Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=13026
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Uganda bedroht Schwule und Lesben mit dem Tod


#1 FloAnonym
  • 29.10.2010, 15:42h
  • Das sind nicht nur Barbaren, sondern die sind auch bigott:

    denn das Geld von Schwulen und Lesben (auch UNSERE Steuergelder fließen teilweise in Entwicklungshilfe) nehmen die gerne an!

    Ganz ehrlich:
    ich bin langsam nicht mehr bereit solche faschistischen Regime mit meinem Geld zu unterstützen und an der Macht zu halten!

    Deshalb:
    Entwicklungshilfe für solche Staaten komplett streichen. Darunter leiden dann zwar auch die nicht betroffenen, aber die bekommen eh das wenigste davon. Das meiste dient diesen Regimen um sich an der Macht zu halten...

    Ich hab lange genug auf Besserung gehofft, aber langsam die Schnauze voll. Wenn die uns so pervers finden, will ich die nicht auch noch finanzieren!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 lukeAnonym
#3 stromboliProfil
  • 29.10.2010, 16:10hberlin
  • Antwort auf #2 von luke
  • der guido ist vorsichtig geworden; sollten ihm die ämter verlustig gehen, brauchts vieleicht einen auslands- alterssitz..
    Harz4 4 und die hohen lebenshaltungskosten bei bleibendem netto vom brutto, lassen dann keine grossen sprünge zu.
    Da ist uganda ein sicherer zufluchtsort für ungeoutete
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#4 jojoAnonym
  • 29.10.2010, 16:30h
  • die entwicklungshilfe zu streichen ist keine lösung.

    man sollte stattdessen zusehen, dass zumindest ein großer teil dieser gelder in nichtstaatliche menschenrechts-projekte und z.b. auch in schwul-lesbische selbsthilfestrukturen geleitet wird. gerade in diesen staaten brauchen die menschen unsere unterstützung! (wohlgemerkt: die menschen, nicht die regierungen!)
  • Antworten » | Direktlink »
#5 FloAnonym
  • 29.10.2010, 16:32h
  • Antwort auf #2 von luke
  • Hat Westerwelle oder irgendjemand sonst von der Lügner- und Betrügerpartei FDP jemals ein Versprechen gehalten?

    Ich glaube langsam, diese Partei ist darauf angelegt, immer nur zu versprechen, aber nichts zu halten. So war das immer schon bei der FDP und offensichtlich ändert sich das auch nicht...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#6 lurchixProfil
  • 29.10.2010, 16:53hHamburg
  • Antwort auf #2 von luke
  • Entwicklungshilfe wird nicht ohne Forderungen und strategischen Überlegungen vom Geberstaates vergeben. Sie nutzt eher Wirtschaft im eigenen Land und weniger den bedürftigen Staaten.

    An Uganda sieht man ja gut, wohin uns die "christliche Leitkultur" führt.

    Mir wird schlecht, wenn ich sehe, wie Merkel, Wulff, v.d.Leyen und Co. an einem christlichen Gottesstaat basteln und damit den Boden bereiten für diesen Wahnsinn.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#7 Mariposa Anonym
  • 29.10.2010, 18:12h
  • Diese Faschisten gehören vor ein UN-Sondertribunal wegen Volksverhetzung !!! Ich frage mich, wie lange da die zivilisierte Welt diesem Treiben noch zusieht... Entzug der Entwicklungshilfe wird da nicht viel ausrichten können.
    Mit Jesus haben diese Hetzereien jedenfalls nichts zu tun. Wird echt Zeit, daß er bald zurückkommt und diesen selbsternannten Richtern den Marsch bläst.

    Den Familienmitgliedern in Uganda gehört unser MItgefühl und unsere Solidarität.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Mariposa Anonym
#9 JensAnonym
#10 JodlerAnonym
#11 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 29.10.2010, 23:45h
  • Antwort auf #1 von Flo
  • Ich kann das Lamento über die Verwendung von Steuergeldern langsam nicht mehr hören! Es ist schon genug, wenn der Bund der Steuerzahler im neuesten Schwarzbuch die schon zum "guten Ton" gehörenden Geldverschwendungen anprangert! Glaubt aber jemand allen Ernstes, daß unsere Nachbarstaaten auch eine solchen Verband haben, der das anprangert? Wohl kaum!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#12 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 29.10.2010, 23:51h
  • Warum kassiert dieses Land eigentlich immer noch Entwicklungshilfe? Hier hilft nur noch eines: dreht endlich den Geldhahn zu und mal sehen, wann die Stimmung im Land sich gegen die Politiker richtet!
  • Antworten » | Direktlink »
#13 jojoAnonym
  • 30.10.2010, 00:28h
  • Antwort auf #12 von FoXXXyness
  • unrealistisch.

