Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=12875
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Robbie Williams will ein homosexuelles Baby


#1 JosephAnonym
  • 07.10.2010, 11:32h
  • ein bekannter aus london erzählte mir, dass williams so´n "ex-gay” ist. dass er lange in therapie war. aber nicht so ne religiöse-fundi-therapie. ne normale.

    I woiß net ??!!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 FranziAnonym
#3 dertomtomAnonym
  • 07.10.2010, 12:52h
  • Schon mal dran gedacht, dass er einfach "gay" im Sinne von "fröhlich, vergnügt" meinte?
    Immerhin ist dies die ursprüngliche Bedeutung des Wortes...
    Ich würde mir für mein Kind auch in erster Linie wünschen, dass es glücklich wird... Egal ob Homo, Hetero oder sonstwas.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 GeertAnonym
#5 daVinci6667
  • 07.10.2010, 16:47h
  • Antwort auf #4 von Geert
  • Ja, das habe ich auch als erstes gedacht. Ansonsten möchte ich nicht Robbies schwuler Sohn sein! Habe Fussball gehasst in der Schule und kenne keinen anderen Schwulen der Fussball mag. (solls ja geben, aber selten)

    Frage mich nur ob sein Kommentar ernst oder Spass war, bei Robbie weiss man ja nie...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 07.10.2010, 17:40h
  • Als ob man bei Babys schon sehen kann, ob sie nun schwul oder lesbisch sind! Aber die Slapsticks von Robbie kennen wir ja zu genüge!
  • Antworten » | Direktlink »
#7 BrrrAnonym
  • 07.10.2010, 18:04h
  • hab manchmal das Gefühl die wünschen sich (wie Madonna...) lesbisch/schwule Kinder als exotisches Accessoire.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 sportfanAnonym
  • 07.10.2010, 18:05h
  • geert und davinci:
    ihr solltet nicht von euch auf andere schließen!

    die begründung möchte ich gerne wissen, was hat denn ob mann auf frauen oder männer steht mit dem freizeitverhalten zu tun??
    es kommt darauf an in welchem umfeld man lebt, in meinem schwulen freundeskreis gibt es viele fußballfans. einer spielt auch aktiv in einem amateurverein, ist dort allerdings ungeoutet und das nicht nur wegen homophobem umfeld sondern auch weil schwule wie ihr solche dümmen sprüche kloppt wie fußball passt nur zu lesbischen homosexuellen.
    schon mal daran gedacht wie sich das auf die jungen homosexuellen auswirkt wenn selbst ihresgleichen mit vorurteilen daher kommt?

    es ist zb eine tatsache das sich sogenannte angeblich typisch "männlich" agierende schwule wesentlich später oder gar nicht outen, als sogenannte angeblich "weiblich" agierende schwule....da haben letztere eine teilschuld, weil sie ihre verhaltensweisen als allgemeingültig für alle schwulen darstellen!
    ist es von euch zu viel verlangt mehr zu sehen, als euer eigenes umfeld? ich dachte die fahnen "unserer" flagge stehen für vielfalt??
  • Antworten » | Direktlink »
#9 alexander
#10 Knueppel
  • 07.10.2010, 20:34h
  • Der gute (in die Jahre gekommene) Robbie scheint sich (mal wieder) bei seiner Haupt-Kundengruppe (den schwulen CD-Käufern) einschleimen zu wollen ...

    Naja, wenn's funktioniert und seine CD sich innerhalb der schwulen Klientel-Gruppe dadurch besser verkauft, sagt das wohl mehr über "unsere" Naivität aus, als über Robbie's wirkliche Intention.

    PS Ich habe eine starke Abneigung gegen "Künstler", die ihr Privatleben (einschließlich noch ungeborener Kinder) vermarkten!
  • Antworten » | Direktlink »
#11 eMANcipation*Anonym
  • 07.10.2010, 20:55h
  • Antwort auf #1 von Joseph
  • Ach ja, @Joseph ?!

    Und wie soll diese "normale Therapie" gegen Homosexualität aussehen?

    Ohne schwerste psychische Schäden bis hin zum Suizid?

