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Google beim Europride in Madrid 2007. Das Unternehmen gilt als schwulen- und lesbenfreundlicher Arbeitgeber und berücksichtigt etwa deren Partner bei der Krankenversicherung. (Bild: teoruiz / flickr / by-sa 2.0)

Bürger, Journalisten und Medien diskutieren seit Tagen über Street View, vielleicht einen der harmlosesten Dienste im Internet: hier reicht in der Regel eine Gardine, um geschützt zu sein. Wirklich zu diskutieren sind zahlreiche andere Praktiken eines Konzerns, der eine riesige Marktmacht hat, diese konstant weiterentwickelt und sich längst von seinem Motto, nichts böses zu tun, verabschiedet hat. Praktiken, denen man oft hilflos ausgeliefert ist.

Queer.de-Redakteur und -Webmaster Norbert Blech erklärt aus seiner persönlichen Sicht, warum Google wirklich gefährlich ist.

Google weiß fast alles über Dich

Der Datensammelwut von Google kann man fast kaum entkommen. Welche Informationen der Konzern wirklich über einen speichert, lässt er im Unklaren. Doch Google hat, wenn nicht Schutzmaßnahmen ergriffen werden, Zugriff auf erschreckend viele Bereiche - und meistens ahnen die Surfer nichts davon. Denn das Google-Cookie, das einen in Zusammenspiel mit Daten bei der Firma identifiziert, wird nicht nur bei den eigenen Seiten eingesetzt (obwohl Suchmaschine, Youtube und Dienste wie Maps und Mail schon reichlich Material hergeben).

Sehr viele Webmaster in Deutschland setzen etwa das Javascript-Programm Google Analytics ein, um ausführliche Statistiken über ihre Nutzer zu bekommen, die davon in der Regel nichts mitbekommen. Nicht nur der Landesbeauftragte für Datenschutz in Schleswig-Holstein hält das für unzulässig, denn Google kann so einen Großteil der Seitenaufrufe nachvollziehen, die ein Nutzer mit seiner persönlichen Google-Identität tätigt. Übrigens setzen selbst viele schwule Seiten das Tool ein.

Und auch ohne das Analytics-Tool hat Google Zugriff auf viele fremden Seiten: die populärsten Sachen, die ein Webmaster einbauen können, darunter Youtube-Videos oder Google Maps, sind ebenfalls mit dem Cookie verbunden; auch Werbeanzeigen von Google Ads oder DoubleClick werden wohl mit der Google-Identität verbunden.

Der Konzern schwört immer wieder, die Daten nur für personalisierte Werbung zu benutzen. Als vorsichtiger Mensch muss man allerdings ein "derzeit" dabei lesen. Das Unternehmen spricht von anonymen Daten, doch die Personen lassen sich durch die schiere Anzahl der Daten unter Umständen identifizieren (hat man nicht eh einen Account bei Google mit Namensmeldung). Google dürfte auch IP-Adressen speichern - und arbeitet gelegentlich mit Strafverfolgungsbehörden zusammen.

Queer.de setzt übrigens Google Analytics nicht ein, will aber nicht auf Dienste wie Youtube-Videos oder Google Maps verzichten. Details zum Sperren des Google-Cookies gibt es u.a. bei Spiegel Online.

Google löscht das halbe Internet


Ein Youtube-Wagen beim CSD in Dublin 2009. Nicht dabei: die Ankündigung "dieses Video verstößt gegen die Nutzungsbedingungen" (Bild: celesteh / flickr / by 2.0)

Google hat eine Tradition darin, neue Ideen des Internets aufzukaufen oder aufzugreifen und sich damit an die Spitze des jeweiligen Bereichs zu stellen - um dann durch strikte oder willkürliche Vorgaben den Nutzen zu versauen.

