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Immer wieder kommt es weltweit zu Protestaktionen gegen die Homo-Verfolgung im Iran - wie hier 2006 in Washington D.C. (Bild: Wiki Commons / Elvert Barnes / CC-BY-2.0)

Matin Yar ist kurz vor seinem Sodomie-Prozess aus dem Iran geflohen und wartet nun in der Türkei auf die Gewährung seiner Asylbitte in einem westlichen Land.

Von Helmut N. Gabel

Homosexuellen im Iran droht laut Artikel 110 des Strafgesetzbuchs die Todesstrafe. Viele von ihnen haben den Iran verlassen, um in toleranteren Ländern Asyl zu suchen. Einer von ihnen ist Matin Yar, der in der Türkei auf die Gewährung seiner Asylbitte in einem westlichen Land wartet. Das Interview soll einen kleinen Einblick in seine Situation gewähren. Die Verständigung mit Matin Yar war mit Hilfe der Übersetzerin Saghi Ghahraman von der Iranian Queer Organisation in Kanada möglich.

Aus welcher Region Irans stammen Sie?
Ich komme aus einem kleinen Dorf aus einer zentralen Provinz Irans. Dort habe ich meine Schule abgeschlossen.

Was liegt im Iran gegen Sie vor?
Ich war zu einem Verwandtenbesuch in einer nahen Kleinstadt, als ich verhaftet wurde. Man warf mir eine gleichgeschlechtliche Vergewaltigung vor, die ich nicht begangen habe und die ich gestanden habe, weil man mich so stark gefoltert hat, dass ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich konnte nicht einmal das "Geständnis" unterschreiben, weil meine Hände so blutig und geschwollen vom Aufhängen und den Schlägen waren. Mein Vernehmungsbeamter hat dann das Geständnis unterschrieben.

Gibt es irgend etwas, was sie am Iran lieben?
Gar nichts. Dieser Staat ist mir zuwider.

Warum haben Sie den Iran verlassen?
Als ich den Iran verließ, erwartete ich einen Prozess wegen Sodomie. Man hatte mich auf Kaution freigelassen. Nach etwas weniger als einem Jahr wurde ich zur Polizei bestellt, um Fragen zu beantworten. Daraus schloss ich, dass der Prozess bald stattfinden würde. Ich bekam es mit der Angst zu tun, was der Prozess bringen würde und dass man mich nochmals foltern würde, und weil ich Sorge hatte, man wolle mich hinrichten, habe ich den Iran verlassen, um mich in einem Transitland um Asyl zu bemühen.

In welcher Situation befinden Sie sich jetzt?
Im Moment warte ich auf meinen Status als Flüchtling. Die UNHCR hat mich schon zweimal befragt, aber ich weiß noch nicht was dabei herausgekommen ist. Ich bin sehr angespannt und fühle mich niedergeschlagen. Am meisten habe ich Angst vor einer Deportation in den Iran. Ich leide an den Erinnerungsbildern von der Folter, die man mir während der zwei Monate im Gefängnis bei den Befragungen angetan hat.


Die Männerliebe wurde im alten Persien nicht immer verfolgt. Das Bild aus dem Jahr 1627 zeigt, wie sich Schah Abbas mit seinem Weinjungen vergnügt (Bild: Musée du Louvre, Paris)

Wer hilft Ihnen?
Iranian Queer Organization - IRQO unterstützt mich mit meinem Papierkram und den Behördenkontakten und hat in meinem Namen Kontakt zur UNHCR aufgenommen. Aber ich habe kein Geld und auch keine finanzielle Unterstützung, da ich ja für Essen und Wohnen bezahlen muss.

Was bedeutet es für Sie schwul zu sein?
Alles was ich weiß ist, dass ich schwul bin. Mehr weiß ich nicht. Ich bin mit Schamgefühlen groß geworden und hatte immer ein schlechtes Gewissen wegen dieser Neigung. Es heißt nichts bestimmtes schwul zu sein, aber die Verachtung mir gegenüber und die ganzen Beleidigungen wegen meiner Liebe zu meinem besten Freund, einem Jungen im gleichen Alter, beschimpft zu werden und verhöhnt zu werden, kränkt mich. Ich bin gefoltert worden, vergewaltigt worden und stand kurz vor einem Todesurteil und das alles nur, weil ich schwul bin. Das hat mich für mein Leben gezeichnet. Das bedeutet es für mich schwul zu sein. Doch abgesehen von meinen Alpträumen, mag ich es wie ich bin. Ich bin glücklich mit meiner Neigung.

