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Donald Zarda stellte sich im Internet mit diesem Bild vor.

Ein Fallschirmsprung-Lehrer aus Long Island bei New York City ist entlassen worden, weil er während eines Sprungs eine junge Frau "unangemessen berührt" haben soll - der Fall ist nun vor Gericht.

Der 40-jährige Donald Zarda hat seinen ehemaligen Arbeitgeber "Skydive Long Island" verklagt, weil er als "100-prozentiger Schwuler" unmöglich eine Frau sexuell belästigen könne. Seine Entlassung nach dem Zwischenfall am 18. Juni sieht er statt dessen als Folge von Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung, die in den USA verboten ist.

Gegenüber der Boulevardzeitung "New York Post" beschreibt Zarda den Vorgang: Er erklärte, dass er seiner Schülerin - die im Verfahren nur als "Rosanna" bezeichnet wird - vor dem Sprung lediglich gesagt habe, dass er schwul sei und sie deshalb keine Angst haben müsse. Schließlich machten Fallschirmsprung-Lehrer immer ein paar Witze vor dem Sprung, um die ungewöhnliche Situation aufzulockern - immerhin seien die meisten Kunden den engen Körperkontakt, der bei einem Tandem-Sprung notwendig ist, mit Fremden nicht gewohnt. Seine Schülerin beschwerte sich aber bei Zardas Chef darüber, dass der Lehrer sie unsittlich an der Brust berührt habe. Zarda wurde daraufhin fristlos entlassen.

"Die haben mich - den schwulen Typen - beschuldigt, ein Mädchen begrapscht zu haben. Das ist doch so was von bizarr", erklärte Zarda. Er habe auch keinen Zugriff auf die von der Schule angefertigte Videoaufzeichnung des Sprungs gehabt, die seine Unschuld beweisen könne. Zarda beklagte sich, dass er - solange dieser Vorfall nicht aufgeklärt ist - auch bei anderen Firmen, die Tandem-Sprünge anböten, keinen Job erhalte.

Der gegnerische Anwalt hat bereits erklärt, dass Zarda nicht wegen seiner Sexualität sondern wegen seines Verhaltens gefeuert wurde. Weitere Angaben machte er nicht. Gegenwärtig verhandeln die Anwälte noch ohne Öffentlichkeit über eine gütliche Einigung. (dk)



17 Kommentare

#1 BelästigungAnonym
  • 05.10.2010, 16:21h
  • Gegenfrage: Sind die Priester die jugendliche Jungs betatscht haben alle homosexuell?
    Und wenn einige bisexuell waren?

    So einfach ist das nicht sich mit seiner sexuellen Orientierung rauszureden finde ich.

    Bezogen auf den Fall klingt das Mädchen allerdings sehr unglaubwürdig, bei einem Fallschirmsprung betatscht? Hallo?
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 FloAnonym
#4 opodeldokAnonym
#5 Liedel
  • 05.10.2010, 18:48h
  • Ähm. Dazu vielleicht etwas Voreingenommenes, ganz und gar nicht Unparteiisches. Vorsicht Gerüchteküche

    Aber könnte es sein, dass das ganze ein Racheakt der Rosanna für nicht beantwortetes sexuelles Interesse an dem Flying Superman darstellt? Ich hab von sowas mal ganz real hier in Deutschland von einem Betroffenen aus der Hotellerie gehört...
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#6 alexander
  • 05.10.2010, 19:29h
  • Antwort auf #5 von Liedel
  • ääääähhhhhmmm , aber liedel ?

    da brauchst du doch keine deutsche hotellerie !

    da reicht doch nun wirklich die klassische literatur !
    das verschmähte weib ?????? für den betroffenen schlimmer als ein schneller brüter !!!

    (ich weiss wovon ich rede !)
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#7 Mr.XYAnonym
  • 05.10.2010, 20:31h
  • Antwort auf #6 von alexander
  • Ja ich weiss auch wovon du redest, ist bei mir auch so. Die Weiber rennen ständig hinter mir her und wollen nur das eine. Kaum bin ich irgendwo kommen die kreischend angerannt, ich weiss schon nicht mehr was ich machen soll
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#8 sylviafeeProfil
  • 05.10.2010, 20:38hBerlin
  • Antwort auf #1 von Belästigung
  • oh schwer jetzt darauf zu antworten, ohne das sich eventuell opfer angegriffen fühlen, erstens sind jungs begrabscher schwule pädophile, begrabschen sie beide geschlechter bisexuelle pädos, nur mädchen heterosexuelle pädophile verbrecher.
    Nochmals deutlich, Verbrecher sind alle aktiven Päderasten. Aber ein schwuler Mann wird ja wohl kaum eine Frau begrabschen, hallo wo bleibt denn da die Anerkennung seiner sexuellen Orientierung.
    Also hat er das getan wird er bi sein.
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#9 velvetAnonym
#10 stewardesseAnonym