    wenn politiker es schaffen, der bevölkerung einzureden, dass die ganze böse homosexualität aus dem ausland kommt, dann werden sie ihnen auch erzählen können, dass nun das böse ausland mit erpressung versucht, die afrikanische moral noch weiter zu untergraben. ein sehr großer teil der bevölkerung dort unterstützt die homophobie, die gewalt gegen schwule und lesben und vermutlich auch die geplanten gesetzesverschärfungen - das ist ja das problem!

    geldentzug funktioniert da nicht. es kommt darauf an, das geld richtig einzusetzen, um aufzuklären und die stimmung zu verändern.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#14 Peter B.Anonym
  • 30.10.2010, 01:36h
  • Mich macht der Hass traurig. Sowohl der Hass in dem Video auf Homosexuelle, als auch der Hass in den Kommentaren gegen Uganda.
    Stellt euch mal vor ihr wächst in einem Land auf, wo die Medien, die Familie, die Politiker, die Religion - kurz alle - sagen, dass Homosexualität eine Sünde und falsch sei. Logischerweise wird da erst nicht nachgedacht und das als Richtig und gegeben angenommen. Und deswegen sollte man die Leute hassen?

    Ein Großteil der Menschen ändert die Meinung, sobald sie Homosexuelle persönlich kennen. Zumindest wenn man als Homosexuelle/r nicht auch hasst, sondern versucht aufzuklären. Woher ich das weiß? Ich habe einige Zeit in Kenia gelebt und dabei viele Gespräche ohne Vorwürfe meinerseits geführt... das bringt echt viel.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 F a.Fern OstAnonym
  • 30.10.2010, 08:06h
  • ...das groesste Problem ist ,dass keiner ueber Streichung der Endwicklungshilfe-Gelder Druck ausueben kann.....
    denn wenn aus Europa nichts mehr kommt ...steht Rot China schon vor der Tuere ...und die interessiert die Lage von Schwulen und Lesben schon garnicht....es ist noch nicht lange her ...da wurden Schwule in China verfolgt und vergiftet(
    damit ihre Skelete nicht beschaedigt wurden ) entfleischt und die Skelete an auch europaeische Unis verkauft.....wir muessen sehen wem Merkel und Schwesterwelle die Fuesse leckt zu Gunsten der deutschen Industrie (die dann dort vor Ort Arbeitsplaetze schaffen darf anstatt zu importieren.)
    Produkte herstellt welche die Schlitzer in windeseile Kopieren und den Markt an sich reissen... Deutsche Industrie -ein Schaf das zum Metzger laeuft und selber das Messer mitbringt..
    Siehe Magnetschwebebahn usw...
    F a.fern Ost
  • Antworten » | Direktlink »
#16 salaro
  • 30.10.2010, 10:26h
  • Antwort auf #15 von F a.Fern Ost
  • ..... denn wenn aus Europa nichts mehr kommt ...steht Rot China schon vor der Tuere ...[ & more !!!]

    Die vielbefürchtete Einkaufstour der Chinesen in Afrika - und mehr noch in Lateinamerika! - hätte theoretisch das Potential, die Dritte Welt aus der Schuldenfalle weitestgehend zu befreien und viele US-Banken schlicht umkippen zu lassen.

    Alle Schwellen- und Entwicklungsländer zusammengenommen stehen mit weniger als drei Billionen Dollar bei den US-Banken in der Kreide.     

    Vergleicht man nun die chinesischen Dollarresserven - 2,5 Billionen - wird deutlich, wie sehr die USA um ihre Währung fürchten und an einem zügigen Währungsschnitt interessiert sein müssen!

    Dennoch passierte bisher so gut wie gar nichts - und dabei haben wir doch seit über zwei Jahren die lang erwartete Weltfinanzkrise!

    Weder gehen die Chinesen im erwarteten Ausmaß auf Einkaufstour und wandeln ihre Dollarreserven in Sachwerte um.