Eine große und populäre Seite wie Youtube wäre aufgrund des Traffics wohl nur von einem Großkonzern zu finanzieren. Doch mit der Übernahme von Youtube kam auch die Verantwortung und die Willkür: täglich werden tausende Videos gelöscht, weil sie etwa angeblich gegen das Urheberrecht verstoßen, ob berechtigt oder nicht. Da werden auch mal kreative Videos stummgeschaltet, weil im Hintergrund ein paar Töne eines Liedes zu hören sind. Oder aktuelle Auftritte einer Künstlerin in einer amerikanischen TV-Sendung sind in Deutschland nicht aufrufbar, weil die deutsche Niederlassung der Plattenfirma das nicht will. Youtube löscht zudem das meiste, was auch nur entfernt schwule Erotik sein könnte - während alle möglichen schwulenfeindlichen Songs aufrufbar bleiben. Alternativportale wie Dailymotion oder Vimeo werden zu selten genutzt.

Weiteres Beispiel: Blogger. Gerade in Amerika der beliebteste Blog-Dienst für private Nutzer, obwohl es weder teuer noch kompliziert ist, ein Blog auf einem eigenen Server zu betreiben. Hatte Google Anfangs kein Problem mit Pornoblogs, werden diese seit einigen Monaten gelöscht. Das trifft häufig auch Erotikblogs, gerade aus dem schwulen Bereich, und manchmal auch private oder nachrichtliche Blogs, weil ein Bild fragwürdig war (queer.de berichtete). Die Blogger werden vorher nicht informiert, es existiert kein Backup.

Queer.de hatte mit Youtube ein Archiv von schwulen Musikvideos aufgebaut; es ist kaum noch nutzbar, da die meisten Videos inzwischen gelöscht, nicht mehr einbettbar oder zumindest in Deutschland nicht aufrufbar sind. Queer.de kommt mit den Adressenänderungen und Löschungen im Blog-Bereich kaum noch hinterher. Google bringt Webmastern zunächst Freude, dann eine Menge Arbeit und eine Menge Frust.

Google zensiert

Richtig ärgerlich wird es, wenn die eigenen Inhalte betroffen sind: Zwei ältere Nachrichten von Queer.de sind im Google-Index gesperrt - und existieren damit praktisch nicht. In einem Fall hatte sich ein Anwalt aus Italien über eine angebliche Persönlichkeitsverletzung bei uns und bei Google beschwert (beschwert; also keine Klage, kein Urteil) - die Nachricht ist wohl für immer gesperrt, obwohl das Problem längst aus der Welt ist. In einem anderen Fall ist Google von einer nicht näher bezeichneten deutschen Behörde aufgefordert worden, eine Nachricht zu entfernen - wegen Volksverhetzung. Nur ist der Bericht nicht volksverhetzend, sondern berichtet über einen Schwule verhetzenden Songtext eines Musikers. Als Webmaster erfährt man von solchen Sperrungen, aber nicht im Detail, wer sie ausgelöst hat. Man kann sich folglich nicht dagegen wehren, während Google sich nicht für Beschwerden gegen die Zensur zuständig sieht.

Dabei stehen Zensur und Vorzensur bei Google erst noch am Anfang: nachdem einige Extremfälle auf Behördendruck aus dem Suchindex verschwunden sind, ist damit zu rechnen, dass deutsche Jugendschützer in den nächsten Jahren eine ganze Menge Seiten entfernen lassen, die nicht dem strengen deutschen System mit Post-Ident und USB-Stick für Erwachseneninhalte entsprechen. Und viele Rechtsanwälte werden bemerken, wie schnell sich unliebsame Inhalte aus dem Google-Index löschen lassen.

Google kann Firmen zerstören


Über das "Street View"-Projekt erregen sich in Deutschland Politiker und Medien (Bild: byrion / flickr / by 2.0)

Mehr als jeder Dritte Besucher von Queer.de kommt durch Suchmaschinen; mehr als 95 Prozent der Besucher kommen über Google oder angeschlossene Suchmaschinen. Und das könnte noch erheblich mehr sein, denn Google mag Queer.de nicht so recht. Es ist relativ einfach, von Google schlecht gerankt zu werden oder gar eine Bestrafung zu bekommen. Es ist für Webmaster allerdings manchmal unmöglich, aus dieser Falle herauszubekommen.

