Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?1298

Berlin Der parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, hat in einer Presseerklärung seine Bereitschaft erklärt, weiterhin für ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz zu kämpfen. "Bündnis 90/Die Grünen halten an der Einbeziehung von Lesben und Schwulen beim Antidiskriminierungsgesetz fest", so Beck. Bereits auf dem Kölner CSD habe er gesagt: "Ein Antidiskriminierungsgesetz, das Juden und Muslime oder Lesben und Schwule nicht schützt, ist eine Mogelpackung!" Man müsse sich innerhalb der Koalition noch absprechen. "Die Chancen auf eine Einigung stehen aber nicht schlecht, nachdem der SPD-Vorsitzende Müntefering sich wiederholt" für einen "umfassenden Ansatz" ausgesprochen habe, so Beck. Am Donnerstag hatte die "taz" aus einem Gesetzentwurf zitiert, wonach Schwule und Lesben beim Diskriminierungsschutz im Zivilrecht nicht aufgenommen werden sollen. (nb/pm)



#1 StefanAnonym
  • 09.07.2004, 18:27h
  • Irgendwie sehr verlogen von Hernn Beck, da sich die Regierung - also auch die Bündnis'90/Dioe Grünen mit im Boot - darauf geeinigt hat, dass Leben&Schwule nicht im ADG formuliert sind und folglich keine zivile Gerichtsbarkeit für sie n frage kommt in Diskriminierungsfällen.

    Das ist schon nicht fein, wie Herr Beck also Lesben&Schwule verarscht.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 manniAnonym
  • 09.07.2004, 22:47h
  • Herr Beck ist mittlerweile zum Wendehals
    geworden, nur um sein Gesicht zu wahren!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 BebeAnonym
#4 BebeAnonym