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Kommentare zu:
50-Jährige gebärt Kind des schwulen Sohnes


#11 SuperMarioEhemaliges Profil
  • 11.11.2010, 22:26h
  • Antwort auf #6 von Klofrau
  • "...sollte man vielleicht einmal darüber nachdenken, wie vielen bereits auf dieser Erde lebenden Kindern es beschissen geht!

    Wenn man angesichts so vieler Kinder in Not nichts Besseres zu tun hat, als aus purem Egoismus "was Eigenes" in die Welt zu setzen, dann finde ich das mehr als grenzwertig.

    Man kann Pflegekinder aufnehmen, man kann Kinder adoptieren, sich ehrenamtlich in der Kinderbetreuung engagieren - aber warum muss es immer eins vom eigenen Fleisch und Blut sein?

    Verstehe ich irgendwie nicht ..."

    Das erzähl mal genau so zeugungsfreudigen Heten (z.B. deinen Eltern?).
    Ich finde es nur bemerkenswert, dass solche Sprüche nur auftauchen, wenn Homos eigene Kinder zeugen, während tagtäglich Heten ganz selbstverständlich eigene Kinder in die Welt setzen, aus purem Egoismus, wo kein Hahn danach kräht. Haben Heten einen Freibrief für's eigene Kindermachen und Homos müssen sich erstmal rechtfertigen?
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#12 JensAnonym
#13 Wyndakyr
  • 11.11.2010, 23:47h
  • "...seine leibliche Mutter hatte das Kind am 1. November ausgetragen."

    Ich dachte, das dauert 9 Monate und nicht nur einen Tag.

    Rein genetisch ist es ja auch kein Inzest, da irgendeine Freundin die Eizelle gespendet hat und die Mutter die befruchtete Eizelle dann ausgetragen hat.

    Skurril finde ich die Sache dann trotzdem etwas, ausserdem dürften Schwangerschaften für 50jährige auch nicht ganz unproblematisch sein.

    Es gibt Sachen, die müssen nicht unbedingt sein.
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#14 jojoAnonym
  • 12.11.2010, 01:10h
  • Antwort auf #12 von Jens
  • "Für diese ist die Gefahr von erblich bedingten Behinderungen und Erkrankungen extrem groß."

    ja, das stimmt. aber
    1.: man kann verhueten oder sich sterilisieren lassen, wenn man dieses risiko ausschliessen oder zumindest erheblich verringern will und
    2.: menschen, die wissentlich eine erbkrankheit tragen, duerfen auch sex haben und sogar willentlich kinder zeugen, selbst wenn das risiko, kranke kinder zu zeugen, erwiesenermassem erhöht ist.

    das zeugen und austragen kranker kinder ist ueblicherweise nicht verboten (und das finde ich auch richtig so). wer kann denn entscheiden, ab welchem krankheitsgrad und ab welchem prozentalen risiko wir die willentliche zeugung oder gar schon den geschlechtsverkehr an sich verbieten wollen? und auf welcher juristischen grundlage sollte so eine entscheidung stehen?

