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  • 23. August 2010, noch kein Kommentar

Ungestümer Indiepop: This Is The Arrival

Das Debütalbum von This Is The Arrival.

Von Carsten Weidemann

Die junge Münchner Band This Is The Arrival legt ihr selbstbetiteltes Debütalbum vor und strebt mit ebenso verspieltem wie ungestümem Indiepop und einer gehörigen Portion Euphorie Richtung Tanzfläche und Mexico.

Seit 2008 gibt es This Is The Arrival, bestehend aus Sänger Mario Clement (voc, gui), Timo Kuroschinski (gui, voc), Martin Brugger (bass, voc) und Piet Gerhardinger (drums). Gefunden hat man sich in München, der Stadt die seitdem auch als Homebase dient.

Im Spätsommer absolvierte die eben volljährig gewordene Band einen Auftritt auf dem Münchener Tollwood-Festival und traf auf den Musiker (Chau Chat), Produzenten (Deckchair Orange, Chau Chat) und Label-Chef (Dienje Music) Ron Flieger. Liebe auf den ersten Ton? Klingt kitschig, war aber so, oder zumindest so ähnlich. Flieger war in jedem Fall impressed und lud die Band in sein Studio ein.

Der Sommer 2010 bringt This Is The Arrival erstmals auf Albumlänge. Zehn Nummern umfasst ihr selbstbetiteltes Debut. Indiepop nennt man das womöglich, The Killers oder Two Door Cinema Club wurden als zeitgenössischer Einfluss einmal genannt, aber Schubladisierungen sind This Is The Arrivals Sache grundsätzlich nicht, kategorisieren dürfen andere.