Wie reagieren Leute, wenn sie von Ihrer Situation erfahren?
Leute, die ich um Hilfe bitte oder nur über das Internet mit ihnen kommuniziere, meistens Leute aus dem Westen, sind sehr nett und zuvorkommend. Sie verstehen meine Situation und dass ich Hilfe brauche. Wenn ich meine Erfahrungen mitteile, bieten sie mir immer an zu helfen. Journalisten oder Menschenrechtsaktivisten hören sich meine Geschichte an und halten den Kontakt, um zu sehen wie sie mir helfen können.

Was wünschen Sie sich für ihre eigene Zukunft?
Ich würde gerne studieren, eine interessante Arbeit haben und meinen Landsleuten, die von den gleichen Ängsten geplagt sind wie ich, helfen aus dem Land zu kommen.

Was wünschen Sie sich für den Iran?
Ich wünsche mir, dass der Iran frei wird von dem Regime, das seine eigene Bevölkerung brutal behandelt und unterdrückt.

Das Interview wurde uns freundlicherweise von Mehriran.de zur Verfügung gestellt. Das Portal bringt Hintergrundinformationen zu gesellschaftspolitischen Themen im Iran und veröffentlicht Artikel über die Verletzung von Menschenrechten und den Kampf der Menschen für ihre Freiheit im Iran.



#1 !!!Anonym
  • 15.09.2010, 14:06h
  • Das Interview wurde uns freundlicherweise von Mehriran.de zur Verfügung gestellt.

    >>>>
    www.mehriran.de/

    Abgrenzung: Was diese Seite auf keinen Fall unterstützt, sind Fantasien bestimmter politischer Gruppen das Regime im Iran mit militärischen Mitteln zu beseitigen. Ein militärisches Eingreifen würde einmal wieder die Souveränität der iranischen Bevölkerung untergraben und den Reifeprozess der Gesellschaft zurückwerfen. Manche Iranexperten beobachten Vorbereitungen bestimmter politischer Kräfte, die Weltöffentlichkeit für einen neuen Krieg gewogen zu stimmen.
    Wir plädieren für die Unterstützung der zivilen Kräfte im Iran, die eine friedliche Ablösung des Regimes und des Systems von Innen heraus erwirken wollen.
    Weder eine Fortführung des Systems, noch seine blutige Beseitigung und das künstliche Aufpflanzen von Außen einer neuen politischen Lösung werden für das Land, die Region und die Welt Sinn machen.
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#2 seb1983
  • 15.09.2010, 14:16h
  • Antwort auf #1 von !!!
  • Leider würde auch ein Systemwechsel wohl nicht zu besseren Verhältnissen für Schwule und Lesben sorgen, siehe Irak oder auch Afghanistan.
    Es wäre zu vermuten, dass die Legalisierung von Homosexualität auf starke Widerstände in der Bevölkerung stoßen würde, und ein neues Regime, dass sich ja erst etablieren müsste, ein solch heißes Eisen lange nicht anpacken würde.
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#3 LorenProfil
  • 15.09.2010, 14:29hGreifswald
  • Nichts empfinde ich als eindrucksvoller, als wenn Opfern von Repression und Verfolgung eine Stimme gegeben wird (wie das hier dankenswerterweise geschehen ist), um sich in die Situation der Menschen in so einem Staat einfühlen zu können. Das Interview erinnert mich an die Doku "Rainbow's End", in der u.a. auch zwei Schwule aus dem Iran, die in die Türkei flüchteten und später von Kanada Asyl erhielten, interviewt wurden.
    Matin Yar kann ich nur das Allerbeste wünschen und hoffe, dass auch in Deutschland Menschen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung bzw. Identität verfolgt werden, Asyl erhalten.
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#4 hwAnonym
  • 15.09.2010, 14:52h
  • Antwort auf #1 von !!!
  • "..Wir plädieren für die Unterstützung der zivilen Kräfte im Iran, die eine friedliche Ablösung des Regimes und des Systems von Innen heraus erwirken wollen.."

    Dies wird eine Frage der "kämpfenden" Interessens-Koalitionen sein, ihrer Führungen und Absprachen.
    Das sind Prozesse.

    Ein objektiv großes Potential sind die Frauen im Iran. Das geht beim Einkauf, Wäschewaschen und Kochen los. (für die Herren Befreier).

