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Kommentare zu:
Britische Casting-Show schwul wie nie


#1 rudraAnonym
#2 jensAnonym
  • 11.10.2010, 17:53h
  • man die erten beiden sind voll die tucken! die würden sich auch bei einem schwulen medientypen hochschlafen wenns der karriere hilft, das sieht man denen aber sowas von sicher an
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#3 TanzmausAnonym
  • 11.10.2010, 18:18h

  • Ach, ich mag die beiden. Finde s auch toll, dass die dort auftreten können. Bohlen hätte die doch nur beschimpft.
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#4 jochenProfil
  • 11.10.2010, 19:13hmünchen
  • Ich bin jedesmal dankbar und froh, dass ich mir diese unsägliche Castingshows.....e nicht anzusehen brauche.

    Nur bei Detlef D! Soost (schon dieser Name )und diesen unerträglichen mittelpunktgeilen Teenie-Zicken kann ich oft gar nicht so schell umschalten um einen Brechreiz zu vermeiden...
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#5 nichtrelevantAnonym
  • 11.10.2010, 19:16h
  • hmm, also finde es sehr merkwürdig, wie bereits in einem zuvor erschienen Titel auf queer.de, dass Shayne Ward als offen schwul beschrieben wird. Schließlich befindet er sich seit 2004 mit der Schauspielerin Faye McKeever in einer Beziehung. Also wenn Recherche dann bitte richtig. Will Young, Gewinner von Pop Idol, ist schwul.

    Anm. d. Red.: Wir hatten das falsch in Erinnerung. Wir hatten uns wohl etwas zu lange in der Schwulenszene Manchesters, seiner Heimatstadt, rumgetrieben, wo man viel über ihn hörte. Aber das ist natürlich kein offizielles Coming-out und keine Recherche im professionellen Sinn.
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#6 MarekAnonym
  • 11.10.2010, 19:56h
  • Also ich finde, dass die beiden gute Laune verbreiten!

    Es gibt wirklich bessere Sänger, aber die machen halt ne tolle Show!

    Ob tuckig oder nicht, sollte uns wirklich egal sein! Wenn wir Toleranz wollen, müssen wir auch tolerant sein, auch wenn es Schwule gibt, die vielleicht unserem Ideal nicht entsprechen.

    Ich finde sie nicht lächerlich, sondern witzig und sie verbreiten auf jeden Fall gute Laune! Ich hoffe, dass sie möglichst weit kommen und freue mich auf viele weitere Videos mit den beiden.
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#7 SkandalAnonym
#8 eMANcipation*Anonym
  • 11.10.2010, 22:16h
  • Antwort auf #6 von Marek
  • Volle Zustimmung zur Grundaussage deines Beitrages.

    Dass die Massenmedien dennoch gezielt einseitige Stereotypen und Klischees bedienen, ist empirisch nachweisbar.

    Solange wir uns damit abfinden, dass hierzulande öffentliche rechtliche Sender wie ARD und ZDF im Hauptabendprogramm gerundet 0% Anteil schwul-lesbischer Protagonisten und Themen haben,

    wenn wir allgemein nicht für eine quantitativ UND qualitativ angemessene Repräsentation kämpfen

    wird sich daran weiterhin nichts ändern.

    Hierzu bedarf es zweifellos auch einer speziellen sozialen / politischen Kontrolle der Massenmedien.

    Klare Forderungen an das gebührenfinanzierte Fernsehen im oben beschriebenen Sinne wären der notwendige Anfang.

    Wir sollten uns sehr deutlich vor Augen führen:

    Die Massenmedien sind heute die Hauptverbreiter eines faktisch immer aggressiveren Heterosexismus, den sie Kindern von kleinauf mit immer penetranteren Bildern einhämmern.

