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Kommentare zu:
Barcelona: Schwules Massenküssen gegen den Papst


#11 gatopardo
  • 26.10.2010, 17:14h
  • Antwort auf #9 von Knueppel
  • Morationos ist nach Zapateros Umbildung seit einer Woche nicht mehr der span. Aussenminister, sondern seine sozialistische Nachfolgerin Trinidad Jiménez. Keine Frage, dass auch sie nichts mit dem Vatikan am Hut hat. Es sieht ganz danach aus, dass die Konservativen 2011(Gemeindewahlen) und 2012(Parlamentswahlen) nach Umfragen mit deutlichem Vorsprung gewinnen werden. Errungenschaften bei Homo-Gleichstellung sollen aber offensichtlich nicht angetastet werden, wie Vertreter der rechten PP ständig wiederholen, ja das konservativ regierte Madrid will sogar die schwule Hauptstadt Europas werden.
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#12 FoXXXynessEhemaliges Profil
#13 DevilsonAnonym
  • 26.10.2010, 18:33h
  • die haben halt Angst, dass Babe Benedikt einen Harten und der päpstlichen Robe bekommt, wenn er die Schnuggels beim knutschen sieht....
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#14 FloAnonym
  • 26.10.2010, 18:39h
  • Aha, schwule Küsse sind also eine "bösartige Handlung"...

    Ein weiterer dramatischer Beleg, wie Facebook Homosexuelle diskriminiert und uns Grundrechte absprechen will.

    Und ein Beleg dafür, wie mächtig die Kirche ist und wie nötig solche Aktionen sind!!

    Ich sag ja immer:
    wer Facebook nutzt ist selber schuld!
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#15 chrisProfil
  • 26.10.2010, 20:15h Dortmund

  • @#14
    Facebook will uns nicht die Rechte streitigkeiten machen, die wollen nur ihren Umsatz retten. Wenn sie und als Minderheit unterstützt eine einer Sache, die einer Mehrheit quer gehen könnte und diese Mehrheit ruft zum Boykott gegen FB auf, dann büßen die Traffic ein und Traffic = Werbung = Gewinn. So einfach ist das Spiel. Das ist zwar Diskriminierung, aber für FB ist der Traffic vieler, wichtiger, als der Traffic weniger.
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#16 hot^^swissguyAnonym
  • 26.10.2010, 22:31h
  • Wir müssen uns bewusst machen, dass nach wie vor Kräfte am Werk sind (hier für einmal nicht nur die kath. Kirche), die ein grosses Interesse haben, archaische und menschenverachtende Machtstrukturen am Leben zu erhalten...

    Bei zutiefst homophoben und heterosexistischen FB-Seiten wie "How do you spell gay? C-r-i-s-t-i-a-n-o R-o-n-a-l-d-o" oder Nazi-Seiten (Stichwort NPD) wird dann wahrscheinlich auch wieder auf sogenannt "amerikanische Freiheitsrechte" wie die scheinbar alles umfassende, amerikanisch interpretierte, "Meinungsfreiheit" gepocht.

    Dass man dort offensichtlich den Zusammenhang zu "bösartigen Handlungen" oder Gewalt - auch psychischer (!) - nicht sehen will, ist beispiel- und ekelhaft! Es ist halt schon sehr böse, dem Papst als Leuchtfeuer des Friedens und der Nächstenliebe und seinen häufig gleichgesinnten Schäfchen solche "Aktionen, die eigentlich ins Schlafzimmer gehörten", zumuten zu wollen.
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#17 GEZAnonym
#18 kulinarfüßikerAnonym
#19 MarekAnonym
  • 27.10.2010, 12:35h
  • Jedem muss klar sein:
    Facebook, Twitter & Co. sind zwar kostenlos, aber weder gemeinnützige Vereine noch sonstwas. Das sind gewinnmaximierende Konzerne, die unsere Daten nutzen, um damit möglichst viel Kohle zu machen. Und als US-Konzerne sind sie beim Geldmachen besonders skrupellos und kennen keinerlei Datenschutz europäischer Prägung!

    Die wollen auch ein Stück weit die Offenheit des Internet zugunsten des Komforts eingrenzen.

    Das muss jedem klar sein!

    Wer das dennoch okay findet, soll das ruhig nutzen. Aber man muss die wahren Hintergründe und Gefahren kennen. Fakt ist: Nutzer von Facebook, Twitter & Co. leben schon heute in einer Welt, die Orwells 1984 als Kinderscherz erscheinen lässt. Nur lassen sich manche von den Spielereien, dem Eyecandy, etc. verführen ohne dass sie die wahren Hintergründe und Gefahren kennen.

    Facebook, Twitter & Co machen nichts für irgendwelche Nutzer, sondern NUR für ihr eigenes Portemonnaie.
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#20 Eva BrunneAnonym

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