    In den Mails:

    »Die herrschende Clique führt Krieg gegen Frauen«
    Gespräch mit der iranischen Menschenrechtlerin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi über
    Geschlechterpolitik und Frauenunterdrückung im Iran

    ...Lange Zeit gehörten dieser Frauenbewegung nur Intellektuelle, Journalistinnen und Schriftstellerinnen, sowie Frauen aus den ökonomischen Eliten des Landes an. Die heutige Frauenbewegung ist da anders. Als Folge der iranischen Revolution kam es zu einer Bildungsrevolution, und die Universitäten öffneten ihre Tore auch für die Frauen. Unter dem Schah hatten es die traditionell lebenden Familien ihren Töchtern nicht erlaubt, eine Universität zu besuchen. Man begnügte sich damit, sie eine Ausbildung machen zu lassen. Die Zahl der Frauen an Universitäten war gering, zwischen zwanzig und fünfundzwanzig Prozent der Studierenden, deren Zahl insgesamt ebenfalls wesentlich geringer war als heute.
    Dann kam 1979 die Revolution. Und selbst die traditionellen Familien konnten nicht mehr behaupten, daß die Universitäten unislamisch seien. Dieses vorgeschobene Argument, ihren Töchtern die universitäre Bildung vorzuenthalten, war entfallen.
    Nach der Revolution stieg das Bildungsniveau der Bevölkerung deutlich an und veränderte nun, zunächst langsam, auch das Bewusstsein
    der iranischen Frauen. Denn wenn eine.Frau studiert, verläßt sie das Haus, also ihre Familie und ihr traditionelles Umfeld. Sie wird zu einer
    modernen Frau, und kerne moderne Frau wird ihre Diskriminierung akzeptieren. So begannen viele Frauen zu begreifen, daß sie unterdrückt
    und sogar erniedrigt waren und wer dafür verantwortlich war. Und sie begannen» sich aktiv in der Frauenbewegung zu engagieren.
    65 Prozent der iranischen Studierenden sind heute Frauen. Zahlreiche Frauen arbeiten als Hochschuldozentinnen, viele bekleiden hohe administrative Ämter, im Kabinett des Herrn Ahmadinedschad sitzt sogar eine Ministerin.
    Damit aber repräsentieren iranische Frauen genau das auf die Frauen gemünzte Feindbild der islamischen Fundamentalisten. Den Frauen
    bleibt also keine Wahl, als zu kämpfen. Denn sie können aufgrund ihrer guten Ausbildung und der über Jahre erworbenen Kompetenzen die offensichtliche und massive Unterdrückung nicht akzeptieren. Daraus folgen dramatische Veränderungen, denn die Frauen stammen aus allen Teilen der Gesellschaft, die Frauenbewegung ist inzwischen eine Massenbewegung. So kann sie auch im Iran noch mehr bewirken. Die Frauen kämpfen nämlich nicht nur gegen ihre eigene systematische Unterdrückung, sondern gegen jegliche Form der Diskriminierung. Sie sind sehr gut organisiert. Auch sind inzwischen zahlreiche Männer Teil der feministischen Organisationen. Sie unterstützen die Frauen in ihrem Widerstand. Denn auch für sie ist in den vergangen Jahren deutlich geworden, daji nur dann, wenn die Frauen in ihrem Kampf siegreich sein werden, sich eine demokratische Perspektive für die gesamte iranische Gesellschaft eröffnet.
    ....

    Welchen Eindruck haben Sie, wenn Sie die Realität im Iran mit der öffentlichen Wahrnehmung des Iran im Westen vergleichen?

    Im Westen wird kein wahres Bild des Iran gezeichnet. Man kann die Situation aufgrund fehlender Kenntnisse eben schlecht einschätzen. Man kennt die historischen Bezüge nicht und macht sich von den sozialen und kulturellen Lebensbedingungen der Iraner/innen falsche Vorstellungen. Die Iraner/innen agieren mutiger, gebildeter und sclbstbewußtcr als früher. Aber leider müssen wir immer wieder feststellen, daß gerade die westliche Presse, vielleicht aus politischen Gründen oder wegen Rücksichtnahmen auf bestimmte Interessen, der Öffentlichkeit ein reduziertes Bild des Iran
    präsentiert. Man tut häufig so, als wenn das Land nur aus wütenden Geistlichen und Kopftuch und Tschador tragenden, demonstrierenden Frauen besteht, die mit haßerfülltcr Miene diesem oder jenem mißliebigen Land oder Politiker den Tod wünschen. Eine objektive Berichterstattung über die Situation im Iran gehört zu unseren Forderungen an die westlichen Medien.
    Dies gilt insbesondere für die Situation der Frauen. Jede Berichterstattung, die da mit reißerischen Darstellungen arbeitet, lehnen wir ab.
    Schwarzweißmalerei führt nicht weiter. Der Iran ist nicht Ahmadinedschad, und er ist auch nicht nur der Atomkonflikt. Eine Berichterstattung, die sich darauf beschränkt, spielt jener Administration in die Hände, die die Opposition und insbesondere die Frauen unterdrückt, foltert, tötet.
    Sagen Sie der Weltöffentlichkeit, daß die iranischen Frauen unier Einsatz ihres Lebens für ihre Gleichberechtigung kämpfen. Dafür werden sie inhaftiert, gefoltert, hingerichtet.
    Zeigen Sie diese iranische Realität der Weltöffentlichkeit. Ich selbst bin eine Frau aus der Mitte der Gesellschaft und in gewisser Weise repräsentativ für viele Iranerinnen. Meine Ansichten werden von vielen, vielleicht sogar von der Mehrheit der Iranerinnen geteilt. Insbesondere die frauenfeindlichen Gesetze, die nach der iranischen Revolution verabschiedet wurden, stehen in keinem Verhältnis zu unserem kulturellen Niveau. Das ist der zentrale Angriffspunkt der Frauenbewegung, dagegen wehren wir uns.

