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Chicago Das amerikanische Bierimperium Coors will mit Anzeigen das Vertrauen von Lesben und Schwulen wiedergewinnen und einen angedrohten Boykott abwenden. Der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, der Republikaner Pete Coors hatte zuvor im Wahlkampf gesagt, er unterstütze eine Verfassungsänderung gegen die Homo-Ehe. Mit einer über 1 Millionen Dollar teuren Kampagne will die Firma nun den drohenden Boykott durch Homo-Kneipen abwenden; einfacher Text: "wir unterstützen keine Verfassungsänderung". 1978 wurde die Firma durch einen Boykott hart getroffen, den der schwule Stadtrat Harvey Milk damals aufgrund der Homofeindlichkeit des Unternehmens initiiert hatte. Mittlerweile gilt die Firma als schwulen- und lesbenfreundlich, so stellt sie die Angehörigen von schwulen und lesbischen Angestellten mit Hetero-Paaren gleich. (nb)



#1 TobiAnonym
  • 22.07.2004, 11:56h
  • Mittlerweile hat es sich in der Wirtschaft herumgesprochen, dass es schon aus wirtschaftlichen Gründen dumm ist, Schwule und Lesben zu verprellen. Uns selbst ist unsere Marktmacht leider noch nicht immer bewusst und wir sollten sie mehr einsetzen. Leider sprechen manche Menschen nur die Sprache des Geldes und dann muss man halt so für gay rights kämpfen!
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