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Der jährliche Scrabble-Wettbewerb Großbritanniens ist am Wochenende von einem Transsexuellen mit pinker Perücke, PVC-Dress und leichtem Bart-Ansatz gewonnen worden.



Mikki Nicholson, 32, aus Carlisle im Nordwesten Englands setze sich in der jährlich ausgetragenen "National Scrabble Championship" gegen den amtierenden Weltmeister durch. Nach einigen Runden, in dem sie auch den Slang-Begriff "nads" für Hoden einsetzte, gewann sie schließlich das Final-Spiel mit dem Begriff "obeisant" (86 Punkte). Er bedeutet soviel wie "mit Respekt begegnend".

Nicholson wurde von ihrem Psychiater nach eigenen Angaben als "Mann im Frauenkörper" bezeichnet, hat aber keine Geschlechtsanpassung begonnen. Den Gewinn in Höhe von 1.500 britischen Pfund will die derzeit Arbeitslose dazu nutzen, um am Causeway Scrabble-Wettbewerb in Malaysia im Dezember teilzunehmen. Den hält sie für den besten Scrabble-Wettbewerb der Welt, sagte sie bei ihrer Teilnahme im letzten Jahr.

Nicholson lernte das Spiel vor fünf Jahren über das Internet kennen. "Die Leute denken, bei Scrabble gehe es um die Wörter", sagte sie nach dem Sieg. "Aber es sind die Zahlen, die das Spiel gewinnen. Daher ist ein mathematisches Gehirn ein Vorteil." Der britische Scrabble-Wettbewerb wird von den Eigentümern des Spiels abgehalten. Ein Sprecher von Mattel sagte, Scrabble sei ein Spiel, das jedem Spaß mache. (nb)



#1 transclaudiaAnonym
  • 02.11.2010, 13:33h
  • Das ist niemals eine Transsexuelle Frau. Das ist eher ein schwuler Mann in Frauenklamotten oder ein Transgender. Diese Freaks haben mit Transsexualität nichts zu tun und wieder von queer.de unterstellt wir Transsexuelle oder Ex-Transsexuelle wären so. Ihr seid so.
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#2 benAnonym
  • 02.11.2010, 15:13h
  • Antwort auf #1 von transclaudia
  • So ein Schwachsinn. Als Schwuler würde er lediglich aus Spass so rumlaufen.
    Btw. Frauenklamotten tragen nunmal in erster Linie Transsexuelle und Transsvestiten.
    Bei Transvstiten gibt es ja mehrere " Unterformen", z.B. ist das auch ein Fetisch von manchen heterosexuellen und bisexuellen Männern, die beim Sex gern eine Frau spielen.
    Mit schwul hat das als letztes was zutun, weil man als Mann begehrt werden möchte. Und das ist bei dem Typen eher nicht der Fall, weil er sich mehr weiblich als männlich präsentiert.
    Sicher gibt es auch vereinzelt schwule Männer die Männer in Frauenklamotten geil finden, aber wenn äußerlich das weibliche überwiegt ist unwahrscheinlich das ein schwuler Mann darauf steht.
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#3 transclaudiaAnonym
  • 02.11.2010, 15:49h
  • Antwort auf #2 von ben
  • Doch einige Schwule laufen bei jedem CSD so rum. Frauenklamotten tragen in erster Linie Frauen. Transsexuelle Frauen sind Frauen. Selbst Transvestiten, die meisten bezeichen sich als heterosexuelle oder bisexuelle Männer würden nicht so rumlaufen. So laufen nur Tunten(homosexuelle Männer) rum. Viele sind nicht richtig rasiert und auch ansonsten ungepflegt. Riechen nach Schweiss und die Strumpfhosen haben Laufmaschen.
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#4 stromboliProfil
  • 02.11.2010, 18:43hberlin
  • Antwort auf #1 von transclaudia
  • was immer der /die person sein mag, ein freak ist er auf keinen fall.. oder würdest du dich nicht auch ärgern, wenn dich jemand freak tituliert.