    ich persönlich wuerde mir so ein urteil jedenfalls nicht anmassen, und ich finde auch nicht, dass es jemand anders kann.
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#15 beobachter-2Anonym
  • 12.11.2010, 01:13h
  • Antwort auf #2 von schwulenaktivist
  • Ja, wir sollten nicht zu Kinderfeinden werden, bloß um nicht als pädophil hingestellt werden zu können. Viele Jungs wachsen ohne Väter auf, und die wollen sich Vaterfiguren suchen. Das tun sie am besten selber, es läuft über Sympathie besser als wenn ein Amt oder Verein das vermittelt. Was liegt näher für einen Jungen, der in die Pubertät kommt und längst ahnt, daß er schwul ist, als sich einen schwulen Mann als Paten zu suchen? Er wird lernen können, daß Schwulsein nicht in erster Linie aus Sex besteht.
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#16 ChristineAnonym
  • 12.11.2010, 09:21h
  • Ich denke, dass in den bisherigen Kommentaren Kinderwunsch, Sex, Partner-Liebe, Mutterliebe, Inzest, gesellschaftliche Zwänge und gesellschaftliche Konventionen, sowie Gebote und Verbote komplett miteinander verwurstelt wurden, ohne die Sehnsüchte und Wünsche von eigenständigen Individuuen und die immer größer werdenden Ansprüche der umgebenden Gesellschaft zu berücksichtigen.
    Meine persönliche Einstellung, die sich nach neuem Kenntnisstand oder neuen Erfahrungen jederzeit ändern könnte, hat sich so entwickelt:
    Ich wusste schon als Teenager, dass ich später einmal unbedingt mit Kindern zusammenleben wollte, hab mich mit 18 Jahren (ohne Partner) ernsthaft für die Pflegschaft und/oder Adoption eines behinderten kleinen Jungen interessiert. Ich liebte dieses verlassene Kleinkind wirklich und hätte ihm gerne eine (Kleinst-)Familie geboten. Mein späterer Mann und ich haben irgendwann "normal" eigene Kinder in die Welt gesetzt. Für das Glück in einer Familie mit Kindern zu leben bin ich sehr dankbar. Das waren keine gesellschaftlichen Zwänge. Das war Sehnsucht, Zufall und Glück.
    Wenn die moderne Reproduktionsmedizin es heute ermöglicht, dass Familien entstehen können, die es noch vor wenigen Jahren nie gegeben hätte, dann haben diese Familien mit diesen kleinen Kinder meine volle Solidarität. Ob das Familien mit Alleinerziehenden, hetero- oder homosexuellen Eltern, Großeltern, Freunden, Verwandten, was auch immer sind - völlig egal.
    Ich habe Hochachtung vor einer Schwulenmutter, die ihrem Sohn aus Mutterliebe ein Baby (aus einer fremden Eizelle) austrägt, fürchte mich hingegen vor Gesellschaften, die vorschreiben, wer wann von wem ein unter eugenischen Gesichtspunkten für die Gesellschaft optimal zubereitetes Kind empfängt und austrägt. Wenn in China und Indien schon die Mädchen vorsortiert und abgetrieben werden, nur weil sie Mädchen sind, wird es nicht nur dort nicht mehr lange dauern und man findet Kriterien, wie ein für die Gesellschaft optimaler Junge auszusehen hat. Dann doch lieber der primitive Wunsch mit einem kleinen Menschen zusammenzuleben und zu nehmen, was kommt (auf welche Art auch immer).
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#17 anonymusAnonym
  • 12.11.2010, 10:13h
  • Gleichgeschlechtlich veranlagte Menschen (ja, ja ..
    homosexuelle und lesbische ) sind von der Natur - nicht vorgesehen Kinder zu bekommen. Sie haben andere Fähigkeiten und sollten und dürfen diese einsetzen und hervorbringen.
    Wieso muß man bloss weil "man halt Kinder braucht um wirklich Familie zu sein) um´s Teufels Gewalt solche Eskapaden unternehmen.
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#18 ChristineAnonym
  • 12.11.2010, 11:35h
  • Antwort auf #17 von anonymus
  • Lieber anonymus, wenn du schon mit dem Teufel argumentierst...:
    Selbstverständlich gibt die Natur sowohl Hetero- wie Homo- und sogar Asexuellen alle Möglichkeiten mit auf den Weg, ein Kind zu bekommen. Es kommt sogar sehr häufig und auch immer öfter vor, dass ein heterosexuell veranlagter Mensch aus medizinischen Gründen Schwierigkeiten hat, ein Kind zu zeugen, zu empfangen oder auszutragen. Da hilft seit Menschengedenken die menschliche Natur in Form von anderen Menschen samt Hilfsmitteln, wobei sich die Menschheit im Laufe der Zeit besonders auf Geburtshilfe und neuerdings die moderne Reproduktionsmedizin spezialisiert hat. Da die Geburt eines Menschenbabys im Vergleich zu anderen Säugetiergeburten extrem gefährlich für Gebärende und Kind ist (großer Kopf, enges Becken), sind Schwangere während der Schwangerschaft und vor und nach der Geburt auf den Schutz und die Mithilfe anderer Menschen angewiesen. Gerade dieser gefährliche Umstand hat vielleicht zu mehr Gruppensinn und Solidarität in der Menschheitsentwicklung geführt. Ich gehe mal davon aus, dass deine Mutter dich auf normalem Wege geboren hat oder auch nicht aus Gründen der gottgewollten Natur einen Kaiserschnitt verweigert hat, sonst würdest du hier nicht schreiben.
    Und warum nur sollte es dann Unterschiede zwischen hetero- und homosexuellen Menschen geben, menschliche Hilfe (auch in Form von Medizin) beim Wunsch ein Kind zu bekommen, in Anspruch zu nehmen? Warum sollte Homosexuellen Hilfe verweigert werden? Wieso sollen sich Lesben nicht künstlich befruchten lassen dürfen?
    Als Letztes: Gäbe es mehr Adoptionskinder (deren Aufzucht offensichtlich manch natürlich Heterosexuellen überfordert) würden sich weniger Menschen Gedanken machen, wie man auf viel kompliziertere Weise zum Zusammenleben mit kleinen Menschen kommt. Dann sollte man aber fairerweise die homosexuellen und heterosexuellen potentiellen Eltern gleich behandeln. Noch besser: Es sollte überhaupt keine Rolle spielen, wie ein Mensch sexuell orientiert ist!
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#19 maxAnonym
  • 12.11.2010, 13:15h
  • Antwort auf #16 von Christine
  • "Ich habe Hochachtung vor einer Schwulenmutter, die ihrem Sohn aus Mutterliebe ein Baby (aus einer fremden Eizelle) austrägt"

