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  • 25. September 2010, noch kein Kommentar

(Bild: Reprise Records / Warner Music)

Er beherrscht den Blues-Rock wie kaum ein anderer: Eric Claptons neue Scheibe heißt schlicht "Clapton".

Seit 40 Jahren ist Eric Clapton als erfolgreicher Solokünstler unterwegs und hat mit Songs wie "Layla" oder "Tears In Heaven" Musikgeschichte geschrieben. Am 27. September erscheint sein neues Album "Clapton", auf dem er gewohnt entspannt Rock, Jazz und jede Menge Blues vermischt. "Dieses Album war eigentlich so nicht beabsichtigt", sagt Clapton. "Ich habe die Dinge einfach laufen lassen. Herausgekommen ist eine Sammlung von Songs, die nicht wirklich auf der Hand lagen. Für mich kamen sie überraschend und genauso wird es für die Fans sein."

Youtube | Interview zum neuen Album

(Bild: Reprise Records / Warner Music)

Auf "Clapton", seinem mittlerweile 19. Soloalbum, erforscht der einzige Musiker, der gleich dreimal in die Rock and Roll Hame Of Fame aufgenommen worden ist, die ganze Bandbreite von Einflüssen, die ihm geholfen haben, sein musikalisches Ausdrucksvermögen zu finden. Aus dem Funken einer Idee - dem Wunsch, einige Jazz-Standards aufzunehmen, mit denen er aufgewachsen ist, und dazu ein paar Songs seines Freundes J.J. Cale - hat Clapton eine umfassende Kollektion zusammengestellt: von hundert Jahre altem Brass-Band-Sound über unbekannte Country-Blues-Nummern zu brandneuen Eigenkompositionen. Das Resultat klingt entspannt und anders als alles, was der Gitarrist in seiner bisherigen Karriere aufgenommen hat.

Nach "Back Home" (2005) war Clapton in verschiedenen Projekten mit anderen Musikern involviert, darunter einem Album mit J.J. Cale ("The Road To Escondido", 2006), einer historischen Tournee mit Steve Winwood (dokumentiert auf der Grammy-nominierten "Live At Madison Square Garden") sowie einer Zusammenarbeit mit Jeff Beck. Dieser Geist lebt auf "Clapton" weiter: Co-Produzent und Gitarrist Doyle Bramhall II gehört ebenso dazu wie eine bemerkenswerte Schar von Musikern wie Schlagzeuger Jim Keltner, Bassist Willie Weeks und Keyboarder Walt Richmind. Später stießen bei den Sessions noch Winwood, Cale, Wynton Marsalis, Sheryl Crow, Allen Toussaint und Derek Trucks hinzu. "Das Album wurde in der drei verschiedenen US-Bundesstaaten und zwei Ländern aufgenommen. Es gab uns die Möglichkeit, einen musikalischen Traum auszuleben. Es war eine sehr produktive Zeit, denn die Musik selbst hat uns den Weg gezeigt", sagt Doyle Bramhall II. (cw/pm)