    Beim schreiben mehr als nur die tasten drücken , sondern auch mal das gehirn einsetzen!
    Noch mehr &
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 02.11.2010, 21:33h
  • Herzlichen Glückwunsch an Mikki Nicholson zum großen Erfolg bei einem Spiel, das ich auch gerne spiele und das einfach zeitlos ist!
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#6 KamasakaAnonym
  • 03.11.2010, 06:24h
  • Antwort auf #5 von FoXXXyness
  • Ganz klarer Fall. Der Mann in der synthetischen Polyesterperücke mit der Leidenschaft zum scrabbel ist definitiv ein Mann der keine Transsexuelle sein kann. Ob diese Person ein Transvestit oder Neudeutsch Transgender ist oder und das ist auch möglich, ein effimierter Homosexueller mag ich nicht beurteilen. Ich kann aber definitiv sagen was er nicht ist und das ist keine Transsexuelle bzw. operiert angeglichene Frau. Transsexuelle sind Frauen die eine Geschlechtsangleichende Operation suchen und als körperliche Frau weitestgehend dann in Zufriedenheit leben zu können. Leider denken immer noch das viele Oberflächlich und werfen mit Begriffen um sich ohne Wissen zu haben. Ebenso die Kunstgestalten wie Lory-Glory alias Lorenzo und Co. haben NICHTS mit Transsexualität zu tuen. Es vermarktet sich aber anscheinend mit einem ungeschützen Begriff eine Person besser. Weiterhin Igratuliere ich der skurillen Person zu dem Fragwürdigen Wettbewerb, drücke aber ausdrücklich aus das es hier in besagter Person um KEINE Transsexuelle Person handelt. Echt schade das dadurch viele nicht mehr genau durchblicken wenn sich jeder 2te aus der Tunten und Homoszene als Transsexuelle ausgibt. Ich kann nur hoffen das die Gesellschaft sowas schnell erlernt was was ist und sich nicht für dumm verkaufen lässt.
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#7 JuliaAnonym
  • 03.11.2010, 08:26h
  • Antwort auf #6 von Kamasaka
  • Kann mich kamasaka und transclaudia nur anschließen.
    Eine Transsexuelle ist das ganz bestimmt nicht.

    Normal würde man jetzt sagen: Jede(r) mag sein wie und was er will. Aber bitte schön nicht immer in Zusammenhang mit Transsexualität bringen. Solche "bunten Vögel" werden, im Gegensatz zu wirklich Transsexuellen, nämlich von der Öffentlichkeit wargenommen und prägen dann ein Bild, dass so gar nicht die Realität widerspiegelt.

    Und klar ist der Typ ein Freak.
    So läuft keine normale Frau rum.
    Und wenn er dazu stehen würde finde ich das auch nicht unbedingt negativ. Dann wird nämlich aus einem Freak schnell ein "Typ"
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#8 stromboliProfil
  • 03.11.2010, 11:12hberlin
  • Antwort auf #7 von Julia
  • "Und klar ist der Typ ein Freak.
    So läuft keine normale Frau rum."

    Ist die weibliche transsexuelle erst vollkommen wenn als frau gekleidet, so äusserlich den normal-ansprüchen entspricht , oder war es doch die gefühlte zugehörigkeit, die einen menschen zu dem macht, was er sein will?

    Deshalb; welch einfühlsame aufklärung... mann muss normale frau sein oder sich wie solche kleiden, um dem diktum abnormal-freak zu entgehen.
    Müssen wir auch anfangen als schwule uns wieder nach den kriterien "normal" zu richten weil sonst schwul abweichend also freakmässig rüber kommt?

    Ist transexualität zur modenschau verkommen?

    Wenn sich beschweren, dann doch über den überfliegenden artikel, der ungenau die person darstellt, aber nicht und zu keinem zeitpunkt (!) leute als fraks abqualifizieren!
    Hier wird in eindrucksvoller weise die sicht der heteros reproduziert, die alles, was von "seinen" normen abweicht, als "bunt-schrille vögel" oder eben als freaks zu titulieren wissen..
    da hilft auch der schlußsatz nicht mehr , von wegen vom freak, der zum typ wird.
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#9 Ruby_BProfil
  • 03.11.2010, 12:01hOldenburg
  • Der kostümierte Mensch auf dem Foto in Eurem Artikel ist mit Sicherheit keine transsexuelle Frau. Das ist ein Mann mit schrillen Klamotten, bunter Perücke und heftigem Bartschatten. Solche Menschen kann man zuweilen auf Euren CSD Veranstaltungen antreffen. Ich glaube, Ihr nennt sie Dragqueens. Eine transsexuelle Frau würde sich so mit Sicherheit nicht präsentieren.

    Heutzutage kommt es ja leider immer öfters zu unsäglichen Vermischungen zwischen transsexuellen Menschen und Transgendern, deren Problematiken und Motivationen in Wirklichkeit jedoch unterschiedlicher nicht sein könnten. Hinzu kommt, dass viele nicht-betroffene Menschen sowieso dazu neigen, nicht mehr zwischen diesen verschiedenen Gruppierungen differenzieren zu wollen.

