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George Michael

Popstar George Michael ist am Dienstagnachmittag von einem Amtsgericht in London zu acht Wochen Haft verurteilt worden. Er muss voraussichtlich die Hälfte seiner Strafe absitzen.

Das Gericht bestrafte den 47-Jährigen für einen Unfall unter Drogeneinfluss am 4. Juli: Damals wurde er verhaftet, nachdem er in der britischen Hauptstadt mit einem Range Rover mitten in der Nacht in einen Fotoladen gerast war (queer.de berichtete). Es wurde niemand verletzt. Er war auf dem Heimweg von einer CSD-Veranstaltung gewesen.

Die Polizei erklärte nach dem Unfall, Michael sei "völlig breit" ("spaced out") am Steuer seines Wagens gefunden worden. In seinem Blut ist später Cannabis nachgewiesen worden, allerdings kein Alkohol. Michael bekannte sich zu Beginn des Gerichtsverfahrens schuldig, unter Drogeneinfluss Auto gefahren zu sein (queer.de berichtete). Außerdem gab er zu, zwei Joints besessen zu haben. Der Besitz von Cannabis kann in Großbritannien mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

Für George Michael hat das Autofahren unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Mittel bereits Tradition: Nach einem Unfall unter Drogeneinfluss musste er 2007 seinen Führerschein für zwei Jahre abgeben. Im September 2009 wurde er erneut festgenommen, weil er einen Lkw auf der Autobahn gerammt hatte (queer.de berichtete). Auch bei diesem Unfall soll er Medienberichten zufolge unter dem Einfluss von Drogen oder Medikamenten gestanden haben, dieser Vorwurf konnte aber nicht erhärtet werden. Es ist das erste Mal, dass der Sänger wegen eines Drogendelikts ins Gefängnis muss.

Ein Journalist von "Sky News" sagte, er gehe davon aus, dass Michael mindestens einen Monat tatsächlich im Gefängnis verbringen müsse. Der Sänger, der die Haftstrafe direkt antreten muss, wurde zudem zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.200 britischen Pfund (1.400 Euro) verurteilt. (dk)



#1 IchAnonym
#2 Ikaiko
  • 14.09.2010, 17:03h
  • Wie wäre es nach den vier Wochen Knast mal mit dem Besuch einer guten Entzugsklinik?
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#3 eMANcipationEhemaliges Profil
#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 eMANcipationEhemaliges Profil
#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 14.09.2010, 17:08h
  • Ach ja, der arme Georgiboy! Das kommt davon, wenn man das elfte Gebot "Du sollst Dich nicht erwischen lassen" übertritt! Aber vielleicht sagt Georgiboy ja dem Koks nun endgültig Lebewohl! Immer daran denken: Don't junk and drive!
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#7 eMANcipationEhemaliges Profil
#8 maaaartinAnonym
#9 schina lolloAnonym
#10 herve64Profil
  • 14.09.2010, 19:51hMünchen
  • Und? Muss einen das jetzt wirklich interessieren, wenn ein Idiot bekifft den Geisterfahrer markiert nur weil er mal prominent war?
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