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Lady Gaga bei einer Demonstration für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben in Washington.

Die engagierte US-Sängerin will sich in einem Online-Kurs zur Pfarrerin ausbilden lassen, um auf der Bühne gleichgeschlechtliche Paare trauen zu können.

Wie das britische Magazin "Heat" meldet, will die 24-Jährige schwule Fans in Kalifornien vermählen, sobald dort die die gleichgeschlechtliche Ehe wieder eingeführt wird. Nach langer juristischer Auseinandersetzung wird erwartet, dass ein Gericht im nächsten Jahr entscheidet, ob Schwule und Lesben im "Golden State" den Bund der Ehe eingehen dürfen (queer.de berichtete). Dort wurde Schwulen und Lesben im November 2008 nach einem Volksentscheid das Recht auf Eheschließungen wieder aberkannt.

Lady Gaga hat sich bereits wiederholt gegen die Diskriminierung von Schwulen und Lesben ausgesprochen. So hielt sie etwa im Oktober 2009 bei einer Demonstration für Homo-Rechte in Washington eine Ansprache oder trat bei einem Treffen der Homo-Gruppe Human Rights Campaign auf. Via Twitter verbreitet sie regelmäßig Nachrichten über den Stand der Gleichstellung in Kalifornien - und erklärt, dass ihr bei positiven Nachrichten das Musikschreiben leichter fällt.

Lady Gaga würde als Online-Pfarrerin in die Fußstapfen der Schauspielerin Tori Spelling ("Beverly Hills, 90210") treten, die nach einem Kurs im Internet bereits das Recht erhalten hat, Paare zu trauen. In einem Hotel in Südkalifornien, das sie zusammen mit ihrem Ehemann Dean McDermott betreibt, haben sich bereits mehrfach Homo-Paare das Ja-Wort gegeben.

Derzeit gehört Lady Gaga (bürgerlich: Stefani Joanne Angelina Germanotta) zu den erfolgreichsten Künstlern in den USA. Zuletzt erhielt sie 13 Nominierungen für die MTV Video Music Award (queer.de berichtete). Die Sängerin erklärte nach ihrer Nominierung: "Gott hat mich aus drei Gründen auf die Erde gebracht: Um laute Musik zu machen, schwule Videos zu drehen und ein großes Tohuwabohu auszulösen. Danke, MTV!". (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 vingtans
  • 03.09.2010, 01:47h
  • uh just juck!

    also das es echt leute gibt die sich auf einer bühne von ner showbusiness-trulla trauen lassen...

    naja ich würd mal davon ausgehen, diese ehe hält circa 5 monate..

    but hey, the show must go on,right?!
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#3 anonymusAnonym
  • 03.09.2010, 06:22h
  • "Lady Gaga hat sich bereits wiederholt gegen die Diskriminierung von Schwulen und Lesben ausgesprochen. So hielt sie etwa im Oktober 2009 bei einer Demonstration für Homo-Rechte in Washington eine Ansprache oder trat bei einem Treffen der Homo-Gruppe Human Rights Campaign auf."

    Big Deal! Das machen andere auch.
    Lady Gaga ist eine Künstlerin die als Ablösung für die alternde Gymnastiklehrerin Madonna aufgebaut wurde. Lady Gaga wird noch ein paar Jahre Erfolge haben, irgendwann schert sich kein Mensch mehr um sie, der Wolf heult, die Karawane der Vergnügungssüchtigen zieht weiter ...

    Mich würde es nicht überraschen wenn wir eines Tages von einem "tragischen" Schicksal lesen würden das diese "einmalige Künstlerin mit Weitblick" ereilt hat. Ist schon so manchem dieser "in den Himmel erhobenen" so gegangen.
    Den Fall dahin zurück woher sie kamen - zurück zum einfachen Leben wie es der Nachbar tut, wie es Herr oder Frau XY tun die uns auf der Straße begegnen ... den Fall überleben solche Seelchen oftmals nicht.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 03.09.2010, 10:24h
  • Antwort auf #2 von vingtans
  • Lady Gaga ist keine Showbusiness-Trulla! Endlich mischt jemand mal die Heile-Welt-Musikszene in großem Stil auf!

    Ach ja: Am Wochenende ist ja Pink Lake! Hoffen wir, daß das Happening nicht vom Tornado einfach davongeweht wird!
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#5 vingtans
  • 03.09.2010, 10:58h
  • Antwort auf #4 von FoXXXyness
  • sie misch nichts auf...die lady gaga gabs schon vor der gagatrulla..

    was unterscheidet sie von gwen stefani ,zum beispiel?!
    gleiches aussehen,ähnliches image.

    ladygaga ist wie gwen stefani,diese wiederum ähnlich wie madonna...und diese orientiert sich an marylin monroe.

    sprich lady gaga ist eine kopie der kopiekopie!
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#6 Frankyboy
  • 03.09.2010, 12:44h
  • Jetzt bleibt doch mal locker...
    Lady Gaga setzt sich für unsere Rechte ein und das alleine ist doch schon klasse. Über Musik kann man ja bekanntlicherweise gut streiten. Der eine mag es, der andere eben nicht.
    Wer hier wen kopiert ist doch sch... egal. Fakt ist, dass sie im letzten Jahr das geschafft hat, wovon viele junge Künstlerinnen nur träumen können. Hut ab Frau Gaga und ein großes Kompliment dafür ;-)
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#7 Liedel
  • 03.09.2010, 15:51h
  • genau @ Frankyboy

    "Alejandro" ist ne schwache Nummer im Vergleich zu dem, was sie vorher gebracht hat.
    Ich will ehrlich sein, zu ihrer Mucke kann ich schön abhotten, wenn ich mir die Person wegdenke, Geschmackssache halt.
    Aber immer noch besser als diese Tori Spelling, die mir mit ihren Monsterzähnen und Basedowaugen den ganzen Spaß am Film "Trick" (1999, ein herrlicher Coming- Out-Film) verdorben hat. Hätte man die rausgeschnitten oder durch irgend ne x- beliebige andere ersetzt, wärs ein richtig guter Film geworden...
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#9 JensAnonym
  • 04.09.2010, 19:51h
  • Bei aller liebe,

    es mag ja sein, dass man in den USA durch einen Online Kurs es schafft das Recht zu erlangen Ehen zu schließen, aber damit wird man NICHT zur Pfarrerrin - weder in Deutschland noch in den USA...
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