Queer.de hat zwei Probleme: Sucht man nicht direkt nach "Queer.de", ist die Startseite praktisch unauffindbar. Daher wird die Seite auch zu vielen übergeordneten Suchbegriffen nicht gefunden. Es wird sich dabei wohl um eine der berüchtigten Penalties handeln, doch warum eine Seite abgestraft wird, gibt der Konzern in der Regel nicht bekannt. Einem Webmaster bleibt es nur übrig, Vermutungen anstellen, die Seite auf Verdacht umzubauen - und damit eine weitere Penalty zu riskieren. Denn zu viele Veränderungen, die nur auf die Suchmaschinen-Wirkung bedacht sind, bestrafen die Google-Algorythmen auch gerne.

Das andere Problem bezieht sich auf aktuelle Nachrichten von Queer.de: die tauchen zwar sofort bei "Google News" auf, aber nicht im Hauptsuchindex, in dem die meisten Menschen suchen - dort erscheinen die neuen Nachrichten nach frühestens sieben Tagen, wenn niemand mehr danach sucht. Eine Erklärung dafür gibt es auch nicht, aber Auswirkungen: Da andere Seiten, die ebenfalls das Thema aufgreifen oder die Story sogar klauen, direkt nach Erscheinen im Hauptindex landen, bekommen die die Besucher, die Verlinkungen (etwa als Quelle bei Wikipedia) und gelegentlich auch die Ehre - Google ist schließlich das beliebteste Recherchewerkzeug von Journalisten.

Die Webmaster-Foren von Google sind voll von verzweifelten Webmastern, die die Google-Welt nicht mehr verstehen und trotz zahlreicher FAQs keine Ahnung haben, was sie machen sollen. Es ist klar, dass der Konzern nicht jedem persönlich antworten kann und das Hauptziel die Vermeidung von Spammern im Index ist, doch die Standardantwort von Google, man sei ein kommerzielles Unternehmen und man müsse seine Dienste ja nicht in Anspruch nehmen, ist angesichts der Nutzungsrate der Suchmaschine unzureichend. In anderen Bereichen wäre eine solche Firma längst zerschlagen worden. Google wird hier seiner Verantwortung für das Internet nicht gerecht - seinen Nutzern übrigens auch nicht. Denen ist nicht geholfen, wenn sie statt Queer.de ein Blog XYZ finden.

Gäbe es die beschriebenen Probleme nicht, Queer.de hätte erheblich mehr Seitenaufrufe und erheblich mehr Werbeeinnahmen. Auch würden die Nachrichten öfter über die Zugriffsschwelle der VG Wort kommen, was eine nicht kleine Einnahmequelle für Verlag wie Autoren ist. Nebenbei: mit Yahoo und Bing hat queer.de keine Probleme, und in deren Index findet man deutlich weniger Spam-Seiten.

Google zerstört den Werbemarkt

Das Geschäftsmodell von Google ist simpel und erfolgreich: passende Werbung neben der Suche ausliefern. Das Problem: warum sollte jemand, der etwas im Bereich der Gay Community vermarkten will, dann noch Anzeigen auf entsprechenden Seiten schalten, wenn er das bei der Google-Suche viel günstiger und umfassender bekommen kann? Sucht man nach "schwul" bei Google, sieht man Anzeigen eines schwulen Überfalltelefons, einer Gay Sauna und mehrerer Dating-Portale. Bei Queer.de werben die alle nicht, und warum auch: bei Google erreichen sie rund 95 Prozent der Internet-Nutzer. Die Marktmacht von Google verhindert Wettbewerb.

