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Kommentare zu:
Video: Homophober Bischof mit Torte beworfen


#1 herve64Profil
  • 07.11.2010, 20:40hMünchen
  • Die schöne Torte: Was für eine Verschwendung, sie auf so eine hohle Nuss zu werfen! Da hätten faule Eier oder Matschtomaten auch gereicht.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 07.11.2010, 23:02h
  • Antwort auf #1 von herve64
  • Ich finde die Tortung des Bischofs mehr als super! Klar, daß wieder irgendwelche Leute mit "Und in der Dritten Welt hungern Menschen und hier wird mit Lebensmitteln gespielt!" Trotzdem hat dieser Herr Bischof das mehr als verdient, da er mit den Äußerungen sich selbst als Zielscheibe markierte!
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 07.11.2010, 23:04h
  • Nachklapp: Ich hätte die Tortung nicht gerade im Gottesdienst praktiziert, besser danach. Aber die Torte hatte bestimmt ein Haltbarkeitsdatum und das wäre nach der Messe abgelaufen gewesen.
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#4 herve64Profil
  • 08.11.2010, 08:24hMünchen
  • Antwort auf #2 von FoXXXyness
  • Du verstehst nicht ganz, oder? Die Hungernden in der dritten Welt oder sonstwo sind mir in diesem Moment egal!!!

    Es ist aber dennoch Verschwendung, so einem Kotzbrocken vollkommen intakte Lebensmittel in die Fresse zu werfen, das ist nämlich viel zu gut für so einen Idioten! Faule Eier oder faule Tomaten passen da einfach besser bei der Scheiße, die er sonst so verzapft hat.

    Eine Torte ist da noch eine Belohnung für ihn, die er nicht verdient hat. Und seine Reaktion darauf bestätigt das.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 RabaukeAnonym
  • 10.11.2010, 14:22h
  • "Die Einen" werfen Schuhe. Andere schmeisen mit Torten und/oder Eiern. Ich finde, dass solche Aktionen schon "ok" sind. In welchem Umfeld und Rahmen jedoch ist fraglich. In der Messe jedenfalls, fand ich den Tortengruss unangebracht. Auch wenn mir persönlich der Kragen, über den Unfug dieses Bischöffchen, gepaltzt ist. So hätte man das außerhalb der Messe tun können, sollen.

    Statt Gold und Silber zu kaufen, "lädt" die kath. Kirche doch regelrecht ein, in Zukunft , die Sahnetorten als Mittel des "Sprechens" zu inverstieren:)
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 Rabauke28Anonym
  • 11.11.2010, 13:59h
  • FoXXXyness

    jemanden zu besudeln ist immer die Frage des Warum, wann, wie und wo? In welcher Art und Weise man dies "veranstaltet", stellte ich als fraglich dar. Es ist auch immer die Frage, was man sich davon verspricht, einen anderen Mensch, zu "besudeln". Ketchup? Warum nicht? Das "wann" und "wo" zählt jedoch.
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#9 GertAnonym

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