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Bonn Die katholische Kirche in Deutschland lehnt Verbesserungen beim Lebenspartnerschaftsgesetz kategorisch ab. Die Deutsche Bischofskonferenz sprach sich am Freitag in Bonn gegen eine weitere Gleichstellung mit der Ehe aus, denn mit der Homo-Ehe erhebe man ein reduziertes Eheverständnis zur Norm und entkoppele so die Rechtsinstitute Ehe und Familie. "Dieser Gesetzentwurf ist ein weiterer Schritt in die falsche Richtung", erklärte das Gremium. Mit der geplanten Stiefkindadoption verliere das Kind das ursprüngliche rechtliche Verwandtschaftsverhältnis zu einem Elternteil, von dem es abstamme. Stattdessen werde die Elternschaft eines gleichgeschlechtlichen Lebenspartners begründet. "Ob hierbei wirklich das Wohl des Kindes im Vordergrund steht oder nicht doch andere Motive, wie etwa der Wunsch nach einer Stabilisierung der neuen Erwachsenenbeziehung und ihre Dokumentierung nach außen, muss kritisch hinterfragt werden", so die Bischöfe. (nb)



#1 RalfAnonym
  • 05.07.2004, 16:47h
  • Ich frage mich wirklich wann denn entschieden wurde, dass die eine Meinung zu einem Thema haben dürfen, von dem sie so absolut keine Ahnung haben!
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#2 wolfAnonym
  • 05.07.2004, 18:42h
  • wir haben doch nicht umsonst eine trennung von staat und kirche !
    Diese weihrauchtanten sollen doch endlich mal die klappe halten wenn es um rechtspolitische fragen geht.
    wieviel gift von diesen heiligen versprüht wird, sieht man ja an polen!
    jesus sollte mal wieder den tempel räumen!!!
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#3 UlfAnonym
  • 05.07.2004, 19:27h
  • Interessant ist dieser Beitrag vor allem deswegen, weil seit langem bei Paar- / Familienpsychologen die Kinder als stabilisierender Faktor angesehen werden, der u.a. dazu führt das diese Partnerschaften im Durchschnitt länger halten.
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#4 UlfAnonym
  • 05.07.2004, 19:27h
  • Interessant ist dieser Beitrag vor allem deswegen, weil seit langem bei Paar- / Familienpsychologen die Kinder als stabilisierender Faktor angesehen werden, der u.a. dazu führt das diese Partnerschaften im Durchschnitt länger halten.
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#5 Eva-Maria HertelAnonym
  • 05.07.2004, 22:39h
  • "Verwandtschaftverhälnisses", wenn ich so was schon lese. Bei Kinder die zur Adoption werden ,gibt es viele Väter die es wohl gibt, da die Kinder ja da sind, aber die dann doch nicht da sind. "Verwandtschaft" Christen sind alle verwandt, wir sind alle eine "so" große Familie! Aber ,wenn es um das Eingemachte geht, bedient sich die Obrigkeit gerne schon vor dem Essen an der Marmelade. Dann gibt es keine Familie, nein dann geht es um Verwandtschaft und dann bist du schnell ein Fremder! Und das soll lustig sein! Es gibt Kinder die Eltern haben, die trotzdem die Schnecken auf der Straße mit einem Stein zermatschen, weil es doch so viel spaß macht! Und hält man denen einen lebendigen Regenwurm vor die Nase, rennen sie brüllend weg. "Mama die hat mir einen Regenwurm vor das Gesicht gehalten. Den soll ich essen!" "Habe ich doch gar nicht gesagt, er soll die Schnecken nicht alle zermatschen! Das sind auch Tiere." Und die Mama "Du garstiges Kind, verschwinde hier!" Er hat aber die Schnecken zermatscht! Christus hat das gesehen. Ist Christus in der Kirche besser als hier in der Welt? Hat es denn wirklich keiner gesehen?Tja, so sind nun mal Väter die niemand kennt.
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#6 MezzoAnonym
#7 BerndAnonym
  • 06.07.2004, 12:25h
  • Es kann bei der Entscheidung ob ein gleichgeschlechtliches Paar die Kinder des Partners adoptiert nur um einen Punkt gehen: Das Wohl des Kindes.

    Es kann und darf keine Rolle spielen, ob mit der Adoption, die Beziehung oder die neue Familie gefestigt wird. Insoweit ist es völlig egal, ob diese Situation in einer gleichgeschlechtlilchen oder hetero Beziehung entsteht (es gibt ja schließlich auch getrennte Hetero Elternpaare, die einen neuen Partner haben).

    Wesentlich ist daher, ob die Adoption ein Vorteil für das Kind ist. Soweit möglich sollte es selber die Entscheidung treffen.

    Abgesehen davon wird übersehen, dass der Elternteil, welcher die (rechtliche) verwandtschaftliche Beziehung zu seinem Kind aufgibt gefragt werden muss, dessen Zustimmung darf auch nicht erzwungen werden.

    Soweit gegen die Möglichkeit einer Adoption das Argument geführt wird, dass gleichgeschlechtliche Eltern sich negativ auf die Entwicklung eines Kindes auswirken, sollte bedacht werden, dass die Adaption nur formell rechtlich das bestätigt, was ohnehin Alltag des Kindes ist, welches in einer solchen gleichgeschlechtlichen Beziehung lebt - oder braucht das Kind eine Brandmarke um zu wissen, zu welcher Familie es gehört?
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#8 KetzerjägerAnonym