Auch ist die Marktmacht noch erheblich größer: es gibt schließlich noch Google AdSense, mit dem Service kann man als Seitenbetreiber statt echter Bannerplätze, die man wegen Google nicht mehr verkaufen kann, passende Text- oder Grafikanzeigen von Google selbst einblenden lassen kann - gegen minimale Centeinnahmen. Bietet man als Seitenbetreiber selbst Textanzeigen an, beantwortet Google das übrigens mit einem Ausschluss aus dem Suchindex (wenn man die Links nicht auf "nofollow" setzt, also für Suchmaschinen unsichtbar macht). Angeblich, weil damit Suchergebnisse manipuliert werden. Nur: wenn Google das schon erkennt, könnte es die Links auch einfach ignorieren.

Man wird also nicht nur zu Google AdSense geradezu gezwungen, Google kauft zudem immer mehr große Vermarkter ein, etwa Doubleclick oder kürzlich einen für mobile Webseiten. Und mit der Marktmacht kommen Vorgaben: Werbung in einem erotischen / pornografischen Umfeld sind oft nicht zugelassen. Das macht den Markt für Queer.de zusätzlich schwierig.

Google will noch mehr Dominanz

In der Diskussion um Street View ist ein anderer, dramatischer Schritt des Google-Konzerns untergegangen: die Aufgabe der Netzneutralität. Google will demnächst Provider dafür bezahlen, dass seine Dienste schneller transportiert werden. Kleine Firmen können sich sowas nicht leisten, sie würden benachteiligt und seltener aufgerufen werden. Weitere Informationen dazu und eine Unterschriftensammlung gibt es unter pro-netzneutralitaet.de.



#1 XDAAnonym
  • 15.08.2010, 17:24h
  • Ja und wenn man dann noch mit dem GOOGLE Browser surft, dann weiß Google eh alles. Aber ist ja beim Apple iphone genauso. :(

    Anm. d. Red.: Stimmt, den Chrome-Browser und übrigens auch die Google-Toolbar für Browser haben wir ganz vergessen :-)
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 15.08.2010, 17:28h
  • Mittlerweile gibt es auch schon einige Promis, die ihr Zuhause pixeln lassen wollen. Wozu braucht man denn überhaupt Google Street View? Reicht Google Maps nicht mehr aus?
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#3 GeorgFalkenhagenProfil
  • 15.08.2010, 18:13hBremen
  • Jetzt springt ihr auch noch auf den Anti-Google-Zug auf und wehklagt, dass euch Google nicht "fördert".

    Ich finde die Kritik unberechtigt.

    Erstens kann ich diesen deinen Beitrag problemlos bei Google finden, ob mein Kommentar dazu auf Queer.de veröffentlich wird, ist jedoch noch offen.

    Zweitens: Ihr finanziert Euch doch auch über Werbung.

    Drittens: Sex sells zwar auch, aber er ist nicht abendfüllend.

    Viertens: Ihr seid doch schon das beste und meistens aktuellste Homo-Portal Deutschlands.

    Fünftens: Aktien eures Unternehmens zu zeichnen, erscheint risikoreich.

    Sechstens: Ich gehe jetzt mit Street View durch die Wall Street spazieren.

    Siebtens: Ich freue mich auf die Freischaltung in Deutschland und suche dann die "schwarzen Löcher".

    Viel Erfolg weiterhin. Fürchtet Euch nicht!!!

    GF, Edelblogger
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#4 JoshuaAnonym
  • 15.08.2010, 18:19h
  • Darren Hayes, Ex-Sänger von Savage Garden, hat es gewagt, einen eigenen Song in einem seiner Videoblogs auf Youtube zu verwenden... dieses Video ist in Deutschland nicht zu sehen, und es gibt offenbar nichts, was Mr. Hayes im Moment dagegen tun kann... außer klagen, vielleicht. Das ist doch paradox.
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#5 FloAnonym
  • 15.08.2010, 19:14h
  • Ich glaube wirklich, vielen ist noch gar nicht bewusst, welche Gefahr für Datenschutz und Privatsphäre das Internet mit sich bringt.

    Aber wer bereitwillig bei Social Networks intimste Details aus dem Privatleben der ganzen Welt offenlegt (und egal, wie "privat" man sein Profil einstellt, es ist letztendlich immer öffentlich) ist wohl überhaupt nicht sensibilisiert.

