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  • 23. Oktober 2010, noch kein Kommentar

Mit "Drums 'n' Chant" gibt der österreichische Schlagzeuger sein Debüt für die Deutsche Grammophon.

Die "New York Times" sieht in ihm "einen Meister atemberaubender Hochgeschwindigkeit", "Die Welt" würdigte seine "vitale Urkraft und künstlerische Feinarbeit" und für die "Wiener Zeitung" ist Martin Grubinger schlicht "unvergleichlich". Nun hat das große Talent einen Exklusivvertrag mit der Deutsche Grammophon unterzeichnet. Seine erste Aufnahme für das gelbe Label ist soeben erschienen: "Drums 'n' Chant". Grubinger spielt zu den gregorianischen Gesängen der Mönche der Benediktinerabtei Münsterschwarzach und präsentiert die unglaubliche Vielfalt seines dynamischen Schlagzeugs. Als zweite Veröffentlichung soll 2011 eine Live-Aufnahme seines gefeierten Projekts "The Percussive Planet" auf DVD folgen.

Youtube | Sehr schöne Arte-Dokumentation über Martin Grubinger

"Meine Instrumente sind multikulturell, kommen aus allen Teilen der Welt. Ziel der CD war es, dieses Multikulturelle in Zusammenhang mit Kirchenmusik zu stellen, sie mit Samba, Salsa, Tango und afrikanischer Stammesmusik zu konfrontieren. Ich habe mir zum Beispiel vorgestellt, dass Mönche in Afrika in einem sakralen Raum singen, und rundherum erklingen die Stammestrommeln", sagte Grubinger erst kürzlich in einem Interview mit "Der Standard". Gregorianischer Gesang, umhüllt von Percussion, ein aufregendes neues Terrain triumphal in Szene gesetzt von Grubinger und Pater Rhabanus von der Benediktinerabtei Münsterschwarzach in Franken. Dazu gibt es Gastauftritte von Albrecht Mayer und anderen Musikern. "Drums 'n' Chant" wird ganz sicher nicht nur die Klassikwelt aufhorchen lassen und Grubinger gleichzeitig die Türen zu einem größeren Publikum öffnen. (cw)