Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?12678

Der "National Enquirer" liegt meist in US-Supermärkten im Kassenbereich aus - und sorgt dort mit seinen absurden Titelbildern oft für Belustigung.

John Travolta hat sich in schwulen Saunen in Los Angeles vergnügt, während seine Ehefrau schwanger zu Hause auf ihn wartete; das behauptet zumindest der "National Enquirer", ein Revolverblatt mit einem dubiosen Ruf.

Das Magazin nennt als Zeugen für den Vorwurf den Autor Robert Randolph, der ein Buch über die "geheime Welt der Promis mit schwulem Sauna-Sex" veröffentlichen will. Randolph, der laut "National Enquirer" einen Lügendetektortest bestanden hat, will dabei Erfahrung aus erster Hand mit Travolta gesammelt haben: "Ich habe ihn 1998 getroffen, nachdem er Kelly [Preston] geheiratet hat." Die Ehe sei aber eine "Lüge", weil "John voll auf Typen abfährt". Er selbst sei wiederholt vom Superstar angemacht worden, habe aber stets dankend abgelehnt. "Aber es gab immer irgend einen Typen, der willig war". Randolph giftet in dem Artikel gegen Travolta: So bezeichnet er den 56-Jährigen als "untreuen Hund" - und das, obwohl seine Ehegattin "so eine nette Frau" sei.

Travolta ist seit 1991 mit der Schauspielerin Kelly Preston verheiratet. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter. Ihr autistischer Sohn verstarb im vergangenen Jahr überraschend im Alter von 16 Jahren an den Folgen eines Krampfanfalles.

Travolta eher amüsiert über Homo-Gerüchte

In der Vergangenheit hat John Travolta auf Homo-Gerüchte stets gelassen reagiert (queer.de berichtete). Anders als Tom Cruise, der ebenfalls in der Scientology-Sekte aktiv ist, kämpfte Travolta bislang nie gerichtlich gegen die Anschuldigung, schwul zu sein. Cruises Anwälte argumentierten hingegen, dass die Gerüchte der Karriere des "Top Gun"-Darstellers schadeten.

Im vergangenen Jahr berichtete eine britische Boulevardzeitung, dass Scientology Travolta mit einem Outing droht, sollte er die Sekte verlassen (queer.de berichtete). Scientology-Gründer L. Ron Hubbard hatte "Homosexualität und Lesbiertum" in seinem Buch "Dianetics: The Modern Science of Mental Health" als Krankheit bezeichnet. (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 03.09.2010, 10:21h
  • Toll, da steht der Hollywood-Promielite ja wieder einmal ein Verleumdungsprozess ins Haus! Wenn ich John Travolta wäre, dann wäre ich überhaupt nicht amused, sondern würde den "Augenzeugen" trotz bestandenem Lügendetektortest vor Gericht auseinandernehmen wie ein Thanksgivingtruthahn!

    Robert Randolph ist ein Möchte-Gern-Promi, der alles versucht, um durch die Yellow Press gereicht zu werden!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 JuergenXLAnonym