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Aufblasbare Puppen, vibrierende Dildos, Penis-Stretcher und Co. entlocken dem aufgeklärten Sexshop-Besucher keine besonderen Lustschreie mehr. Hat man alles schon mal gesehen, und das meiste davon vermutlich auch bereits ausprobiert. Es wird also Zeit für etwas Neues, und um das zu entdecken, muss man schon mal bis nach Japan schauen. Dort geht der Trend bei den Sextoys eindeutig in Richtung einzelne funktionale Körperteile.

Der "Mens Som", der bei einem japanischen Webshop für schlappe 35.800 Yen (rund 280 Euro) angeboten wird, setzt eine Gummihand in fernbedienbare Auf- und Ab-Bewegungen. Das Gerät, das ein bisschen an Muttis Teigrührmaschine erinnert, schließt man in einsamen Minuten an die Steckdose und klemmt es sich zwischen die Beine. Der höhenverstellbare Greifarm mit sieben Zentimeter Hubkraft soll flott Lust spenden, für Dödel mit geringem Durchmesser gibt es einen speziellen Gummieinsatz, der die Plastikfaust den ergonomischen Erfordernissen anpasst.

Ganz ohne Motoren kommt dagegen der "Shigoku" aus, ein fleischfarbener Unisex-Gummi-Hintern, den man sich auf das Bett legt. Ein enger Eingang und ein gewellter Kanal im Inneren sollen die anschließend abwaschbare Simulation perfekt machen. Leider ist unsere Redaktion des japanischen nicht mächtig, denn uns würden Erfahrungsberichte mit diesen speziellen Gerätschaften brennend interessieren…