiskunstlaufen und Schwimmen sowie Golf und sogar Schach konnten Amateure wie Profisportler mitmachen und damit das Motto der Spiele, "Be Part of it", mit Leben erfüllen. Dazu gab es ein breites Kultur- und Partyprogramm.

Queer.de begleitete das Mega-Event mit einem Liveblog vom Anfang bis zum Ende der Gay Games. Aus Köln berichteten Norbert Blech, Dennis Klein und Christian Scheuß, zusätzliche Bilder stammen von Bernd Rosenbaum. Daneben bieten wir euch aktuelle Berichte, Galerien und Termine.


Live-Ticker (abgeschlossen, Start)

03.08., 15:17h

„Köln ist der richtige Ort für die Gay Games. Die Stadt mit ihren 2000 Jahren Geschichte von Migration und Weltoffenheit. Hier können sich Schwule, Lesben, Bisexuelle oder Transgender wohlfühlen. Und sogar die Heteros.“
Bürgermeisterin Angela Spitzig.

14:40h

Happy oder Nörgeln? Wenn man - wie am Montagabend - zu einer kleinen Bootstour (inkl. Martial Arts- und Tanzeinlagen) auf dem Rhein mit den akkreditierten Journalisten zusammentrifft, die von den Gay Games berichten, dann fallen die zwei Lager auf, in die sich die Pressemeute aufteilt. Die einen schwärmen von der Stadt, dem professionellen und freundlichem Presseteam und wie toll doch alles sei. Das sind die Journalisten aus dem Ausland: Australien, USA, China, und so weiter. Und dann sind da die Kollegen der inländischen Szenepresse, die sich austauschen über all die vermeintlichen Fehler, Peinlichkeiten und Probleme, die es im Rahmen der Vorbereitungen der Gay Games gegeben habe.

In die Gulasch mampfende Runde gefragt, ob sich denn jemand zutraue, es besser machen zu können, folgt einhelliges wie heftiges Kopfschütteln. „So viel Frustpotential würde ich nicht aushalten“, bringt es ein Verleger auf den Punkt. Tatsächlich machen die beiden geschäftsführenden Gay Games Co-Präsidenten Annette Wachter und Michael Lohaus seit Wochen den Eindruck, kurz vor dem Zusammenbruch zu stehen. Lohaus betont entsprechend auch bei jeder Rede, wie anstrengend doch alles gewesen sei, und das man sich jetzt glücklicherweise dem Finale nähere. „Aber ich denke, wir haben es doch alles ganz gut hingekriegt“, wendet er sich halb fragend an die Journalisten. Die nicken und klatschen zustimmend. Und Püppi, der Kölner Kult-Hund, der im Rückenkörbchen seines Herrchens sitzend aufmerksam lauscht, kläfft aufmunternd.

13:29h

Gästeschwund bei den Partys? So sportlich war noch keine Colour-Party. Und auch noch nie so leer. Die Tänzer in Glitzerhöschen und hautengen Sportlerdress turnten sich Samstagnacht die Seele aus den muskulösen Leibern. Und mit den Artisten am Hochseil entstand erotisch geladene Zirkusatmosphäre bei 130 Beats pro Minute. Leider haben die Veranstalter kein rechtes Glück mit der Lanxess-Arena als Veranstaltungsort. Es blieb wieder spürbar leer im riesigen Arenabereich, was einige für raumgreifende Tanzeinlagen nutzten. Sie sind nicht die Einzigen die unter mangelndem Zuspruch leiden. Auch die Sonarwave am vergangenen Freitag mit 20 DJs hatte überschaubaren Zulauf. Auch wenn der Veranstalter sich optimistisch zeigt: „In Relation zu den anderen großen Veranstaltungen war es bei uns noch relativ zufriedenstellend“.

Über die Gründe der Partymüdigkeit wird vielfach spekuliert. Der Eintritt sei zu hoch, mäkelten Einige. 40 Euro zum Beispiel bei der Colour, das ist ein für Köln ungewohntes Ibiza-Preis-Niveau, auch wenn die aufwändigen Acts und die internationalen DJs den Preis durchaus rechtfertigen. Auf der spanischen Ferieninsel, auf der sich mehrere Großraum-Discos Konkurrenz machen, werden allabendlich Drag Queens und Muskel-Gogos in die schwulen Bars geschickt, wo sie gezielt Freitickets verteilen. So bekommt man trotz 40 Euro Eintritt und mehr die Läden voll. Vielleicht ein heißer Tipp für die Colour?

