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Kommentare zu:
Der spirituelle Sexbooster


#1 GeorgFalkenhagenProfil
  • 02.10.2010, 15:18hBremen
  • Was das ganze mit Chat- und Datingplattformen zu tun haben soll kapier ich nich.

    Für mich (60, altmodisch) ist immer noch die direkte Begegnung besser, als Club, Rauchergaststätte o.ä.

    Übers Internet und mit dummchat lernste nie was passendes kennen. Ob das mit 3D besser wird, wage ich zu bezweifeln.

    Und diese ganze Esoterik-Quatsch. Mann, Mann, Mann...

    Manchmal kotzt mich "die Moderne" an. Früher war mehr Lametta...
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#2 EmscherlAnonym
  • 02.10.2010, 16:25h

  • Ich habe die Anal- und Prostatamassage (leider nicht die Gay-Version) bei Amazon bestellt und kann das nur jedem empfehlen. Dem vorhergehendem Kommentar darf ich hinzufügen, dass ich den Zusammenhang mit den Online Datingplattformen auch nicht nachvollziehen kann. So eine sinnliche Massage erfordet großes Vertrauen zwischen den Partnern, da man(n) sich als "Nehmender" vollkommen fallen lassen muss.
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#3 MarcAnonym
#4 antos
  • 02.10.2010, 19:07h
  • Antwort auf #3 von Marc
  • Hey, das geht dann garantiert so: die abgedunkelte Bude voller flackernder Kerzen, ein öliger Typ mit noch öligeren Händen, sämtliche Knöpfe auf Sinnlichkeit gedreht, im Hintergrund unerträglich vor sich hinperlender Musikmuzak. Wenn man Glück hat, hält er wenigstens den Mund [sonst: fernöstliche Kalenderweisheiten, Ying, Yang, Plisch, Plum etc.]

    Mir geht der Esoterik-Quatsch [14.99 inkl. MwSt.] auch auf die Nerven. Bin ich jetzt dein Opa?
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#5 KlofrauAnonym
  • 02.10.2010, 20:42h
  • Ich kann Georg nur zustimmen! Bin zwar selber erst Mitte 30, aber als ich heranwuchs, gab es kein Gayromeo und sonstige Plattformen.

    Wir haben damals auch überlebt. Durch Gayromeo & Co. ist das schwule Leben jedenfalls nicht reichhaltiger, sondern im Gegenteil eindimensionaler geworden. Irgendwie "heteronormierter", um mal einen Lieblingsausdruck hier zu benutzen.

    Es geht beim Thema "schwul" alles in eine Richtung: reich, hip, chic, trendy, muskulös, straight-acting.

    Solche Uniformität ist zum Gähnen.

    Wenn alle Schwulen Michael-Mronz-Klone werden, wandere ich aus.
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#6 Liedel
  • 02.10.2010, 22:45h
  • Watt? Nem Ex- Katholen, der mir mit so ausgereiften Sätzen wie "Entweder werde ich ein Heiliger oder ich lande in der Gosse" versucht, die letzten Reste seiner amtskirchlichen Indoktrination schmackhaft zu machen, auch noch Geld in den Rachen schmeißen? Nö
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#7 jojoAnonym
  • 03.10.2010, 00:31h
  • gayromeo hat wie alles gute und schlechte seiten. wer oberflächlichkeit sucht, wird sie dort natürlich finden. man kann aber auch anderes finden.
    es ist im grunde bei jedem neuen medium das gleiche: erst sind alle fasziniert, dann werden alle möglichen sozialen gefahren an die wand gemalt, dann stellen sich die wirklichen vor- und nachteile heraus, und dann pegelt es sich bei einer sinnvollen, vielfältigen nutzung ein.
    gayromeo sehe ich momentan noch zwischen der phase "dämonisierung" und "vielfältige nutzung". :-)
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#8 antos
  • 03.10.2010, 10:18h
  • Antwort auf #6 von Liedel
  • Kann es sein, dass dir "die Verbindung mit der eigenen vibrierenden Mitte" fehlt? Dass "das Numinose" zur Zeit leider stramm an dir vorbeischwingt? Wie allerdings überhaupt an so vielen von uns? Lösung: Geh stiften - Du kannst es steuerlich absetzen!

    www.stiftung-sus.de/cms/download/numinose.pdf

    Hier gehts aber um mehr als Ölen und Kneten. "Mögen wir dadurch "erwachsener" werden [...]" - in diesen Worten schwingt die übliche esoterische Arroganz mit, fast alle Menschen der westlichen Welt als verkümmert, als 'innerlich verbindungslos' anzusehen, ihre Verfassung vor der Folie einer irgendwie zu entdeckenden 'Essenz' zu pathologisieren.

    Ja, Ölen und Kneten haben ein Ziel, die gay-tantra.de-Seite tells us - warum auch immer - in Englisch: "The Institutes speciality however is to embed this “fiery” path of sexuality into the practice of deep meditation."

    Klingt alles wie der Tausendste Aufguss von Erich Fromms schwafeliger "Kunst des Liebens", diesem verlogenen Lob des Seins vor dem Haben [naja, da hatte der sein Domizil im Tessin und das Penthouse in New York noch nicht].
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#9 fine artsAnonym
#10 chefAnonym
#11 fist artsAnonym
#12 ChefAnonym
#14 PierreAnonym
  • 03.10.2010, 15:22h
  • Gay Tantra, Kamasutra & Co, ist etwas für Leute mit einer guten Einbildung.
    Eine Wirkung hat dieser Hokuspokus eher nicht.
    Ich wähne mich hier fast wie in einem Frauenmagazin. Da steht auch immer ein solcher Unsinn drin.
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#15 FoXXXynessEhemaliges Profil
#16 senfAnonym
#17 flötenspielerAnonym
#19 vingtans

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