    Wenn ich mir die Gesellschaft so ansehe, dann brauchen sehr viele Menschen eine Therapie,

    die sie ihre Homosexualität endlich annehmen lässt!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#12 stromboliProfil
  • 07.10.2010, 20:57hberlin
  • Antwort auf #8 von sportfan
  • wie du so schön schreibst: du solltest nicht von dir auf andere schließen!

    Zudem ergibt sich ein schwarzes loch in deiner argumentationskette:
    "es ist zb eine tatsache das sich sogenannte angeblich typisch "männlich" agierende schwule wesentlich später oder gar nicht outen, als sogenannte angeblich "weiblich" agierende schwule....da haben letztere eine teilschuld, weil sie ihre verhaltensweisen als allgemeingültig für alle schwulen darstellen!"

    Erstere sind "männlich", um den anteil schwulen verhaltens zu kompensieren oder zu vertuschen! Und wenn es stimmt (?), dass sie spät erst in die lage versetzt sind, sich offen zu ihrer sexualität zu verhalten ( das nähmlich macht das coming out aus!) dann sicher nicht, weil andere männer offener einen feminien (?) zug ausleben!
    Das ist eine individuelle entscheidung, die andere in keiner weise beeinflusst! Ausser jene, die etwas zu verbergen haben!

    Hinter der klage vom sichbaren homosexuellen steckt die angst und das unwohlsein über das eigene -so SEIN- !
    Und weil ich diese unterschiede sehe , im gegensatz zu denen, die glauben unsichtbar zu sein in ihrer "männlichkeit" , bin ich, sind WIR restlichen hier eher in der lage, vielfältigkeiten zu entdecken als eine schrankschwester mit darstellungsproblemen!

    Du/die sollten weniger klagen über die sichtbaren , als über ihre "unsichtbarkeit".. eine fama, die von keinem mit blick fürs wesentliche geteilt wird..
    die verräterischen signale weiss der zu lesen, der mit sich selbst im reinen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#13 daVinci6667
  • 07.10.2010, 22:01h
  • Antwort auf #8 von sportfan
  • Lieber Sportfan, dir ist da wohl mächtig was in den falschen Hals geraten! Ich kann mich erinnern, hab mal in einer Disse von Grossmann von so einer Clustereinteilung gelesen. Von angeblich typisch männlich bis nicht geschlechtskonformem Verhalten. Wobei bei typisch männlich ja nur wieder von einem standardisierten Heteroverhalten ausgegangen wird. Gehöre dann wohl zur „nicht geschlechtskonform“ agierenden Gruppe. Obwohl ich lasse mich nicht gerne in solche Schubladen pressen.
    Aber, ich weiss wie es ist an der Schule ausgegrenzt und gedemütigt zu werden, nur weil man als nicht „richtiger“ Junge gilt und sich eben schon sehr früh nicht verstecken will/kann. Die Gruppe von „männlich agierenden“ Schwulen musste das zum Glück (zumindest in so jungem Alter) nicht erleben.
    Jeder von uns weiss, dass es auch schwule Fussballspieler gibt, auch wenn ich, sorry, in meinem Umfeld wirklich keinen kenne. Das muss ja aber nun wirklich nichts heissen. Insofern ist dein Einwand gerechtfertigt. Habe meinen Kommentar aber auch in keiner Weise als allgemeingültig verstanden.
    Egal, alle Gruppen, heisst, die ganze Community freut sich über jeden der sich outet! Dieses Wissen sollte die ein paar Jahre älteren „Spätzünder“ ja wohl wirklich erreichen. Finde es nicht richtig, dass die eine Gruppe von Schwulen nun auch noch schuld sein soll am Nicht-Outing einer anderen. Ein sich im Schrank verstecken, liegt im allgegenwärtigen Heterosexismus und der latenten Homophobie einer Gesellschaft. Speziell gefährdet sind religiöse, konservative Kreise. Ich hoffe da sind wir uns einig. Lieber Gruss DaVinci6667 ♥♂♂♥
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#14 Liedel
  • 08.10.2010, 01:39h
  • So, Zeit für rote Kästchen

    Ich fand Take That schon zu Teeniezeiten abtörnend und dieses ewige "schwul-oder-doch-nicht-schwul"- Gebabbel von Herrn Williams zwecks Vermarktung seines Singsangs absolut nervtötend.

