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Einzelkommentar zu:
Nachdenken über Nadja B.


#3 Sven_
  • 27.08.2010, 16:35h
  • Ich stimmt ihr soweit zu, wie es freiwillig ist.
    Wobei Freiwilligkeit hier genauer Betrachtet werden muss. Wenn ein Opfer durch eine Vergewaltigung infiziert wird, sollte es schon erschwerend hinzukommen. Infiziert aber das Opfer den Täter, weil vor der eigenen Vergewaltigung nicht draufhin gewiesen wurde, darf daraus niemals irgendeine Strafbarkeit abgeleitet werden.
    Ebenso wird es schwierig, wenn Drogen im Spiel sind, dann kann nicht mehr vernünftig gehandelt werden (was das heißt sah man ja bei der Love Parade).
    In unserer Gesellschaft sollte niemals jemand nur sich selbst verantwortlich sein (passt nicht zu Kant). Also sollte man auch beim ONS darauf achten, sich und den anderen zu schützen. Allerdings würde ich daraus nicht ableiten, dass man die Pflicht hat sich als HIV-Positiv oder negativ zu outen.
    Zu dem es verschiedene Virenstämme gibt und ein Positiver sich noch weiter hinzuziehen kann, was auch noch mal eine kleine Katastrophe ist.
    In Beziehungen sehe ich das etwas anders (tja, viele halten mich jetzt sicher für einen träumerischen Moralapostel, Pech für Euch ;-)
    Wenn Personen eine Beziehung eingehen (gilt für Geschäfts- wie für private Beziehungen), muss man sich auch entsprechend der Art der Beziehung auf einander Verlassen können.
    Die Arbeitnehmer wollen ja auch, dass der von ihnen gewählte Betriebsrat sie vertritt!
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