    Die chinesische Führung scheint jeden Streit mit den USA vermeiden zu wollen.

    Diese Zurückhaltung wurde auch besonders deutlich, als es darum ging, Griechenland bei der Tilgung seiner Schulden bei den Wall-Street-Banken zu helfen: Auf Druck der USA reduzierte Peking die ursprünglich angebotenen 25 Milliarden Dollar auf ganze dreieinhalb Milliarden - ein Tropfen auf den heißen Stein.
        
    China hätte das Potential gehabt, Griechenland komplett aus den Fängen der Wall-Street-Banken zu helfen.

    Doch die Pekinger Führung meidet es, die USA zu provozieren.

    Das chinesische Industriepotential ist oftmals auf dem allermodernsten Stand und gleichzeitig so gigantisch wie das Heer billiger Arbeitskräfte und die riesigen Devisenreserven.

    Mit diesem Riesenpool an US-Dollars hätte China theoretisch schon längst das Potential, das Fundament des Dollars als Weltleitwährung zu zerstören.

    Was aber - neben der Zurückhaltung Pekings auf dem diplomatischen Parkett - nicht so ganz in das Bild einer echten Supermacht passt:

    Die meisten Unternehmen in China, die den Weltmarkt regelrecht "von hinten" aufrollen könnten, sind Töchter und Lizenznehmer von Großunternehmen aus den USA.

    Die von den USA geforderte Konvertibilität des Renminbi - das ist das winzige Detail, das den USA zur Rettung der Dollarhegemonie helfen kann!

    Wäre die chinesische Währung nämlich an den internationalen Devisenmärkten frei handelbar, würde die Wall Street ohne lange zu zögern den Renminbi in den Keller treiben.

    Mit dem Absturz des Renminbi würden Produkte made in China auf dem Weltmarkt derart billig werden, dass es für die US-Konzerne ein Leichtes wäre, den europäischen Markt "von hinten" aufzurollen.

    Für die deutsche Exportindustrie, die seit Jahrzehnten mit neoliberalen Reformen versucht, das ehemals reiche Hochlohnland Deutschland in ein zweites Rumänien zu verwandeln, wäre dies der Alptraum schlechthin.
       
    Sie müssten tatenlos zusehen, wie sie ihre Absatzmärkte weltweit an US-Konzerne verlören, die in China produzieren.

    Löhne senken? Weiter runter geht in Deutschland kaum.

    Abwerten? Deutschland ist Mitglied der Eurozone! Es blieben innerhalb der Eurozone im Grunde nur zwei Auswege: Entweder Europa greift zu protektionistischen Maßnahmen und macht die Grenzen dicht sowohl für chinesische als auch für US-amerikanische Produkte (die sich ja mit der Abwertung indirekt ebenfalls verbilligen).

    Doch dies schützt nicht davor, dass europäische Konzerne wichtige Absatzmärkte im Rest der Welt verlören. Oder aber: Der Euro wertet im Gleichschritt mit dem Renminbi ab!
         
    Der Dollar hingegen wäre mit der Konvertibilität des Renminbi und dessen mutmaßlicher Abwertung gleich mehrfach gerettet.

    Zugespitzt kann man durchaus behaupten, dass der internationale Währungskrieg zwischen Dollar und Euro von einer einzigen Entscheidung der chinesischen Zentralregierung abhängt.

    Ob konvertibel oder nicht - der Wechselkurs des Renminbi kann darüber entscheiden, ob die USA ihre Dollarhegemonie verlieren oder ob der Euro den Bach runtergeht.

    Peking ist das Zünglein an der Waage! Die chinesische Regierung, unter massivem Druck der USA, spielt auf Zeit und will nur langsam abwerten.

    Gleichzeitig läuft die Uhr gegen den Dollar, dessen Status als Reservewährung die Amerikaner seit Jahren weltweit mit massiver militärischer Einschüchterung verteidigen müssen.

    Entschiede sich Peking jedoch für eine Freigabe des Renminbi, dürfte der Euro seine beste Zeit hinter sich haben.

    Einiges spricht dafür, dass sich die Chinesen eines Tages dem Druck der USA beugen werden.

