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Elektronisch oder gedruckt? Neues Medium, neuer Lesestoff (Bild: buchmesse.de)

Immer weniger Szeneverlage präsentieren sich auf der Frankfurter Buchmesse. In diesem Jahr ist Argentinien Ehrengast - und vieles dreht sich um das heiße Thema E-Books.

Von Carsten Weidemann

Die riesige und bunte Messe rund um das Buch hat am Mittwoch offiziell eröffnet. Bis Freitag sind die Frankfurter Hallen vorrangig für Fachbesucher zugänglich. Doch ein umfangreiches Rahmenprogramm und die Zuschauertage am Samstag und Sonntag eröffnen allen Lesefreunden genug gute Gründe, mal vorbei zu schauen.

Ehrengast in diesem Jahr ist Argentinien, Diskussionsthema Nummer eins sind E-Books. Natürlich sind auch wieder ein paar Szeneverlage dabei, wenn auch deren Zahl kontinuierlich abnimmt: In diesem Jahr haben nur noch vier ihre Messestände aufgebaut: der Querverlag (Halle 4.1 D 165), Salzgeber Medien (Halle 4.1. D 163), Konkursbuch (Halle 4.1 D 154) und der Milena Verlag (Halle 4.1 D123).

Der traditionelle Sektempfang für schwul-lesbische Besucher beim Querverlag findet übrigens bereits am Mittwoch um 17 Uhr statt. Die Lesbisch-schwule Lesenacht im Frankfurter Kulturhaus startet am 9. Oktober um 20 Uhr. Mit dabei sind Autoren des Himmelstürmer Verlags, des Querverlags und von Konkursbuch.

Einen Promi gibt es noch zu vermelden: Ralf König wird sich auf der ARD-Fernsehbühne mit dem Buchkritiker Denis Scheck unterhalten (8.10. ab 10:30 Uhr, Messe Forum, Ebene 0).



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 06.10.2010, 13:00h
  • Wie kann jemand einen Verlag nur "Konkursbuch" nennen!? Da ist doch schon der Name Programm!!!
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#2 schwulenaktivist
  • 06.10.2010, 14:26h
  • Die langjährige Geschäftstätigkeit dieses Verlages schiebt Deine Bemerkung in den Papierkorb.
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