    Oh wie schrecklich ich ihn finde, diesen Robbymitsamt seiner "Musik", dessen Name millionenfach von zahnspangentragenden Teenies, schwangeren Frauen und geschmacksverkalkten Wasweissich- Leuten in den Himmel geschrien wurde.
    Gibt es schlimmers als ihn? Marius Müller- Westernhagen? Daniel Küblböck?

    Eher würde ich mit einer Lupe der Schleimspur einer Weinbergschnecke nachkriechen, als mir auch nur einen einzigen "Song" dieses Robby nochmals anzuhören! Selbst wenn mir irgendwer eine der teuren Karten für eines seiner Konzerte schenken würde: sogar eine Einladung nach Köln würde ich statt ihrer annehmen, selbst wenn ich täglich zwangsweise durch die große, hässliche Kirche am Rheinufer geführt werden würde. Abfackeln würde ich diese Karte, schreddern, in die grüne Tonne stampfen in der Hoffnung, dass das Papier wenigstens ökologisch ist und noch bedenkenlos von Ameisen, Mäusen oder Ratten gefressen werden kann! Das wäre kein Geschenk, das wäre eine Beleidigung! Jeder Kaktus wirkt dagegen noch höflich gemeint!

    "Let me entertain you". Mich hat er nie "entertaint", eher genervt mit dieser immer wiederkehrenden Pseudo-Rüpel-Attitude, hinter der doch nur wieder "Schwiegermuttis Liebling" steckt.
    Wäre es doch wenigstens provokanter Krach wie die Kassierer oder Rammstein, hätte ich wenigstens noch meinen Spaß.

    Hier ist von Umpolung die Rede? Ja hätte man ihn doch zu einem Schlagerstar umgepolt! Oder zu einer Chimäre aus Ozzy Osbourne und Alice Cooper. Doch nicht mal das könnte ihn noch interessant für mich machen, wenn ich weiß, dass er vorher der Robbie war...

    Aber nein, nein, man nennt ihn weiter einen "Popstar"... ich kann es kaum fassen. Es ist schrecklich, einfach nur schrecklich, aber die Geschmäcker sind nun mal verschieden...wovon dieses ganze verdammte Musikbusiness ja auch lebt oder? Und letztlich gilt dann doch: leben und leben lassen... also hadere ich mal nicht weiter mit der Welt bzw. Robbie Williams, sondern wünsche der Leibesfrucht, so sie denn ausgetragen, geboren und schwulbilesbisch(später vielleicht sogar mal trans?) wird, ein gesegnetes Gedeihen *HUST*
  • Antworten » | Direktlink »
#15 SportfanAnonym
  • 08.10.2010, 01:44h
  • Antwort auf #12 von stromboli
  • Es gibt einen guten Text im Net den ich leider nicht mehr finde, ich suche aber weiter, der genau das erklärt weshalb sich "männlich" fühlende Schwule später outen.
    Und zwar weil sich diese nur von der sexuellen Orientierung vom "typischen" Jungen unterscheiden, fällt es ihnen schwer sich zu einer Gruppe ( die der Schwulen) zu zählen, die sich selber Verhaltensweisen auferlegt hat und diese für Allgemeingültig für alle Schwule erklärt. Hm ich kann das nicht so gut ausdrücken und erklären...
    Mir persönlich ist es auch egal wie sich andere verhalten, wie sie leben, was sie machen usw. aber wenn ich Klischeesprüche lese wie den von Geert macht mich das wütend!
    Schwule können angeblich dies nicht, können das nicht, blabla
    Aber eine Frage habe ich an dich, auf die du nicht eingegangen bist: Was hat die Tatsache ob man auf Frauen oder Männer steht, deiner Meinung nach mit sonstigem Verhalten zu tun? Meiner Meinung nach nichts.

    @daVinci, ok verstehe jetzt ein bischen besser was du meinst.
    Der Text den ich gelesen habe war glaube ich ein anderer als von Grossmann.