    Das Internet und soziale Netzwerke wie Facebook, die homophobe Beleidigungen am laufenden Band erlauben und generell gigantische Apparate der sozialen Kontrolle schon von Frühpubertierenden darstellen, sind ein ebenso zentraler Bereich,

    in dem wir dringend neue Konzepte brauchen, um Jugendlichen wieder mehr Freiraum bei ihrer sexuellen Selbstfindung zu eröffnen.
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#9 SebiAnonym
  • 11.10.2010, 22:47h
  • Diese Welt kann ein paar schrille Paradiesvögel und etwas mehr Buntheit gut gebrauchen!!

    Ich finde die beiden drollig.
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#10 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 11.10.2010, 23:37h
  • Aiden Grimshaw würde als Schauspieler eine viel bessere Figur abgeben. Vielleicht als Nachfolger von Robert Pattinson in den Twilight-Filmen oder als Vampirdarsteller in "True Blood". Sein Gesang ist nicht unbedingt das Beste, da haben mir Diva Fever besser gefallen. Allerdings hätten die zwei sich vorher in Sachen Mode besser beraten lassen sollen, denn die quietschgrüne und quietschpinke Radlerhose gehen bei einem Auftritt schon einmal gar nicht. Die Jungs von One Direction sind so lala! Figürlich und mit ihren Tattoos würden sie besser auf ein Cover einer Tätowierzeitschrift passen.
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#11 PuempelAnonym
  • 12.10.2010, 01:27h
  • Mary Byrne kommt aus Dublin, nicht aus Glasgow. Hier in Dublin wird das sehr ernst genommen. ;)

    Anm. d. Red.: Oops, ist korrigiert :-)
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#12 herve64Profil
  • 12.10.2010, 09:15hMünchen
  • Es ist schon erstaunlich, über welche nichtssagenden TV-Formate man sich in dieser epischen Breite auslässt. Wenn man diesen ganzen Hype von den sog. "Talenten" -egal, ob schwul oder nicht- so mitverfolgt, kann mann eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass es einem einfach zu gut geht und man sonst keine dringenderen Probleme hat. Was ja an und für sich erfreulich wäre, aber muss ich das berichterstattungstechnisch so ausschlachten?
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#13 ImanuelCortezProfil
  • 12.10.2010, 11:19hKarlsruhe
  • naja der Unterschied ist : bei den amerikanischen und britischen Formaten sind die Top 1000 schon besser als die Top 3 aller deutsche Formate.

    also von musikalischen Interesse könnte man sich das schon reinziehen. Wenigsten kommen hier teilweise gute - große Künstler raus !

    .. ja und die deutschen haben ihre Bohlen-Scheisse, Popstars Absurdistan & X-Factor mit einer farblosen Sarah Connor & schlimmeren Gestalten.

    Einfach mal wieder abschalten !
    PEINLICH !
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#14 Tobi CologneAnonym
  • 12.10.2010, 11:43h
  • @eMANcipation:

    Sorry, aber das stimmt nicht.

    Borekback Mountain lief abends in der ARD. Vor kurzem lief um 20.15 Uhr im ZDF ein Film über einen schwulen Chinesen, der hier Asyl sucht.

    Etc. etc.

    Natürlich ist es weniger als bei 3sat und arte. Aber das sind nun mal keine Schwulensender a la TIMM. Da kann man nicht jeden abend einen schwulen Film bringen.

    Natürlich dürfte es gerne noch mehr sein und auch mir ist es zu wenig. Aber dass es "0%" ist, wie Du behauptest, stimmt einfach nicht.

    Zu den Beiden:
    ob da ein Sender Klischees bedient oder nicht, ist mir egal. Alles, was diese Welt bunter und vielfältiger macht, ist mir willkommen!
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#15 jochenProfil
  • 12.10.2010, 16:27hmünchen
  • Antwort auf #12 von herve64
  • Da möchte ich "queer.de" verteidigen.

    Berichte über Mißstände, über Verfolgung , usw. sind sehr wichtig. Wichtig für ein Bewusstsein für die "Gay Community". Da pflichte ich dir unbedingt bei.

