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Eine Reise durch die erotischen Phantasien von David Vance

Der neue Bildband "Erotic Dreams" von David Vance präsentiert sich deutlich verspielter und verträumter als seine Vorgänger.

Von Carsten Weidemann

Seit nunmehr vier Jahrzehnten ist David Vance mit seiner Kamera auf der Suche nach vollendeter männlicher Schönheit. Sein klassischer Stil und sein unvergleichliches Auge für das Göttliche im Mann bescherten ihm internationale Aufträge und Ausstellungen. Sein Stil ist unverkennbar, seine Bilder sind begehrte Objekte bei Sammlern - und doch hat David Vance sich nach all der Zeit entschlossen, künstlerisch neue Wege zu gehen.

Wesentlich verträumter und verspielter als in seinen bisherigen Bildbänden präsentiert er sich in seinem jüngsten Werk "Erotic Dreams". Vance nimmt uns mit auf eine Reise durch seine eigenen erotischen Phantasien, auf der es Erstaunliches zu erleben gibt. Männlichkeit und Kraft, Sinnlichkeit und Ästhetik - das sind immer noch die Eckpfeiler seiner Bilder.

Vance sucht weiterhin nach vollendeten Männern, aber statt sich dabei an den Klassikern der Kunstgeschichte festzuhalten, lässt er sich diesmal von den Models inspirieren und verrät damit auch viel über sich selbst. Wunderschön und aufregend sind seine Porträts, die er mit Liebe zum Detail und dem Willen zur Perfektion inszeniert hat, um sie anschließend phantasievoll zu bearbeiten. Entstanden ist ein Bilderrausch, wie man ihn sonst nur in ganz besonderen Träumen findet...

Neben der Männerfotografie hat David Vance eine erfolgreiche Karriere als Fotograf für Werbekampagnen und redaktionelle Beiträge u.a. in den Magazinen "Cosmopolitan", "Rolling Stone" und "Men's Health". Er fotografierte unter anderem die Sängerinnen Toni Braxton und Gloria Estefan sowie Hollywood‐Legende Sophia Loren.

David Vance: Erotic Dreams, Fotobuch, 144 Seiten, Farbe, Hardcover mit Schutzumschlag, 26 x 34 cm, 49,95 €



12 Kommentare

#1 seb1983
  • 14.10.2010, 13:22h
  • auf der Suche nach vollendeter männlicher Schönheit, tjaja, ein Bilderrausch wie in ganz besonderen Träumen... verspielt und verträumt... Oh man... Ich kaufe ein Adjektiv
    Aber ich bin besser ruhig, sonst kommt wieder der Neidhammer. Immerhin ein paar Schniedel für unsere Emanze vom Dienst, is ja auch mal was
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#2 eMANcipation*Anonym
  • 14.10.2010, 15:01h
  • Antwort auf #1 von seb1983
  • Ich denke, dass jeder hier seine eigenen psychosozialen Schlussfolgerungen daraus ziehen kann,

    dass du ausnahmslos jeden Thread, in dem männliche Körperlichkeit thematisiert wird,

    mit krampfhaft abfälligen oder "ironischen" Kommentaren versiehst.
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#3 seb1983
#4 maxAnonym
  • 14.10.2010, 16:18h
  • Antwort auf #3 von seb1983
  • Schwule sind halt nicht so primitiv.
    Btw zeigt an deinem Kommentar schön die heteronorme Gesellschaft, Heteros müssen länger überlegen wo es nackte Männerbilder gibt. Als Schwuler weiß man direkt ein Beispiel: nackte Frau= Bildzeitung.
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#5 CarstenFfm
  • 14.10.2010, 17:35h
  • Wer liest denn den Text zu den Bildern?

    Und, ist das nötig, selbst solche W***vorlagen mit "psychosozial" und "heteronormiert" zu kommentieren.
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#7 seb1983
#8 herve64Profil
  • 15.10.2010, 08:48hMünchen
  • Irgendwie fühle ich mich beim Betrachten dieser Fotos an Werbeanzeigen von Davidoff & Co. erinnert. Verspieltheit mag ich nun zwar nicht unbedingt erkennen, aber stimmungsvoll und sinnlich in Szene gesetzt sind die Jungs allemal.
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#9 RoggeAnonym
  • 15.10.2010, 09:50h
  • Super Bilder! Wenn jetzt noch zum Dreambody der Charakter stimmt, dann her mit den hübschen Kerlen !Ach, einer reicht eigentlich auch.
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#10 john abrahamAnonym