Ein weiterer genannter Grund: Zu wenig Gäste außerhalb Kölns sind während der Games in der Stadt. Möglich. Der Kölner CSD ist gerade erst ein paar Wochen her, im Moment ist Haupturlaubszeit, das halte viele fern. Der offensichtlichste Grund: Beim trockenen und halbwegs warmen Wettern reicht es vielen, im Bermudadreieck oder in der aufgehübschten Kettengasse zu feiern. Dort knubbeln sich die Massen und haben Spaß.

Impressionen von den Colour-Tänzern und Artisten (Youtube-Direktlink)




Hier die Party-Highlights der nächsten Tage:
SO-FR | 01.-06. | GAY GAMES CLUBBING IM GLORIA
MI | 04. | FOOTBALL CELEBRATION A LA PLAYA
MI | 04. | BLACK PARTY
DO | 05. | SAILOR'S PARTY
DO | 05. | BUTCH & BEAR PARTY
DO | 05. | JANUS SPORTS PARTY
FR | 06. | THE QUBE
FR | 06. | UNITY BALL
FR | 06. | TRIUMPH & TEMPTATIONS
SA | 07. | WHITE PARTY

02.08., 17:22h

Für die VIII. Gay Games Cologne haben bereits 2320 Ehrenamtler ihre Hilfe angeboten. Das ist enorm, aber noch nicht genug. Im Gay-Games-Shop am Neumarkt melden sich zwar jeden Tag neue Menschen, die als Helfer beim weltgrößten Sport- und Kulturevent dabei sein möchten, doch die anvisierten 3.000 Volonteers werden dringend benötigt. Helfer werden vor allem noch für den Marathon am Samstag, 7. August, gesucht. Hierfür werden noch etwa 150 Streckenposten benötigt. Insgesamt können die Volunteers noch zwischen 200 verschiedenen Jobs wählen.

Dass die Gay Games manch homophoben Menschen zu Provokationen reizen, damit ist zu rechnen. Doch bis auf diverse Schmierereien auf den überall in der Stadt aufgehängten Schildern, die auf die Games hinweisen, gibt es bislang nichts zu vermelden. „Alles friedlich“ heißt es bei der Kölner Polizei. Und dort, wo sich eventuell Ärger anbahnen könnte, waren die Einsatzkräfte präventiv präsent. So postierten sich einige Beamte am Samstagabend vor einer Gruppe junger Erwachsener, die an der Haltestelle Melaten auf die Straßenbahnen mit den schwul-lesbischen BesucherInnen der Eröffnungsfeier warteten und offensichtlich auf Stunk aus waren.

Wie viele Besucher waren denn nun bei der Eröffnungsfeier am Samstagabend im RheinEnergie-Stadion? „25.000“ geben die Veranstalter am Montagmorgen durch und liegen damit nicht allzu weit entfernt von Schätzungen der Medien, die von 15.000 bis 20.000 reichen. Zum Glück sind alleine am Tag der Eröffnungsfeier waren noch einmal 4000 Eintrittskarten verkauft worden, wohl auch dank der Last Minute-Rabatte von 50 Prozent.

01.08., 23:56h

Weitere Videos von der Eröffnungsveranstaltung von queer.de bei Youtube: Mathew Mitcham und Simone Assböck sprechen den Eid der Sportler und Schiedsrichter. (1)



Auszüge der Rede von Schirmherr Guido Westerwelle. (2)



Impressionen von der Eröffnungszeremonie. (3)


21:50h

Der zweite Tag der Gay Games endet mit einem Auftritt von Bjorn Again auf dem belebten Neumarkt, wie dieses Foto von Twitter belegt. Es stammt vom Account der Eurogames Rotterdam, die im nächsten Juli stattfinden.



Nach der Schließung der Villages wird jedoch zweifellos noch in und vor den Kneipen der Stadt gefeiert, wie bereits am Samstag, als es zwischenzeitlich kein Durchkommen auf der Schaafenstraße gab, obwohl viele Sportler und Besucher auch die "Colour"-Party in der Kölner Arena oder weitere Partys besuchten.

Am Sonntag hatte es bereits die ersten Wettkämpfe in den Sportarten Basketball, Bowling, Eishockey, Speedskating, Powerlifting, Tauchen, Schwimmen, Tennis, Tischtennis, Volleyball und Waterpolo gegeben, ein Radrennen und ein Triathlon fanden in der Öffentlichkeit statt. Mehr von den Wettkämpfen in den nächsten Tagen, hier im Live-Blog auf Queer.de.

21:35h

Die Besucherzahlen im RheinEnergieStadion mögen hinter den Erwartungen geblieben sein (auch wenn die Veranstalter von 25.000 Menschen berichten), die Teilnehmerzahlen waren beeindruckend. Hier der vorab verteilte Ablaufplan der Teams mit Anzahl der Teilnehmer (mit Mausklick rechts vergrößerbar).