    Aber die menschliche Natur ist halt nun mal auch so gestrickt, dass sie - bei genügender Berücksichtigung der oben genannten Themen - halt einfach auch mal was nettes, kuschliges oder auch was triviales haben möchte.

    Kurz gesagt, der Mensch liest gern mal den Grass, aber eben auch mal Mickey Mouse aufm Klo .

    Und solange es sich da die Waage hält ist auch gar nix dagegen zu sagen.
    Bedenklich wirds nur, wenn man nur noch "Mickey Mouse" liest.
    Da verdummt man halt.

    Diese Tendenz hat leider das Fernsehen (auf Druck der kommerziellen TV-Sender) dass immer mehr das Triviale gezeigt wird.
    Das fördert die Verdummung.
    Sicher auch von der Politik beabsichtigt.
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#16 MarekAnonym
  • 13.10.2010, 10:51h
  • Antwort auf #13 von ImanuelCortez
  • @ImmanuelCortez:

    Sehe ich ähnlich.
    Selbst die in GB schon vor den Finalshows rausgeflogene Gruppe The Reason finde ich um Welten besser als das, was bei DSDS, X Factor & Co unter die Top10 kommt / in den letzten Jahren gekommen ist. (Mit einer einzigen Ausnahme: Daniel Schuhmacher, der die vorletzte DSDS-Staffel gewonnen hat, ist der einzige, der wirklich gut singen kann und internationales Format hätte, wenn er besser gefördert würde und nicht nur von Leuten wie Bohlen, die nur an ihrem Portemonnaie statt am langfristigen Erfolg der Künstler orientiert sind.)

    Entweder fehlen in Deutschland die ganz großen Talente oder die deutschen Jurys lassen nur schlechte durch und weisen die wirklich guten ab.

    PS:
    Am allerschlimmsten ist Popstars. Gegen diese Proletensendung ist sogar DSDS und X Factor noch kulturell wertvoll.
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#17 MarekAnonym
  • 13.10.2010, 10:55h
  • Antwort auf #15 von jochen
  • Sehe ich auch so!

    Klar gibt es Wichtigeres und Dramatischeres als Castingshows. Aber auch wer für wichtigeres kämpft, braucht ab und zu Zerstreuung, Unterhaltung und Freude. Sonst wird man ja irgendwann total verbittert und wahnsinnig.

    Dann wird man irgendwann eine schwule Ausgabe dieser gramgebeugten missmutigen Konservativen, die immer nur an allem rummäkeln und keinerlei Freude mehr empfinden können, weil sie sich über alles aufregen.

    Dann doch lieber das Leben genießen und sich auch mal mit so "unwichtigen" Dingen wie Casting-Sternchen beschäftigen. Was nicht heißen muss, dass man sich nicht auch mit ernsteren Themen beschäftigt und keine wichtigen Kämpfe mehr kämpft.
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#18 herve64Profil
  • 13.10.2010, 22:26hMünchen
  • Antwort auf #15 von jochen
  • Ich habe nichts gegen Zerstreuung oder Unterhaltung per se gesagt, sondern gegen die m.E. vollkommen überzogene Berichterstattung in epischer Breite über ein bestimmtes Sendeformat, die dazu geeignet ist, der Volksverdummung ebenso Vorschub zu leisten. Einige Kommentare hier sprechen da ja bereits Bände.
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#19 GänseblümchenAnonym
  • 15.05.2011, 13:17h
  • Jetz übertreibt mal nich ich finde an schwul sein nichts schlimmes (bin ein Mädchen und n jungen Interessiert)Und mal ehrlich Wenn man auf solche gedankem kommt muss man ja wirklich selbst der meinung sein das das der einzige weg zu erfolg ist

    ______________________________________
    AZERBEIDCHAN !!!!! UUUHUUU
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