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Schwarzer schwuler Indie-Star: Kele Okereke geht Ende November auf Deutschland-Tournee

Der schwule Frontmann von Bloc Party, Kele Okereke, gibt im November fünf Solo-Konzerte in Hamburg, Leipzig, Berlin, Heidelberg und Köln. queer.de präsentiert die Tournee.

Von Carsten Weidemann

Kele Okereke ist vielen als Frontmann von Bloc Party bereits bekannt. Ende 2009 hat sich die Rockband jedoch vorerst eine Pause gegönnt. Die vier Briten sind seither auf kreativem musikalischen Einzelkurs. Als erster hat der schwule Frontman Kele mit "The Boxer" ein Solo-Album herausgebracht. Im November folgt die "Kele Tour 2010" mit fünf eingeplanten Konzerten auch in Deutschland.

Die Tickets für die von queer.de präsentierten Kele-Konzerte werden derzeit exklusiv zum Vorverkauf angeboten. Wer den schwulen Sänger live erleben möchte, hat dazu in Hamburg, Leipzig, Berlin, Heidelberg und Köln die Gelegenheit. Als Support sind Nicholas Millhiser und Alexander Frankel alias Holy Ghost auf der Bühne mit dabei. Die Tickets kosten etwas über 20 Euro.

Auf der CD "The Boxer" hat sich Kele überraschend von sattem Gitarrensound verabschiedet und widmet sich elektronischen Finessen der beatlastigen Sorte. Er arbeitete dafür mit dem Brooklyner Produzenten XXXchange zusammen und arrangierte ein Album zwischen Pop-Perlen und Dance-Attitüde. Kele Okereke selbst beschrieb die Arbeiten am Album als "befreiende Erfahrung". Rockmusik langweile ihn mittlerweile, doch in der elektronischen Musik sei alles "plötzlich wieder spannend".

Kele outete sich im März 2010 gegenüber dem Magazin "BUTT" offiziell als schwul - seine Homosexualität war jedoch schon Jahre zuvor ein offenes Geheminis. Im Sommer wurde er von der Musikseite lp33.tv zum "Sexiest Out Gay Male Artist" gewählt. Kele Okereke lebt zurzeit in London.

Die Konzertermine
24.11.2010: Hamburg, Mondial Halle
25.11.2010: Berlin, Astra
26.11.2010: Leipzig, Conne Island
29.11.2010: Heidelberg, Karlstorbahnhof
30.11.2010: Köln, Bürgerhaus Stollwerck



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 12.10.2010, 17:24h
  • Wurde aber Zeit, daß Bloc Party nach Wochen und Monaten wieder auftreten und Musik machen!
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#2 gniwerjProfil
#3 beutelAnonym
#4 apo__Anonym
  • 12.10.2010, 19:08h
  • Liest man sich den Artikel durch ersteht fast der Eindruck, dass es nicht wichtig ist welche Musik Kele Okereke macht. In drei von fünf Absätzen wird er als "schwuler Künstler/Sänger/Frontman" bezeichnet.

    Auch wenn ich es als sehr wichtig erachte, dass sich möglichst viele in der Öffentlichkeit stehende Personen dazu bekennen schwul, lesbisch, transgender, ... zu sein, finde ich diese Art der "Bewerbung" etwas übertrieben.
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#5 this làAnonym
#6 Roman BolligerAnonym