    Ich weiss von einer Freundin ( früher ein Freund )
    , die transsexuell ist, das sie sich geschlechterkonform zu Mädchen verhalten hat. Auch sie/ er wurde damals Schwuchtel genannt obwohl sie ja nicht schwul ist...
    Ich kann also schon nachempfinden wie schwer es für "feminine" schwule Jungs und auch für Transsexuelle in der Schule sein muss.

    Das Problem hierbei für "männlich" fühlende Schwule ist meiner Meinung nach das in der Öffentlichkeit schwul mit "femininem" Verhalten gleichgesetzt wird ohne zu differenzieren. Und das teilweise von Schwulen selber.
    Da hat mir damals die Identifizierung gefehlt, ich dachte als älteres Kind ernsthaft: schwul kann ich nicht sein, ich mag zwar nackte Jungs mehr als Mädchen, aber ich habe doch Spass an Ballsport, an jagen, raufen etc. und das haben Schwule doch nicht...
    Hat dann noch gedauert mit meinem Coming In...
    Und@ Stromboli: ich habe wirklich Spass an jungstypischen Sachen gehabt und nicht wie du es beschreibst um "den anteil schwulen verhaltens zu kompensieren"
    Nochmal, was bitte ist "schwules Verhalten"?

    LG
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#16 Fred i.BKKAnonym
  • 08.10.2010, 04:09h
  • .........natuerlich ist bei Neugeborenen schon zu erkennen ob sie Schwul oder Hetro sind,
    spaetestens bei der ersten Routine untersuchung beim Kinderarzt faellts schon auf .
    Monogame -gay-Boy-Babys fassen den Kinderarzt bei der Hand und lassen nicht mehr los----promiscule fassen den lieben Doker sofort in den "Schritt "

    Habt Ihr das nicht gewusst .
  • Antworten » | Direktlink »
#17 JosephAnonym
  • 08.10.2010, 08:43h
  • Antwort auf #11 von eMANcipation*
  • es heisst wohl, dass man erst lernt die homosex. anzunehmen, um sie zu dann "verlassen”.
    soll wohl nicht unterdrückung dieser sein.

    ich kann nur sagen, was mir gesagt wurde. und dass das wohl einige leute in UK und USA jetzt machen, und man unter psychologen noch nie anderer meinung war, weil sie wohl beobachtet hätten, dass homosexualität selten “allein kommt”, und das bevor der junge mensch überhaupt die ablehnung der gesellschaft kapiert.

    vielleicht ist das so ein trend wie analbleaching?!
    jedem das seine...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#18 anonymusAnonym
#19 jojoAnonym
  • 08.10.2010, 12:55h
  • Antwort auf #15 von Sportfan
  • es gibt eine inzwischen schon ältere langzeitstudie über die sogenannten "sissy boys", aus der hervorgeht, dass sehr viele jungen, die als kleine kinder auffällig starkes interesse an sogenanntem "weiblichem" verhalten zeigten, sich später als schwule entpuppten. ich glaube tatsächlich, dass es diesen zusammenhang gibt (auch meine kleine private statistik bestätigt ihn).

    vor einigen monaten hörte ich von einem trend in den usa, wonach immer mehr eltern versuchten, aus dem verhalten ihrer kinder eine prognose über deren spätere sexuelle orientierung abzuleiten - teils, um sie noch rechtzeitig "zurechtzubiegen", teils aber auch, um sie entsprechend frühzeitig in ihrem wesen fördern zu können. das ist natürlich eine sehr zweischneidige angelegenheit...

    deine entsprechenden coming-out-probleme kann ich nachvollziehen.

    selbstverständlich wäre es unsinn, zu behaupten, dass es bei ALLEN schwulen einen zusammenhang zwischen alltagsinteressen und sexualität gebe. ich halte es aber für ebenso falsch, anzunehmen, dass sich ALLE homosexuellen NUR in ihrer sexuellen orientierung von anderen männern unterscheiden. problematisch ist - wie so oft, und wie du ja ganz richtig sagst - die verallgemeinerung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#20 jensAnonym

» zurück zum Artikel