Die meisten Teilnehmer kommen aus Deutschland (2929, ohne Organisationskomitee aber inklusive 874 Frauen, Männern und auch Kindern aus Köln), gefolgt von den Vereinigten Staaten (2716), Großbritannien (788), den Niederlanden (628) und Frankreich (483). Erfreulich aber unter anderem auch Ghana (2), Suriname (2) oder Pakistan (1), wobei der Mann wohl in Schottland leben soll.

Nach den Erfahrungen bei der WM in Deutschland haben wir allerdings Teilnehmer aus Trinidad und Tobago vermisst - auch wenn die Südafrikaner ihre Vuvuzelas mitgebracht haben. Der älteste Teilnehmer ist 92 und kommt aus den Vereinigten Staaten.

21:26h

Wer nicht genug bekommen hat: Weitere Galerien gibt es u.a. bei Outsports (bereits inklusive Wettkämpfen vom Sonntag), qubesport und den Kollegen der Flash Cologne.

20:27h

Wir haben weitere 78 Fotos der Eröffnungsfeier online gestellt. Zur Galerie.

19:41h

Auch wir von Queer.de haben zwei Videos der Eröffnungsveranstaltung in Handy-Qualität bei Youtube hochgeladen (1, 2).





#1 SimoneAnonym
  • 30.07.2010, 17:54h
  • Na toll, erst Antidiskriminierungsgesetze in Deutschland und international lautstark bekämpfen und nun einen auf Chef-Bekämpfer von Diskriminierung machen. War das nötig, Westerwelle einzuladen?
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#2 FloAnonym
  • 30.07.2010, 17:58h
  • "Westerwelle prangert Diskriminierung an: (...)
    sprach er am Freitag über die Diskriminierung von Schwulen und Lesben in Deutschland und weltweit"

    Er soll lieber mal was weniger quatschen, sondern handeln...

    Aber wie immer bei der FDP:
    viel labern, aber getan wird nichts oder sogar das Gegenteil.
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#3 MarekAnonym
  • 30.07.2010, 18:34h
  • Und wieso sind Westerwelle und seine Parteikollegen dann immer ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht uns zu diskriminieren?

    Die FDP (und auch Westerwelle):

    - ist gegen die Eheöffnung

    - ist gegen eine Aufnahme in Art. 3 GG

    - ist gegen Antidiskriminierungsgesetze (kann die deutsche Wirtschaft eigentlich nur funktionieren, wenn sie diskriminieren darf?)

    - kürzt Mittel für AIDS-Hilfen

    - verhindert schwule Aufklärung an Schulen

    - hat damals gegen die eingetragene Partnerschaft gestimmt

    - hält noch nicht mal ihr Wahlversprechen, uns im Adoptionsrecht gleichzustellen (vor der Wahl hieß es, dass sie ohne diese Gleichstellung keinen Koalitionsvertrag unterschreiben werden, aber nach der Wahl war das das erste, was aufgegeben wurde)

    - etc. etc.

    Also ganz ehrlich:
    Sich da hinzustellen und den Kämpfer für Homorechte zu spielen ist nicht nur peinlich, sondern eine Frechheit. Der schadet uns massiv und grinst uns dabei noch ins Gesicht.

    Dass er überhaupt eingeladen wurde, zeigt, dass den Veranstaltern der hohe Posten wichtiger war als die Botschaft. Ginge es um die Botschaft, hätte Volker Beck (Grüne) an dieser Stelle stehen sollen. Der demonstriert sogar für unsere Rechte, wenn er dabei zusammengeschlagen und verhaftet wird (queer.de berichtete). Währenddessen sitzt Westerwelle mit seinem Freund zusammen, schlürft Champagner und lacht sich kaputt, wie wir immer wieder aufs Neue auf ihn reinfallen und seine Politik vergessen, sobal er wieder mal schön rumfaselt!
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#4 Klaus65
  • 30.07.2010, 19:39h
  • Antwort auf #3 von Marek
  • Hallo Marek,

    da kann ich Dir nur recht geben, von den ganzen Ankündigungen ist nicht viel übrig geblieben.
    Dem ganzen kann man nicht s mehr hinzu fügen.
    Ich bin auch drauf reingefallen, passiert mir nicht noch einmal.
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#5 Anna LogieAnonym
  • 30.07.2010, 20:03h
  • Westerwelle war Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung.