    Kann man die aktuelle Situation im Iran als Krieg der herrschenden Clique um Ahmadinedschad gegen die Frauen bezeichnen?
    Das ist absolut zutreffend. Diesen Krieg hat die Regierung schon Vorjahren begonnen. Heute setzt sie ihn immer brutaler und skrupelloser
    fort.

    Konkret 9/2010, S. 15-17
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#5 xapplexAnonym
  • 15.09.2010, 15:29h
  • Antwort auf #1 von !!!
  • Das Mullah-Regime ist seit 31 Jahren an der Macht. Wie lange (und wieviele hingerichtete Schwule) sollen wir noch abwarten, bis "eine friedliche Ablösung des Regimes" erwirkt ist?

    Ist die iranische Bevölkerung jetzt "souverän"? Worin liegt ihre "Reife"?

    Das "künstliche Aufpflanzen einer neuen politischen Lösung von Außen" hat übrigens in Japan und Westdeutschland sehr gut funktioniert.

    Aber wer weiß, vielleicht reichen ja die Sanktionen, gepaart mit der Neigung Ahmadinejads, wirtschaftlichen Selbstmord zu begehen. Und wenn Frau Merkel sich dazu entschlösse, die Europäisch-Iranische Handelsbank in Hamburg dichtzumachen, über die das Regime einen Großteil seines Außenhandels abwickelt, ginge es noch schneller.
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#6 CHILD EXECUTIONSAnonym
#7 twitter.comAnonym
  • 15.09.2010, 15:51h

  • ThomLS Unverzüglich! RT @Volker_Beck: wird Westerwelle mal schreiben: Deutschland soll gefoltertem Iraner Asyl anbieten
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#8 eMANcipation*Anonym
  • 15.09.2010, 15:55h
  • Antwort auf #5 von xapplex
  • Du kannst das ruhig direkter formulieren, da war ja sogar ein deutscher Bundespräsident schon weniger zurückhaltend:

    Wie lange soll "der Westen" noch warten, bis er zur Durchsetzung seiner ökonomischen und geopolitischen Interessen,

    offiziell weiterhin zur Durchsetzung von "Menschenrechten" und zum Schutz vor "Massenvernichtungswaffen" oder so ähnlich,

    Hunderttausende Menschen, eher mehr, brutal ermordet, weitere Millionen von Menschen krankmacht und unter Bedingungen des Dauerterrors dahinvegetieren lässt?

    Wie viele Schwule werden dabei wohl hingerichtet?

    (Antwort: siehe / extrapoliere u. a. Irak)
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#9 eMANcipation*Anonym
#10 Hu JintaoAnonym
  • 15.09.2010, 16:48h
  • Antwort auf #5 von xapplex
  • "Das "künstliche Aufpflanzen einer neuen politischen Lösung von Außen" hat übrigens in Japan und Westdeutschland sehr gut funktioniert."

    Wir haben das auch sehr aufmerksam beobachtet.

    Sind Sie auch Maoist ?

    Bescheiden möchten wir auf unseren Beitrag hinweisen Ihre Lieblingprojekte zu finanzieren.

    Wir perfektionieren die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zusehends besser. Und erweitern unseren Einfluß ohne
    Bumm-Bumm. Wenn Bumm-Bumm, dann Sun Tzu.

    Wir hoffen weiterhin, dass Merkel und Westerwelle alles unterlassen die chinesischen
    Gewerkschaftsbestrebungen zu unterstützen.
    Es läge auch nicht im Interesse der Profite.

    Schicken Sie den Botschaften ihrer Lieblingsprojekte doch mal weitere Vorschläge
    zur Massenvernichtung ihres Kapitals durch Rüstungsgüter und Angriffskriege.

    Wir freuen uns jeden Sonnenaufgang über unsere Fortschritte bei der Infrastruktur. Und das Zerbröseln und Privatisieren selbiger bei unseren Mitbewerbern am Markt.

    de.wikipedia.org/wiki/Die_Kunst_des_Krieges_(Sunzi)

    Was macht die Elb-Vertiefung für chinesische Container ?
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