    Was auch gerne vergessen wird: was einmal im Netz ist, bekommt man nicht mehr wirklich raus. Schon manch einer hat an der Uni bereitwillig Partypics ins Internet gestellt und sich dann gewundert, dass noch Jahre später potentielle Arbeitgeber dank darauf spezialisierter Agenturen diese Bilder bekommen, obwohl man sie schon vor Jahren entfernt hatte (so dachte man zumindest).

    Damit kein falscher Eindruck entsteht: ich nutze das Internet auch gerne und oft. Aber sehr bewusst. Und da mein Nebenfach an der Uni Informatik war, habe ich auch durchaus einen Bezug dazu. Aber gerade deshalb nutze ich das sehr bewusst.

    Ein paar Regeln, die ich beherzige:

    1. Private Angaben über mich oder Fotos haben im Internet nichts zu suchen. Und auch hier für die Kommentare nutze ich nur meinen Vornamen.

    2. Scripting habe ich abgeschaltet.

    3. Cookies werden bei Beenden meines Browsers automatisch gelöscht.

    4. Um den Wettbewerb zu fördern, nutze ich auch mal andere Suchmaschinen als Google. Und sowas wie Chrome kommt mir eh nicht auf die Platte.

    5. Meine Einkäufe erledige ich im Laden. Da kann man besser stöbern, wird besser beraten, hat ein besseres Ambiente, etc. Und auf Onlinebanking verzichte ich aus gutem Grund.

    Was ich aber am schockierendsten finde, ist die Zeit, die manche Leute im Internet verbringen. Ich kenne auch noch die Vor-Internet-Zeit (oder besser gesagt vor WWW bzw. als das WWW noch nicht so weit war wie heute; ich kenne sogar noch Netscape 1).

    Da verbringen die Leute einen halben Nachmittag damit, auch noch den letzten Cent zu sparen und merken nicht, dass die verlorene Zeit viel mehr wert ist.

    Früher haben die Leute Sport gemacht, sind bummeln gegangen, haben sich mit Freunden getroffen, sind ausgegangen, ins Kino gegangen, etc. etc. etc. Und heute verbringen viele Leute einen Großteil ihrer Zeit im Internet. Darunter leiden Figur, Gesundheit, Psyche, Freunde, etc.

    Und viele Leute merken gar nicht mehr, was sie durch das Internet alles verpassen und wieviel ärmer ihr Leben dadurch geworden ist. Da

    Deshalb:
    Lasst das Internet Internet sein! Man kann das nutzen, aber nicht zu lang. (ich selbst bin max. 30-60 Minuten pro Tag im Netz und an vielen Tagen gar nicht)

    Genießt das reale Leben statt nur virtuell zu leben...!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#6 weserAnonym
  • 15.08.2010, 19:35h
  • Geraubte Pornos müssen nicht sein!
    Mir reichen die Pornoboysklips die umsonst sind!
    Kann mir jemand gute Seiten empfehlen? Bin hetero und suche Abwechslung.
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#7 lukeAnonym
  • 15.08.2010, 20:07h
  • Dass man google im Auge behalten sollte ist keine Neuigkeit (in dem Zusammenhang auch mal hier reinklicken um zu sehen, wo die überall ihre Finger im Spiel haben:
    www.youtube.com/watch?v=R7yfV6RzE30

    SkyNet (Terminator, klingelts? ;p ) ist/war 'nen Scheiss gegen das, was google mal wird wenn's "gross" ist, das alles ist ja erst der Anfang der Entwicklung.

    Was ich andererseits aber viel erschreckender finde ist, wieviele Leute freiwillig (!) ihr halbes leben im Netz ausbreiten, sei es über facebook, GR oder andere social networking Seiten.
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#8 XDAAnonym
#9 TakeItEasyAnonym
  • 15.08.2010, 20:18h
  • Firefox
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    Googlet bei Interesse danach und es herscht überwiegend Ruhe im Karton
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#10 BenniAnonym