    Naja, geht so! Irgendwann müssen sich Kinder von den Eltern lösen und das funktioniert nicht wenn die Mutter so etwas intimes mit ihrem Sohn teilt wie in diesem Fall.
    Wenn man sich das mal persönlich überlegt und sich das vorstellt, weißt du sicher was ich meine.
    Alleine schon die Geburt, ich kann mir nicht vorstellen das eine Mutter ihren erwachsenen Sohn bei der Geburt dabei haben möchte und ich als Mann würde sicher nicht meiner Mutter bei einer Geburt zuschauen!
    Aber als Vater will man doch sehen wie sein Kind geboren wird was man selber gezeugt hat, bzw. den Samen gegeben hat.

    Die Spermaprobe erstellen und dabei wissen das es die Mutter eingespritzt/eingesetzt kriegt...ok die Vorstellung ist schon wieder witzig :D.

    Und wenn die Mutter durch die Schwangerschaft Muttergefühle für das Kind des Sohnes entwickelt und mehr sein will als nur die Großmutter? Sollen die dann zusammen in eine Wohnung ziehen und das Kind täglich gemeinsam erziehen? Und wenns schief geht ein Sorgerechtsstreit zwischen Mutter und Sohn (lol)?

    Es sind Grezen die überschritten werden, die Eltern mit ihren Kinder nicht überschreiten sollen.
    Ich sehe keinen Grund die eigene Mutter dafür zu nehmen, eine Leihmutter findet sich auch so.
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#20 ImanuelCortezProfil
  • 12.11.2010, 13:22hKarlsruhe
  • Die debilsten Kommentare kommen natürlich wieder von komplett anonymen Arschgeigen die sich nicht trauen sowas mit ihrem echten Namen zu posten.

    Ich werde jetzt meiner Natur weiter folgen, Golden Girls-Gedächtnispullis stricken, meine Rosette bis zum Ton "Eierschale" bleichen & meine HIV-Medikamante nach den Farben des Regenbogens sortieren. Arschloch!
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