    Deren World Games:

    www.queer.de/detail.php?article_id=11679

    Die Stiftung ist benannt nach dem evangelischen Pastor Naumann. DieserPolit-Pastor und Propagandist (über 2100 Veröffentlichungen) begann seine politische Karriere ganz rechtsaußen, als Anhänger des reaktionären, antisemitischen Berliner Hofpredigers Adolf Stoecker.

    1896 gründete Naumann den "Nationalsozialen Verein", der einerseits für die Entmachtung der ostelbischen Junker und einen Ausgleich mit der Arbeiterschaft eintrat, andererseits aber auch für einen aggressiven deutschen Expansionismus einschließlich Flottenhochrüstung. Auf welche Weise in einer bereits weitgehend aufgeteilten Welt Kolonien zu erwerben seien, beantwortete Naumann ohne Umschweife:

    "Bei Friedensschlüssen nach glücklichen Seekriegen."

    Dem Sozialdarwinisten Naumann war der "Trieb des deutschen Volkes, seinen Einfluß auf die Erdkugel auszudehnen", ein "Auftrag der Geschichte", dessen Grundlage "nicht irgendein Recht, sondern die Macht" sei. Angesichts öffentlicher Kritik an der "Hunnenrede" Wilhelms II. bramarbasierte Naumann gegen "diese ganze Zimperlichkeit", was ihm den Beinamen "Hunnenpastor" eintrug.

    Für den "Liberalen" Naumann war es kein Widerspruch, aus den deutschen "Industrieuntertanen Industriebürger" machen zu wollen, aber die Unterdrückung anderer Völker gutzuheißen.

    Wie sein Zeitgenosse Max Weber sah er in der "Weltpolitik" eine Voraussetzung für die Finanzierung innenpolitischer Reformen.
    Im Expansionismus den Motor sozialen "Fortschritts".

    Naumanns Credo: "Was nützt uns die beste Sozialpolitik, wenn die Kosaken kommen?"
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#6 stromboliProfil
  • 30.07.2010, 20:34hberlin
  • Antwort auf #5 von Anna Logie
  • vorsicht .. dein beitrag könnte von einigen hier als auforderung der fdp beizutreten verstanden werden...
    da ist so viel nähe zur globalplayermystik unserer neoliberalen brunftmuschi schwesterwelle
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#7 RalfAnonym
  • 30.07.2010, 20:45h
  • Das Theaterstück, das da aufgeführt wurde, kann nur den Titel haben: "Der Bock als Gärtner".
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#8 Anna LogieAnonym
  • 30.07.2010, 20:49h
  • Antwort auf #6 von stromboli
  • Ach, glaube ich nicht. Sind hier ja meist erwachsene und vernünftige Leute unterwegs.

    Sie erkennen WW unschwer als eine schwule Hämorrhoide am Arsch der Macht.

    Man muss mit ihr machen, was seine Wähler
    sind: veröden !
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#9 Julek89
  • 30.07.2010, 21:28h
  • Na toll, watt ne Flachbremse... ganz ehrlich. Gestern
    im Nachtjournal
    habe ich nochn Interview gesehen dazu, wo er die Anzahl der Länder nannte, wo die Todestrafe auf HS steht und, wie viele Staaten weltweit generell noch Homosexuelle verfolgen... Also super, das kann ich auch im Wikipedia oder so nachlesen, wenn ich die Zahlen nicht längst kennen würde.

    Hätte mir vom Moderator mal gewünscht, dass er nachfragt, wie ER als Außenminister zukünftig agieren will und das Problem
    angehen will...

    Oder eben, was er gedenkt zu tun...

    Nein, ein einziges Kopfnicken und zu ende wars...

    Naja, eine riesige Witzfigur, dieser Wellenheini...
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#10 MitchProfil
  • 30.07.2010, 22:34hBerlin
  • Na toll,

    GayGames in Köln und eine Gruppe von Organisator("innen" nehme ich mal an) kocht ihr Extra-Süppchen: "Das Eventzelt auf dem Neumarkt ist während der gesamten Spiele DER Veranstaltungsort für Frauen." Und natürlich gibt's bei den Games auch eine spezielle Party nebst Location nur für Frauen.

    Gibt es eigentlich auch einen Veranstaltungsort und eine Party bei den Games NUR für Männer?

    Ich dachte eigentlich die GayGames wären eine gemeinsame Veranstaltung für die gesamte quere Community. Was soll dann dieser überkommene Separatismus?

    Das ist mir schon beim Straßenfest in Berlin übel aufgestoßen... da gibt es doch tatsächlich einen speziellen Abschnitt nebst Bühne nur für Frauen.

    Schade, daß man im Zeitalter einer korrekten Genderpolitik ein derartig schwulenfeindliches Verhalten auch noch fördert :-(
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