    Anstatt, wie die USA, ihre Produktion kostenaufwendig nach China zu verlagern, konzentrierten sich die deutschen Großkonzerne und ihre Frankfurter Banken bisher darauf, ganz Deutschland in einen Billiglohnstandort herunterzureformieren, um sich einen hirnrissigen Wirtschaftskrieg gegen die Nachbarn innerhalb der Eurozone zu liefern.

    Zu den beachtenswerten Resultaten ihrer Strategien zählen u.a. "Agenda 2010" und "Hartz IV" - und riesige Exportprofite im Handel mit den Nachbarn und in Deutschland mit neoliberalen Reformen für Armut und Massenarbeitslosigkeit zu sorgen.

    Verglichen mit US-Konzernen haben deutsche Unternehmen in China ausgesprochen wenig zu melden.

    Auf Entscheidungen der Pekinger Zentralregierung haben die Deutschen so gut wie gar keinen Einfluss.

    Das kann sich nun rächen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#17 xapplexAnonym
  • 30.10.2010, 17:29h
  • Ein "UN-Sondertribunal"? Die UNO besteht mehrheitlich aus schwulenfeindlichen Diktaturen, auf ein solches "Tribunal" können wir lange warten.

    Ein Einreiseverbot nach Europa für die politische Kaste Ugandas wäre wirkungsvoller. Keine Shopping-Trips mehr nach London und Paris.
  • Antworten » | Direktlink »
#18 weitgereisterAnonym
  • 31.10.2010, 08:52h
  • Ich verfolge diese Geschichte mit Uganda nun schon eine Weile und bin bei jedem Bericht neuerlich entsetzt über diese Barbaren.
    Das sind nun die Früchte von ein paar Jahrhunderten christlicher Missionierung. Hier wurde keine Bildung sondern eine geistige Missbildung vermittelt. Klar, naheliegend wäre es, sich bei den europäischen Politikern für eine Steichung der Beihilfen einzusetzen. Aber wie viele Kommentare schon richtig feststellen, stehen dann schon die Chinesen (oder Iraner...) auf der Schwelle.
    Mann muss sich mal ganz klar werden: hier ruft ein Staat zur Kriminalisierung und ERMORDUNG eine ganzen Bevölkerungsgruppe auf!! (Hang them).
    Mann muss diese Politiker verfolgen! Anklagen wegen Volksverhetzung, Aufruf zum Mord! Keine Auslandsreisen, keine Bankkonten in Europa oder Amerika. ÄCHTUNG WELTWEIT!
    Jornalisten die diese Hetzartikel schreiben auf die Fandungslisten setzen! Ich bin kein Jurist, aber ich könnte mir vorstellen dass es da noch zahlreiche Möglichkeiten gäbe, in diese Richtung was zu machen.
    Packen wirs an!?
  • Antworten » | Direktlink »
#19 alexander
  • 31.10.2010, 17:55h
  • das grauen ist nicht mehr zu überbieten !
    wenn ich an idi amin denke, oder den "kaiser bokassa", komme ich immer mehr ins grübeln !
    wurde fast widerspruchslos vom westen in kauf genommen.
    man hat diese staaten nach der sogenannten unabhägigkeit mit ihren kolonialistischen, missionarischen deformationen, einfach im regen stehen lassen, letztlich nach dem motto : ihr wolltet eure unabhängigkeit, nun macht mal !!!
    gleichzeitig aber dafür gesorgt den zugang zu den ressourcen zu behalten !
    das arrogante kolonialistenverhalten, gepaart mit unserer "christlichen nächstenliebe" ist allein verantwortlich für die jetzigen zustände !

    aber den "religionsgemeinschaften" kommt das ja jetzt noch zu pass, entspricht es doch genau ihren vorstellungen von "strenger gläubigkeit " !

    wann kommt z.b. benedetto vor den europäischen gerichtshof ? sei es auch nur für die afrikanische sauerei ?
  • Antworten » | Direktlink »
#20 weitgereisterAnonym
#21 xapplexAnonym
  • 02.11.2010, 17:28h
  • Antwort auf #19 von alexander
  • Idi Amin war Moslem und wurde vor allem von Libyens Gaddafi, der Sowjetunion und der DDR unterstützt. Hätte der Westen etwas gegen ihn unternommen, wäre sofort das Geschrei vom "Neokolonialismus" losgegangen. Dankenswerterweise ist Tansania in Uganda einmarschiert und hat diesen Schlächter vertrieben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »

» zurück zum Artikel