Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?13054

Weg vom Schmusesound! Der für seine Schnulzen bekannte Sänger will mit "Some Kind of Trouble" beweisen, dass er auch anders kann.

Seine ersten zwei Alben betrachtet James Blunt heute wie Anfang und Ende ein und desselben Buches - Aktion und Reaktion. Mit seiner neuen CD "Some Kind of Trouble", die in Deutschland am 5. November erscheint, beginnt für den Sänger und Songwriter nun ein ganz neues Kapitel. "Das zweite Album war sehr introvertiert", so blickt er zurück. "Es behandelte Sichtweisen - wie man sich selbst sieht, wie andere einen sehen. In den neuen Songs geht es nicht um Erfolg oder Berühmtsein, es geht um die Wirklichkeit. Ich verbrachte viel Zeit mit meinen Freunden, schrieb Songs über die Welt, in der wir leben, und wohin wir gehen wollen."

Youtube | James Blunt - das Video zu ''Stay the Night''

Das Album klingt ausgelassen und locker, gibt sich aufrichtig und ohne jeden Zynismus. "Es fängt ein bisschen die Stimmung der frühen 1980er Jahre ein", beschreibt Blunt die neuen Songs. "Damals herrschte Aufbruchsstimmung in der westlichen Welt - alles schien möglich. Das war derselbe Optimismus, den wir auch als Teenager empfanden. ‚Some Kind Of Trouble' orientiert sich an eben diesem Sinn für Freiheit, Aufregung und Naivität."

Der Großteil des Albums wurde von Steve Robson produziert, inklusive der ersten Single "Stay The Night", ein sexy Partysong mit akustischer Gitarre, der erzählt, wie man "Billie Jean singt und Wodka mit Koffein mixt". Der Song, den Blunt mit Steve Robson und Ryan Tedder von OneRepublic schrieb, ist auch eine Verbeugung vor Bob Marley und seinem Song "Is This Love". Abgesehen davon, dass Blunt hier zum ersten (und wahrscheinlich letzten) Mal Anleihen beim Jamaikanischen Reggae-Meister macht, ist es auch der erste Song, den James Blunt von vornherein mit zwei anderen Songwritern zusammen geschrieben hat.



#1 I.Ramos GarciaAnonym
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 03.11.2010, 21:55h
  • Wow, die Rosamunde Pilcher des Britpops meldet sich nach einer schöpferischen Pause endlich mal wieder zurück. Daß die neuen Songs nicht auf der "weinerlichen" Welle schwimmen, ist der Beweis, daß James Blunt auf dem richtigen Weg ist. Was sagt eigentlich sein deutsches Pendant, Dominik Büchele, dazu?
  • Antworten » | Direktlink »