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Sisi-Fans werden sich freuen: Mit ihrem neuen Album "Resonances" geht Grimaud auf eine Reise durch die österreichisch-ungarische Monarchie.

Kein Zweifel, der Name Hélène Grimaud steht in der Klassikwelt für sich. Die charismatische französische Pianistin gilt als eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der klassischen Musikszene. Nicht nur mit ihren zahlreichen Einspielungen, sondern auch mit ihren Buch-Veröffentlichungen hat es Grimaud geschafft, sich eine breite Hörer- und Leserschaft aufzubauen. Mit Spannung wird jede neue Album- oder Buchveröffentlichung von ihr erwartet. Nun steht ihr neues Album "Resonances", das erst in diesen Tagen eingespielt wurde, kurz vor der Veröffentlichung. Thematisch behandelt die Künstlerin die großen Komponisten der österreichisch-ungarischen Monarchie. Von Mozart bis Béla Bartok gibt es eine große Bandbreite an Emotionen, aber auch stille Momente.


(Bild: Mat Hennek)

Grimaud beschreibt ihre Beziehung zu jenem Werk, das im Zentrum dieser CD steht: "Die Sonate von Alban Berg war der Ausgangspunkt zu diesem Programm, das seine Spur scheinbar so willkürlich durch die Musikgeschichte zieht." Doch spürt die Pianistin feine Verbindungslinien auf, die sie, geographisch betrachtet, quer durch die ehemalige kaiserlich-königliche Donaumonarchie führen. "Auch wenn Mozarts Salzburg", ergänzt Grimaud, "offiziell gar nicht zu Österreich gehörte und Bartók sich streng gegen diese Vereinnahmung gewehrt hätte. Aber irgendwie hören wir in Mozarts Musik vieles vorweggenommen, was später in der Musik des österreichisch-ungarischen Reiches, bei Liszt und sogar bei Berg wiederkehrt und sich zur vollen Blüte entfaltet." (cw/pm)

Tour:

27. Oktober 2010 Münster Universität
29. Oktober 2010 Köln Philharmonie
09. November 2010 Berlin Philharmonie
11. November 2010 München Herkulessaal
13. November 2010 Hannover Funkhaus
15. November 2010 Stuttgart Liederhalle



#1 goddamn. liberalAnonym
  • 21.10.2010, 10:58h
  • Joo..

    Ich hab schon Karten für das kakanische Klavierkonzert.

    Schaun wer mal, obs so gut wird wie das, in dem jüngst Barenboim Chopin virtuos zerhackte und noch virtuoser neu zusammensetzte...
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#2 grimbaudAnonym
  • 21.10.2010, 11:16h
  • Antwort auf #1 von goddamn. liberal
  • Ich weiß wie Himmel bersten, wie Blitze niederhämmern.
    Ich kenn den Sog der Strudel und den Strom der Nacht.
    Wie aufgescheuchtes Taubenvolk seh ich den Morgen dämmern.
    Und manchmal hören meine Ohren, was Menschen nur gedacht.
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#3 goddamn. liberalAnonym