    Des Weiteren möchte ich den Autoren dieser Homepage ans Herz legen, dass man in Zukunft transsexuelle Menschen in Euren Artikeln nicht mehr mit dem beleidigenden, abwertenden Schimpfwort "Transe" belegt. Wir nennen Euch schwule Männer ja auch nicht Schwuchteln! Solche Schimpfwörter diskriminieren im höchsten Maße betroffene Menschen und schüren außerdem fiese, falsche Vorurteile. Als Transe würde sich vielleicht ein Transvestit (verkleideter Mann) bezeichnen. Für transsexuelle Menschen ist eine solche Bezeichnung jedoch eine herbe, diskriminierende, kränkende Beleidigung. Innerhalb der Gay Community existiert diesbezüglich anscheinend ein enormer Aufklärungsbedarf.

    Viele Gays neigen leider auch dazu, aus unserem kongenitalen, neurobiologisch erklärbaren Syndrom einen bunten, schrillen Lifestyle kreieren zu wollen. Kann man ja nur schon an Bemühungen wie bei dieser Bundestag Petition zum Schutz sexueller Identitäten erkennen, mit der das Grundgesetz verändert werden soll. Da wird von Euch kurzerhand unsere schwere transsexuelle Problematik in einen Topf mit Menschen verschiedenster sexueller Präferenzen geschmissen. Was bitte schön aber hat das transsexuelle Syndrom mir irgendwelchen sexuellen Präferenzen zu tun? Oder die ganzen Bemühungen von Menschen wie Volker Beck, die z.B. mit ihrem Gesetzesentwurf zur Änderung des Transsexuellen Gesetzes aus Transsexualität einen bunten, queeren Lifestyle basteln wollen... Ein solches falsches Verständnis für unsere Problematik schadet uns Betroffenen nur. Aber das ist wieder ein anderes Thema...

    Wie gesagt, Begrifflichkeiten wie "Transe" sind absolut diskriminierend. So wollen wir nicht genannt werden! Betroffene Menschen nennt man entweder "transsexuelle Frauen" oder "transsexuelle Männer". Und nach erfolgter Geschlechts- und Genitalangleichung, sowie der dazugehörenden Personenstandsänderung, sind wir einfach nur Frauen und Männer. Niemand, der diesen schweren, steinigen Weg gegangen ist, braucht sich von Euch als Transe beschimpfen zu lassen! Auch queere Begrifflichkeiten wie "Transfrau" oder "Transmann" werden übrigens von vielen Betroffenen abgelehnt oder als Abwertung empfunden. Das erzähle ich hier nur schon mal vorbeugend. Haltet Euch besser an korrekte Begrifflichkeiten. So macht Ihr wenigstens nix falsch.

    Lieben Gruß
    Ruby
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#10 benAnonym
  • 03.11.2010, 15:08h
  • Betroffene Menschen nennt man entweder "transsexuelle Frauen" oder "transsexuelle Männer". Und nach erfolgter Geschlechts- und Genitalangleichung, sowie der dazugehörenden Personenstandsänderung, sind wir einfach nur Frauen und Männer."

    Spätestens wenn die OP stattgefunden hat und ihr "echte" Frauen und Männer seid, gibt es ja dann keinen Grund mehr für euch hier zu schreiben. Sehr schön, muß man dann nicht mehr diesen intoleranten Mist hier lesen.
    Btw, was suchen Post-OP Transsexuelle dann noch bei gayromeo und co wenn sie sich doch so "normal" fühlen?
    Einige der Post-OP Transsexuellen picken sich nämlich gerne die Rosinen von allem raus. Wollen als Frau vollkommen anerkannt werden, sehen auch absolut weiblich aus, aber suchen Sex und Beziehungen weiterhin via Gayromeo zu heterosexuellen und bisexuellen Männern.
    Na das sollte mal eine biologische Frau machen, die wäre sofort gelöscht weil dort Frauen verboten sind...es sei denn sie waren früher mal ein Mann.
    Aber da nutzt die Transsexuelle gerne die Seiten, die in erster Linie für Männer gedacht ist die Männer suchen.
    Sorry aber da finde ich es noch logischer das die von euch genannten " Freaks" dort einen Account haben als das ihr dort einen habt.

    "wenn sich jeder 2te aus der Tunten und Homoszene als Transsexuelle ausgibt."

    Wo hast du denn diesen Schwachsinn her, die allerwenigsten Schwulen geben sich als Transsexuelle aus, das wäre auch völlig unlogisch.
    Und wenn jetzt wieder der CSD als Beispiel genommen wird, das ist eine Art Karneval und selbst da läuft nicht jeder 2te in Frauenklamotten rum.
    Und wenn es wäre, es stört mich nicht wie andere rumlaufen.

    " Kunstgestallten, Freak, so läuft keine normale Frau rum"
    Wie schön das du weißt wie eine "normale" Frau rumzulaufen hat. Ich glaube kaum das die ca. 3 Milliarden Frauen auf der Welt alle gleich rumlaufen. Genauso wenig wie die Männer.
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