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Bereits als Kind weit gereist: US-Präsident Barack Obama (Bild: egadapparel / flickr / by 2.0)

Als Barack Obama in den 1960er Jahren in der indonesischen Hauptstadt Jakarta aufwuchs, wurde er von einer männlichen Nanny betreut, die relativ offen schwul lebte und später in einer Drag-Queen-Combo ihre Brötchen verdiente.

Das berichtet die Tageszeitung New York Times in einem Artikel, der sich mit dem Besuch des US-Präsidenten in seiner alten Heimat beschäftigt. Obama lebte im Grundschulalter vier Jahre lang in Jakarta, nachdem seine Mutter einen Indonesier geheiratet hatte. Unter seinen einheimischen Freunden war der Amerikaner damals nur als "Barry" bekannt.

"Sein Kindermädchen war ein offen schwuler Mann, der dank Indonesiens lockerer Einstellungen gegenüber Homosexualität eine Affäre mit dem Metzger um die Ecke einging, wie Anwohner berichten", schreibt die Zeitung. Der Mann ist dieser Reportage zufolge später der Drag-Queen-Truppe "Fantastic Dolls" beigetreten und hat dort "wie viele Transvestiten Menschen mit Tanz und Volleyballspiel unterhalten". So habe "Barry" nicht nur etwas über Unterschiede in "Klasse und Religion" gelernt, sondern auch über alternative Lebensweisen erfahren. Diese Erfahrungen flössen auch in seine Politik ein, mutmaßt die "New York Times".

1971 kehrte der inzwischen zehnjährige "Barry" an seinen Geburtsort Honolulu im US-Bundesstaat Hawaii zurück. Hier wurde er von seinen Großeltern großgezogen und machte schließlich 1979 seinen High-School-Abschluss. Danach zog er in die große weite Welt - nach Chicago - und begann, an seiner politischen Karriere zu arbeiten.

Präsident Obama ist am Dienstag auf seiner großen Asienreise zu einem Staatsbesuch in Indonesien eingetroffen. Im einwohnerstärksten islamischen Land warb er für religiöse Toleranz und erklärte, dass der Terror, nicht der Islam der Feind der Vereinigten Staaten sei. An der Universität von Jakarta begann er seine Rede mit den Worten: "Indonesien ist ein Teil von mir". (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 10.11.2010, 23:45h
  • Obama hatte eine schwule Nanny - ist ja süß! Und geschadet hat es ihm nicht, denn heute lebt der US-Präsident nicht offen schwul, sondern offen hetero. Merke: wer eine schwule oder lesbische Nanny hatte, der muß später nicht selbst schwul oder lesbisch leben! Na gut, bi tuts auch!
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#2 eMANcipation*Anonym
#3 FelixAnonym
  • 11.11.2010, 20:20h
  • Kein Wunder das er Hetero geworden ist, das wär ich auch wenn mein Kindermädchen als abschreckende "Drag Queen" rumgelaufen wäre.
    Ein echter schwuler Mann hat es nicht nötig sich wie Weiber zu stylen.
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#4 CarloAnonym